Aktuelles

Sie möchten wissen, wofür ich mich in der Region aktuell einsetze? Auf dieser Seite finden Sie einen Überblick.

Diedenhofen: Mehr als 27.000 Menschen in der Region profitieren von 12-Euro-Mindestlohn

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Neuwied/Altenkirchen/Ahrweiler. Seit dem 1. Oktober ist der neue 12-Euro-Mindestlohn eingeführt. Mehr als 27.000 Menschen in den Landkreisen Altenkirchen und Neuwied, sowie in der Region Ahrweiler profitieren davon. Den heimischen Bundestagsabgeordneten Martin Diedenhofen freut das: „Für zahlreiche Menschen aus meinem Wahlkreis und meinem Betreuungswahlkreis Ahrweiler bedeutet das eine echte Lohnerhöhung. Ich höre immer wieder Leute sagen: Die Politiker halten ihre Wahlversprechen doch sowieso nicht ein. Der 12-Euro-Mindestlohn ist der Beweis, dass es eben auch anders geht. Wir als SPD haben ihn im Wahlkampf plakatiert, jetzt ist er da.“

 

Und weiter: „Mir ist es wichtig zu betonen, dass es beim Mindestlohn um eine Lohnuntergrenze geht. Es ist immer unser Ziel, dass die Menschen mehr verdienen.“ Gleichzeitig bekräftigte er, dass man unabhängig vom Mindestlohn weiter den Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen unter die Arme greifen werde.  „Schon jetzt entlasten wir die Menschen mit umfangreichen Maßnahmenpaketen. Mit der am Donnerstag beschlossenen Gaspreisbremse sorgen wir außerdem dafür, dass die Preise bei uns nicht weiter steigen werden und spannen einen in der Geschichte der Bundesrepublik beispiellosen Abwehrschirm.“  

 

Der Politiker versprach außerdem, dass man auch weiterhin an Entlastungen arbeiten werde. „Wir werden die Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen in unserem Land nicht alleine lassen.“

 

Kurz & Knapp: Der Mindestlohn in der Region

Im Landkreis Altenkirchen profitieren 7237 Menschen zum 1. Oktober vom neuen Mindestlohn. Im Landkreis Neuwied erhalten 12.236 Menschen die Lohnerhöhung und im Landkreis Ahrweiler 7624 Menschen. Die gesamte Übersicht hierzu findet sich auf der Internetseite des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts unter folgendem Link: https://www.wsi.de/de/sonderauswertung-43368-mindestlohnanhebung-43374.htm

Heimischer Bundestagsabgeordneter Martin Diedenhofen besichtigt Solarpark im Landkreis Altenkirchen

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Neuwied. Die steigenden Energiepreise in Deutschland stellen zahlreiche Menschen und Unternehmen vor große Herausforderungen. Auch deswegen besuchte kürzlich der heimische Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen den Solarpark der Energiegenossenschaft Maxwäll in Grünebach. Dort betonte Diedenhofen: „Wir müssen schnellstmöglich unabhängig von unsicheren, fossilen Energiequellen werden. Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an Erneuerbaren Energien ist für mich ein Schlüssel dazu. Energiegenossenschaften sind ein zentraler Baustein, wenn es um nachhaltige und damit sichere Versorgung vor Ort geht.“

 

Diesen Aussagen ließ der Politiker noch vor Ort Taten folgen, indem er sich das Beitrittsformular der Genossenschaft aushändigen ließ. Bei einem Rundgang hatten ihm und dem ebenfalls anwesenden Ortsbürgermeister Mike Pfeifer zuvor der Maxwäll-Aufsichtsratsvorsitzende Friedrich Hagemann sowie die Vorstandsmitglieder Sebastian Pattberg und Gerd Stein den Solarpark gezeigt. Sie erklärten: „Solarparks wie dieser tragen einen wichtigen Teil zur Energieversorgung vor Ort und dem Klimaschutz bei.“ Da pflichtete ihnen Diedenhofen bei: „Die Energiepolitik der vergangenen Jahre hat uns in die Abhängigkeit Putins geführt. Das spüren wir jetzt in allen Bereichen. Ich bin froh, dass wir als Ampel jetzt den nötigen Turbo beim Ausbau von Windrädern und Solaranlagen gezündet haben. Bis 2030 wollen wir 80 Prozent unserer Energie aus Erneuerbaren gewinnen.“

 

In diesem Zusammenhang dankten Hagemann, Pattberg und Stein noch einmal für den Einsatz des heimischen Abgeordneten in Berlin bei der Neugestaltung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Die Genossenschaftler hatten darauf hingewiesen, dass es im ersten Aufschlag des Gesetzes Verbesserungsbedarf für Energiegenossenschaften in Deutschland gebe. „Dass unsere Vorschläge dann in das Gesetz aufgenommen wurden, hat uns sehr gefreut und ist ein wichtiges Zeichen für die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern.“

Telefonische Sprechstunde mit heimischem Bundestagsabgeordneten Diedenhofen am 4. Oktober 

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Kreis Neuwied/Altenkirchen. Am Dienstag, den 4. Oktober 2022, findet die nächste telefonische Bürgersprechstunde des heimischen Bundestagsabgeordneten Martin Diedenhofen statt. Er freut sich auf das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern und ist in der Zeit zwischen 19 und 20 Uhr ansprechbar. Zur besseren Planbarkeit wird um eine kurze Anmeldung unter der Telefonnummer 02681 – 9846763 gebeten.


„Als Ihr Interessenvertreter ist mir der persönliche Kontakt sehr wichtig. Politik lebt von Ihren Fragen, Sorgen, Anregungen und Hinweisen. Sprechen Sie mich gerne an!“, sagt Diedenhofen an die Menschen im Wahlkreis gerichtet. Über die regelmäßig stattfindenden Telefonsprechstunden hinaus ist der Bundestagsabgeordnete per E-Mail an martin.diedenhofen.wk@bundestag.de (Wahlkreisbüro Altenkirchen) oder martin.diedenhofen.wk02@bundestag.de (Wahlkreisbüro Unkel) erreichbar.

 

„Döner mit Diedenhofen“ am 6. Oktober in Puderbach

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Puderbach. „Döner mit Diedenhofen“ heißt das neue Gesprächsformat von Martin Diedenhofen, das kürzlich gestartet ist und seitdem regelmäßig im Wahlkreis des Bundestagsabgeordneten stattfindet. Am 6. Oktober macht Diedenhofen Station in Puderbachbei Happy Grill Puderbach, Mittelstraße 11. Ab 19 Uhr lädt er alle Interessierten ein, bei Döner oder Pizza mit ihm über aktuelle Themen, Politik und alles andere zu sprechen.

 

„Lasst uns mal reden! Was bewegt euch? Wofür interessiert ihr euch? Worüber macht ihr euch Sorgen?“, fordert er die Bürgerinnen und Bürger aus Unkel auf, mit ihm ins Gespräch zu kommen. „Lernt mich kennen, stellt mir Fragen, äußert Wünsche oder Kritik. Abgeordnete im fernen Berlin weit weg von der Lebenswirklichkeit vor Ort gibt es viele. Ich möchte ein Politiker zum Anfassen sein. Greifbar, ansprechbar, mit einem offenen Ohr für die Anliegen der Menschen in der Region“, so der heimische Bundestagsabgeordnete weiter.

 

Mit der ungewöhnlichen Diskussionsreihe möchte Diedenhofen auch junge Menschen ansprechen und ihnen politische Themen näherbringen. Denn es sei keineswegs so, dass junge Leute unpolitisch wären. Es gebe viele Themen, die sie interessierten und für die sich engagierten. Neben der Klimaschutzbewegung Fridays for Future stünden auch Themen wiez um Beispiel Bildung, die Herabsetzung des Wahlalters oder zukunftsfähige Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft bei ihnen hoch im Kurs. Aber auch die Folgen der Corona- Pandemie und der Krieg in der Ukraine beschäftigten viele, so Diedenhofen.

 

„Selbstverständlich kann man einfach spontan vorbeikommen. Über eine Voranmeldung an martin.diedenhofen.wk02@bundestag.de würde ich mich aber freuen, um besser planen zu können.“

Thema Barrierefreies Wohnen: Martin Diedenhofen ruft zur Teilnahme am Bundesteilhabepreis 2022 auf

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Neuwied/Altenkirchen. Unter dem Titel „WOHNEN barrierefrei • selbstbestimmt • zeitgemäß“ wird der diesjährige Bundesteilhabepreis durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) verliehen. Herausragende Modellprojekte, Praxisbeispiele und Konzepte zum barrierefreien Wohnen können bis zu 10.000 Euro gewinnen. Der heimische Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen ist Berichterstatter für barrierefreies Wohnen im Bauausschuss. Er ruft Interessierte aus der Region zur Teilnahme auf: „Als Politiker für die Region durfte ich bereits viele tolle Projekte kennenlernen. Ihre Konzepte und Ideen fließen in meine Arbeit im Bauausschuss mit ein und hätten es definitiv verdient, ausgezeichnet zu werden.“ 

 

Bereits zum vierten Mal wird der Bundesteilhabepreis durch das BMAS verliehen. Ziel sei es, Projekte auszuzeichnen, die inklusiven Wohnraum gewährleisten, und so gesellschaftliche Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Für den Teilhabepreis könnten unter anderem Strategien für Flächen und Flächennutzung, Wohngebäude und Wohnkomplexe oder Quartiere in Frage kommen, heißt es seitens der Organisatorinnen und Organisatoren. 

Bauexperte Diedenhofen fügt an: „Damit Menschen mit Behinderungen wirklich würdevoll leben können, müssen wir ausreichend barrierefreien Wohnraum schaffen, der ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht. Ich bin froh, dass zahlreiche Menschen aus meinem Wahlkreis hier vorangehen und tolle Projekte ins Leben gerufen haben.“

 

Teilnahmeberechtigt für den Bundesteilhabepreis sind Akteurinnen und Akteure aus dem Bereich barrierefreies Wohnen. Dies bezieht sich unter anderem auf Architektur-, Stadtplanungs- und Ingenieurbüros, zivilgesellschaftliche Initiativen und Mandatsträgerinnen und -träger auf kommunaler Ebene sowie Wohnungsbaugenossenschaften und Bauunternehmen. Das BMAS dotiert den Bundesteilhabepreis jährlich mit insgesamt 17.500 Euro. Es werden drei Preisgelder vergeben: 10.000 Euro (1. Platz), 5.000 Euro (2. Platz) und 2.500 Euro (3. Platz). Die Preisträger werden von einer unabhängigen Fachjury ausgewählt.

 

Bewerbungen sind bis zum 20. Dezember ausschließlich per Formular an folgende E-Mail möglich: bundesteilhabepreis@bmas.bund.de. Das Bewerbungsformular finden Interessierte unter folgender Internetadresse: https://www.bundesfachstelle-barrierefreiheit.de/SharedDocs/Downloads/DE/Bundesteilhabepreis/bewerbungsformular.html. Die Preisverleihung wird im Rahmen der Inklusionstage im zweiten Quartal 2023 in Berlin stattfinden. Weitere Informationen zum Bundesteilhabepreis finden sich auf der Internetseite der Bundesfachstelle Barrierefreiheit.

Bundestagsabgeordneter Diedenhofen besucht Sozialunternehmen Heinrich-Haus in Neuwied

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Neuwied.  Sichtlich beeindruckt zeigte sich der heimische Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen beim Besuch des Sozialunternehmens Heinrich-Haus in Neuwied. In der Einrichtung stehen Menschen mit Behinderung und Seniorinnen sowie Senioren im Mittelpunkt. Mithilfe verschiedener Angebote soll deren Selbstständigkeit gefördert und damit die bestmögliche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht werden. „Was Verantwortliche, Mitarbeitende und Auszubildende vor Ort leisten, ist richtig stark“, erklärte Diedenhofen nach dem Austausch.

Bei einem Gespräch mit Geschäftsführer Dirk Rein und anschließendem Rundgang hatte der heimische Bundestagsabgeordnete zuvor die Einrichtung vorgestellt bekommen. Christiane Kahlert, zuständig für das Integrationsmanagement im Heinrich-Haus, freute sich ebenfalls über den Besuch des Bundespolitikers: „Für uns ist das ein Zeichen der Wertschätzung. Gleichzeitig können wir die Herausforderungen zur Sprache bringen, vor denen wir tagtäglich stehen.“

In einem Gespräch hatten die Leistungsnehmerinnen und Leistungsnehmer, in der Hauptsache Mitglieder der Teilnehmendenvertretung, ausreichend Zeit, dem Bundespolitiker ihre Fragen zu stellen. So ging es unter anderem darum, wie Menschen mit Behinderungen besser Bus und Bahn nutzen können sowie um die fehlende Barrierefreiheit in vielen Unternehmen. Diedenhofen betonte dazu: „Wenn Menschen mit Behinderungen in ihren Entfaltungsmöglichkeiten und damit ihrer Selbstständigkeit extrem eingeschränkt sind, ist das grob ungerecht. Ich weiß es sehr zu schätzen, dass viele Politikerinnen und Politiker sowie Menschen außerhalb der Politik für die Barrierefreiheit bereits seit Jahren hinter den Kulissen kämpfen. Gleichzeitig denke ich auch, dass sich hier niemand in unserer Gesellschaft aus der Verantwortung ziehen darf. Jeder und jede kann etwas beitragen, um seinen Mitmenschen mehr Teilhabe zu ermöglichen. Und wo die finanziellen Mittel fehlen, ist es unsere Aufgabe als Politik mit Förderungen zu unterstützen.“

Zum Abschluss vereinbarten Diedenhofen und die Verantwortlichen des Heinrich-Hauses einen weiteren Termin in der Einrichtung. „Wir bleiben im Austausch“, so der Bundestagsabgeordnete.

Bundestagsabgeordneter Diedenhofen im Austausch mit der IHK: Heimische Wirtschaft stärken

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Neuwied.  Über Wege zur Stärkung der heimischen Wirtschaft tauschte sich kürzlich der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen mit der Regionalgeschäftsführerin der Industrie- und Handelskammer (IHK) in der Region Neuwied, Kristina Kutting, aus. Im Gespräch betonte der Abgeordnete die Bedeutung der Unternehmen vor Ort: „Die zahlreichen Betriebe stehen für Qualität, Innovation und sind Garant für zig Arbeitsplätze. Damit das so bleibt, setze ich mich für eine starke, nachhaltige Wirtschaft ein.“

Beim Besuch des Bundespolitikers stellte Regionalgeschäftsführerin Kutting verschiedene Projekte der IHK vor. Dazu zählen die IHK-Lotsen. Damit sind ehrenamtliche Expertinnen und Experten gemeint, die mit ihrem Wissen unter anderem bei der Gründung eines Unternehmens unterstützen. Diedenhofen zeigte sich sehr angetan: „Diese Hilfe setzt gezielt kreative Potenziale von potenziellen Gründerinnen und Gründern frei. Mein Dank gilt der IHK und den Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtlern, die diese tolle Initiative ermöglichen.“ Ebenfalls berichtete Kristina Kutting über das Junge Unternehmernetzwerk Neuwied für junge Unternehmerinnen und Unternehmer sowie angehende Führungskräfte aus dem Landkreis Neuwied. Das Netzwerk biete die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen, bisherige Erfahrungen auszutauschen und neue Ideen zu finden – auch branchenübergreifend. Ein solches Netzwerk würden auch die Wirtschaftsjunioren Sieg-Westerwald für den Landkreis Altenkirchen darstellen. „Die Wirtschaftsjunioren geben der jungen Wirtschaft eine Stimme und gestalten somit ihre Region aktiv mit“, erklärte die Regionalgeschäftsführerin.

Neben den Projekten der IHK sprachen Kutting und Diedenhofen unter anderem über die Verkehrssituation in der Region Westerwald-Sieg. Sie waren sich einig, dass eine gute Infrastruktur für die heimische Wirtschaft essenziell sei. Hierbei müsse aber auch auf die Umweltverträglichkeit und die Bürgerinnen und Bürger vor Ort Rücksicht genommen werden, betonte Diedenhofen. Weitere Themen des Gesprächs waren der Fachkräftemangel und die Preissteigerungen, die auch vielen Unternehmen in der Region zu schaffen machen.

Zum Ende ihres Treffens bekräftigen Diedenhofen und Kutting, dass sie weiterhin in engem Austausch bleiben wollen.

Diedenhofen: Wohnungslosigkeit mit Nationalem Aktionsplan nachhaltig bekämpfen

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Neuwied/Altenkirchen. Der Tag der Wohnungslosen am Sonntag, 11. September, bietet eine gute Gelegenheit auf die Wohnungslosigkeit als drängende gesellschaftspolitische Herausforderung aufmerksam zu machen. Die Ampel-Koalition hat sich im Koalitionsvertrag vorgenommen, die Wohnungslosigkeit in Deutschland bis 2030 zu überwinden. Damit das Menschenrecht auf Wohnen umgesetzt wird, unterstützt der heimische Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen den Nationalen Aktionsplan.


"Der Tag der Wohnungslosen ist ein wichtiger Tag für unsere Gesellschaft: Die Unterstützung von Frauen und Männern in Wohnungsnot ist Fundament der Sozialdemokratie", erklärt Diedenhofen. In diesen Tagen sei Hilfe dringend erforderlich: Die Corona-Pandemie und die steigenden Kosten auf dem Mietmarkt und im Energiebereich würden die Situation für wohnungslose Menschen in Deutschland erschweren. 

„Mithilfe des Nationalen Aktionsplans, den die Ampel im Koalitionsvertrag beschlossen hat, findet das Thema Wohnungs- und Obdachlosigkeit erstmals breite bundespolitische Beachtung. Wohnungslosigkeit hat viele Gesichter und unterschiedliche Ursachen. Da bedarf es individueller und netzwerkübergreifender Lösungen genauso wie Maßnahmen präventiver Art, die wir mit dem Nationalen Aktionsplan gemeinsam angehen. Deswegen bin ich unserer Ministerin Klara Geywitz dankbar, dass ihr Haus entschlossen an dem Thema arbeitet“, betont der Bundestagsabgeordnete Diedenhofen. 

Schätzungen zufolge sind deutschlandweit 256.000 Menschen wohnungslos. Das dramatische Absinken der Zahl von Sozialwohnungen in den vergangenen Jahren erschwert die Hilfe für wohnungs- und obdachlose Menschen zunehmend. „Umso erfreulicher ist es, dass wir die Förderung des sozialen Wohnungsbaus auf 14,5 Milliarden Euro bis 2026 angehoben haben“, stellt Diedenhofen heraus. „Gerade jetzt gilt, dass wir unseren entschlossenen Kampf für die Überwindung der Wohnungslosigkeit noch einmal intensivieren.“ 

Bundestagsabgeordneter Martin Diedenhofen begrüßt zahlreiche Besuchergruppen aus der Region im Bundestag

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Neuwied/Altenkirchen. Zahlreiche Besuchergruppen aus der Region begrüßte der heimische Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen in den vergangenen Monaten im Bundestag. Über ein Kontingent des Bundespresseamtes, das die Besucherfahrten nach Berlin finanziert, konnte Diedenhofen vorab Menschen nach Berlin einladen. „Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder die Gelegenheit haben sollte, mindestens einmal den Deutschen Bundestag zu erleben – unabhängig vom Geldbeutel. Dass es dieses Angebot des Bundespresseamtes gibt, ist sehr wichtig“, bekräftigt Diedenhofen.

 

Fester Bestandteil jeder Fahrt ist der Besuch im Bundestag. Im Rahmen dessen ist auch ein Abgeordneten-Gespräch eingeplant. Dabei haben die Anwesenden die Gelegenheit, sich hautnah mit dem Bundestagsabgeordneten auszutauschen und ihm ihre Fragen zu stellen. Sehr wichtig sei es ihm, dass viele Menschen aus dem Wahlkreis, die auch im Ehrenamt aktiv sind, mit nach Berlin fahren können. Gefreut habe sich Diedenhofen außerdem über den Besuch einer Gruppe aus seinem Betreuungswahlkreis Ahrweiler. Da die Region keinen Vertreter der SPD hat, fungiert der Bundespolitiker aus der Region Neuwied/Altenkirchen als Ansprechpartner. „Die Gesprächsrunden mit Besuchergruppen sind für gute Politik meiner Meinung nach sehr wichtig. So erfährt man aus erster Hand was schlecht und was gut läuft“, so Diedenhofen. 

 

Neben dem Aufenthalt im Bundestag stehen unter anderem Besuche verschiedener Museen und Gedenkstätten sowie eine Stadtführung auf dem Programm. Auch die Kosten für gemeinsame Essen in verschiedenen Restaurants werden übernommen. Das genaue Programm variiert hierbei leicht von Fahrt zu Fahrt. „Berlin bietet ganz viel Politik, Kultur und Geschichte. Egal ob für Jung oder Alt – hier ist für jeden etwas dabei“, betont Diedenhofen.

Wenn Sie Interesse an einer Informationsfahrt nach Berlin haben, melden Sie sich gerne unter martin.diedenhofen.wk02@bundestag.de. 

Diedenhofen im Gespräch mit Asbacher VG Bürgermeister Christ: Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg

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Asbach. Über die aktuellen Herausforderungen in der Verbandsgemeinde Asbach tauschte sich kürzlich der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen (SPD) mit Bürgermeister Michael Christ (CDU) aus. "Das Gespräch mit den Verantwortlichen vor Ort ist für meine Arbeit enorm wichtig. Dabei ist es für mich unerlässlich, dass immer die Sache im Vordergrund steht und nicht das Parteibuch.“ Dem stimmte auch Michael Christ zu. 

 

Im Fokus der beiden Politiker standen aktuelle Themen in der VG Asbach. Dazu gehört neben dem Wolf auch die Digitalisierung des ländlichen Raumes. Hier müsse noch jede Menge geschehen. Umso erfreuter waren Diedenhofen und Christ darüber, dass der Bund kürzlich 44 Millionen Euro für den Gigabitausbau im Landkreis Neuwied bereitgestellt hat. Auch die VG Asbach werde hiervon profitieren, betonte Diedenhofen. Und Christ ergänzte: „Die gute Anbindung an die digitale Infrastruktur ist ein wesentlicher Standortfaktor.“ In diesem Zusammenhang kam Christ auf die undurchsichtigen Strukturen vieler Förderprogramme zu sprechen. Diedenhofen und er waren sich einig, dass man hier Prozesse entbürokratisieren und deutlich beschleunigen müsse. 

 

Im Anschluss an ihr Treffen erklärten die beiden Politiker, dass man sich weiterhin regelmäßig austauschen wolle. 

Bundestagsabgeordneter Diedenhofen und Landtagsabgeordnete Horstmann organisieren Dankesfest für Helfende aus dem Wahlkreis

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Neuwied/Altenkirchen. Für den erfolgreichen Wahlkampf zur vergangenen Bundes- und Landtagswahl bedankten sich kürzlich der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen und die Landtagsabgeordnete Lana Horstmann bei zahlreichen Helferinnen und Helfern mit einem eigens organisierten Fest in Oberraden. „Dank der Unterstützung der vielen Helfenden konnten wir an zig Haustüren klingeln und für unsere Zukunftspolitik werben. Mit diesem Dankesfest möchte wir denen, die mit angepackt haben, etwas zurückgeben“, erklärte Diedenhofen. 

 

Gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Lana Horstmann hatte er die Veranstaltung deswegen nicht nur organisiert, sondern stand vor Ort auch am Grill. Die Stimmung bei den vielen Anwesenden war sehr gut. Helfer Leon Schick betonte: „Für uns ist dieses Dankesfest ein tolles Zeichen der Wertschätzung. So ein Wahlkampf macht natürlich Spaß, aber er ist ehrlichweise auch anstrengend. Dass wir als SPD sowohl aus der Landtags- als auch aus der Bundestagswahl als stärkste Kraft hervorgegangen sind und jetzt zwei starke Politiker vor Ort haben, die sich mit aller Leidenschaft für die Region reinhängen, freut mich deswegen umso mehr.“

 

Das Fazit der Landtagsabgeordneten Lana Horstmann zum Dankesfest fiel ebenfalls sehr gut aus: „Schön, dass so viele bekannte Gesichter kommen konnten. Das zeigt auch das enorme Engagement vor Ort und, dass die Menschen hier für soziale Politik brennen.“

Ausbildung als starkes Fundament für Fachkräfte weiter stärken – Diedenhofen wirbt für Chancen in Ausbildungsberufen 

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Neuwied. Im Rahmen eines Aktionstages der Landesgruppe Rheinland-Pfalz in der SPD-Bundestagsfraktion tauschte sich der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen mit Verantwortlichen des DGB und der IG Metall aus. Im Gespräch mit Sebastian Hebeisen, DGB- Regionsgeschäftsführer, und Markus Eulenbach, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Neuwied, informierte sich Diedenhofen über die Ausbildungssituation in der Region und diskutierte Maßnahmen zur Fachkräftesicherung. Anlass für den Aktionstag war der Start in das neue Ausbildungsjahr und das drängende Problem des Fachkräftemangels für den regionalen Industrie- und Wirtschaftsstandort. 

 

Diedenhofen betonte: "Wir müssen es endlich schaffen, dass sich wieder mehr Menschen für eine Ausbildung entscheiden. Neben politischen Maßnahmen bin ich auch der festen Überzeugung, dass es ein Umdenken in der Gesellschaft braucht: Inzwischen ist es vielerorts ein Automatismus, dass jungen Menschen nach dem Schulabschluss ein Studium nahegelegt wird. Dass Ausbildungsberufe ebenfalls sehr attraktiv sind, darüber wird immer noch zu wenig gesprochen. Dabei sichern wir mit einem hohen Ausbildungsniveau nicht nur den Wohlstand, sondern auch gute Arbeitsplätze.", so Diedenhofen. Auch Hebeisen und Eulenbach pflichteten ihm bei: „Dies ist ein wichtiger Baustein, um dem Kräfte- und Fachkräftemangel entgegenzuwirken."

 

Vor allem im Handwerk, in der Gastronomie und der IT, aber auch in den sozialen Berufen und im Gesundheitswesen können frei gewordene Stellen nicht qualifiziert besetzt werden. Im Schnitt gab es 2022 knapp 850.000 freie Stellen in Deutschland. Der Fachkräftemangel berge ein großes Risiko für den Wirtschaftsstandort und da es unter anderem an qualifizierten Fachkräften in der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik fehlt, stellt der Kräftemangel auch eine Hypothek für die Klimaschutzziele dar. Für Diedenhofen, der im Bauausschuss für Klimaschutz im Gebäudesektor zuständig ist, ein zentraler Punkt: „Wenn wir über gedämmte Häuser reden, dann müssen wir unbedingt auch darüber reden, woher die für den Umbau notwendigen Handwerkerinnen und Handwerker kommen sollen. Alles andere wäre realitätsfern.“  

 

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Förderung von Frauen im Berufsleben sowie die grundlegende Reform des Einwanderungsrechts seien wichtige Maßnahmen, um dem Fachkräftemangel zu begegnen, erklärte Diedenhofen. "Ganz klar muss ich auch sagen, dass die Rente mit 70 keine Lösung ist. Für viele Menschen, die früh aus dem Arbeitsleben ausscheiden müssen, stellt dies faktisch eine Rentenkürzung dar", lehnt Diedenhofen diesen Vorschlag ab.

 

Erfreut zeigte sich der Bundestagsabgeordnete darüber, dass die Bundesregierung hierzu Anfang September einen Fachkräftegipfel mit Verbänden der Wirtschaft sowie Gewerkschaften und anderen Expertinnen und Experten veranstalten wird. „Das zeigt: Das Thema Fachkräftemangel ist Chefsache und steht weit oben auf der Liste.“

 

Hintergrund:

Mit zwei Aktionstagen widmeten sich die Abgeordneten der Landesgruppe Rheinland-Pfalz in der SPD-Bundestagsfraktion dem bewährten Erfolgsmodell der dualen Ausbildung. Am 29. und 30. August nahmen die rheinland-pfälzischen SPD-Bundestagsabgeordneten in ihren Wahlkreisen aktuelle Belange der Beschäftigungsstandorte im ganzen Land in den Blick. Anlass war der Start in das neue Ausbildungsjahr.

Diedenhofen beeindruckt von Engagement des Vereins ad Erpelle: „Enorm wichtige Arbeit für die Erinnerungskultur“

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Erpel. Die Brückentürme der ehemaligen Ludendorff-Brücke (Brücke von Remagen) beidseitig des Rheins und der dazugehörige Eisenbahntunnel in Erpel (gebaut 1916 bis 1918) haben wegen ihrer Bedeutung für das Ende des Zweiten Weltkriegs als Mahnmal deutsche, wenn nicht gar europäische Bedeutung. Den enormen Wert für die Region und die Erinnerungskultur betonte auch der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen beim Treffen mit dem Verein ad Erpelle. Tief beeindruckt zeigte er sich vom Engagement der Mitglieder.

 

Seit 2012 ist der Tunnel, der wie die Brückentürme unter Denkmalschutz steht, im Besitz des ad Erpelle Kunst- und Kulturkreises Erpel. Dieser bemüht sich, den Tunnel und die Brückentürme als geschichtliches Erbe, als Friedens-Brücke für die Zukunft, zu erhalten sowie dessen Geschichte und das Schicksal der Menschen während des Kampfes um die Brücke zu vermitteln. Deswegen haben die Verantwortlichen in ehrenamtlicher Tätigkeit den Tunnel für kulturelle Veranstaltungen unter anderem mit einer Bühne und einer Tribüne für 200 Personen erschlossen. Theateraufführungen, Konzerte und Kunstausstellungen finden regelmäßig statt. Allein das Theaterstück "Die Brücke", das am Originalschauplatz die Geschehnisse der Brückensprengung durch die Wehrmacht sowie die Einnahme der Brücke durch amerikanische Soldatinnen und Soldaten am 7. März 1945 darstellt, wurde 160 Mal gespielt. Über 25.000 Menschen sahen die Aufführungen (Stand 2018). 

 

„Mit ihrem Engagement machen die Verantwortlichen des Vereins ad Erpelle Geschichte für jeden erlebbar. Dafür gebührt ihnen ein riesiger Dank. Auch vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine ist es wichtig, die Erinnerung an die Schrecken des 2. Weltkriegs nicht verblassen zu lassen“, so Diedenhofen. Der Bundespolitiker bekräftigte, dass es auch langfristig darum gehen müsse, diesen historischen Platz als Ort der Erinnerung, finanziell abzusichern. 

 

Bedingt durch die Corona-Einschränkungen sowie Brandschutzauflagen finden zwar zurzeit im Tunnel keine Veranstaltungen statt. Für ein Benefizkonzert für Hilfen für Menschen in der Ukraine wurde allerdings eine Ausnahmegenehmigung erteilt.

KfW unterstützt Unternehmen, Kommunen und Familien im Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen mit 114 Millionen Euro 

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Neuwied/Altenkirchen. Im ersten Halbjahr 2022 haben die Bürgerinnen und Bürger des Wahlkreises Neuwied/Altenkirchen zahlreiche Zusagen für Fördermöglichkeiten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) erhalten. In die Region fließen insgesamt 114 Millionen Euro für Projekte von Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen. „Die Förder- und Hilfsprogramme der KfW sind ein wichtiger Baustein, um Unternehmen, Kommunen, aber auch Familien unter die Arme zu greifen. Ich freue mich sehr, dass die Programme im Wahlkreis so stark genutzt werden und eine große Fördersumme in meinen Wahlkreis fließen wird“, erklärte Martin Diedenhofen. 

Ein Großteil des Fördervolumens trägt zum Gelingen der Energiewende bei: Im Bereich Energieeffizienz und Erneuerbare Energien gab es 588 Anträge von Unternehmen und privaten Kunden mit einem zugesagten Fördervolumen von insgesamt 80 Millionen Euro. „Als für das Thema Klimaschutz im Gebäudesektor zuständiger Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen freue ich mich besonders über die große Nachfrage der Programme zum energieeffizienten Sanieren und Bauen. Eine erfolgreiche Klimapolitik gelingt nur, wenn sie nachhaltig und bezahlbar ist. Mit den Fördermöglichkeiten der KfW unterstützen wir diejenigen, die praktisch dazu beitragen, dass die Energiewende gelingt. Ich werde mich auch künftig dafür stark machen, dass diese Programme finanziell gut ausgestattet sind“. 

Darüber hinaus wird für 99 Familien der Traum von den eigenen vier Wänden durch Baukindergeld in Höhe von insgesamt 2,4 Millionen Euro unterstützt. Aus dem KfW-Wohneigentumsprogramm fließen fast 10 Millionen Euro an 115 Antragsteller. 

Gigabitausbau der Telekommunikationsnetze im Kreis Neuwied wird mit fast 44 Millionen Euro vom Bund gefördert

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Neuwied. „Ich freue mich, dass der Bund den Gigabitausbau der Telekommunikationsnetze im Landkreis Neuwied mit 43.900.000,00 Euro fördert. Das ist ein gutes Signal für den Wahlkreis, welches zeigt, dass die Digitalisierung endlich Priorität erhält. Wir müssen weiterhin mit Hochdruck daran arbeiten, dass es immer weniger blinde Flecken auf der Landkarte gibt. Der Gigabitausbau ist als Infrastrukturprojekt heute genauso wichtig wie der Straßenbau.  Er ist auch ein Booster für den ländlichen Raum, um Anreize für den Zuzug setzen. Ich werde mich als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Digitales weiterhin dafür einsetzen, dass so viele Mittel wie möglich in den Wahlkreis fließen. Da der private Ausbau leider nicht flächendeckend stattfindet, ist die Förderung durch den Bund unerlässlich.“

Die Mittel aus dem Förderprogramm stellt das Bundesministerium für Digitales und Verkehr zur Verfügung. Bei dem Projekt investiert der Landkreis antragsgemäß in die Erschließung von unterversorgten Adressen in Anhausen, Asbach, Bonefeld, Breitscheid, Buchholz (Westerwald), Dattenberg, Datzeroth, Dierdorf, Ehlscheid, Großmaischeid, Hausen (Wied), Hümmerich, Isenburg, Kasbach-Ohlenberg, Kleinmaischeid, Kurtscheid, Leubsdorf, Linz am Rhein, Marienhausen, Meinborn, Melsbach, Neustadt (Wied), Neuwied, Niederbreitbach, Oberhonnefeld-Gierend, Oberraden, Ockenfels, Rengsdorf, Rheinbrohl, Rheinbreitbach, Roßbach, Sankt Katharinen, Stebach, Straßenhaus, Unkel, Vettelschoß, Waldbreitbach und Windhagen.

„Mein besonderer Dank gilt der Kreisverwaltung Neuwied und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die das Programm mit dem zuständigen Dezernenten Michael Mahlert bearbeiten.“
 

"Ein Tag in der VG": Martin Diedenhofen startet Wahlkreistour in Betzdorf-Gebhardshain

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Betzdorf-Gebhardshain. Unter der Überschrift "Ein Tag in der VG" tourt der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen ab sofort durch die verschiedenen Verbandsgemeinden seines Wahlkreises Neuwied/Altenkirchen. Um Land und Leute besser kennenzulernen und Herausforderungen, Bedürfnisse und Wünsche zu erfahren, biete sich dieses neue Format bestens an, so Diedenhofen. 
 
 "Ich nehme mir bewusst einen ganzen Tag Zeit und besuche verschiedene Stationen in der Verbandsgemeinde, um mir ein umfassendes Bild von den Gegebenheiten vor Ort, neuen Projekten oder besonderen Problemstellungen zu machen. Im persönlichen Austausch erfahre ich wesentlich mehr als durch theoretische Informationen. Wer mit offenen Augen und Ohren unterwegs ist, kann politisch letztendlich zielgerichteter agieren und sich als gewählter Volksvertreter besser für die Belange der Menschen im Wahlkreis einsetzen", erklärte der Bundestagsabgeordnete.
 
 Der Startschuss für den Tag in der rund 20.000 Einwohner zählenden Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain fiel im Betzdorfer Bürgerbüro der rheinland-pfälzischen SPD-Fraktionsvorsitzenden Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Dort tauschte er sich mit Jan Hellingshausen, Co-Vorsitzender der SPD Altenkirchen, und Sebastian Birk, Vorsitzender der SPD Gebhardshainer Land, aus.
 
 Nach einem gemeinsamen Rundgang über den Betzdorfer Markt stand der Besuch der Kläranlage Muhlau in Wallmenroth auf dem Programm. Auf dem Gelände des Klärwerks ist eine thermische Klärschlamm-Verwertungsanlage geplant. Alle Grenzwerte würden eingehalten und die Geruchsbelästigung im Dorf gehe gegen Null. Ebenso werde der Bau die Gemeinde auch optisch nicht beeinträchtigen, versicherten Beate Drumm, kaufmännische Geschäftsführerin Kommunale Klärschlammverwertung Region Altenkirchen GmbH (KKV AK GmbH), und Jürgen Arndt, Werkleiter Verbandsgemeindewerke Betzdorf-Gebhardshain und technischer Geschäftsführer der KKV AK GmbH, während der Führung über das Gelände. Besonders positiv sei, dass der Klärschlamm nicht mehr auf den Feldern landen werde. 
 
 Im Anschluss besichtigten die SPD-Politiker den Barbaraturm in der Nähe von Malberg. Der ehemalige Förderturm erinnert an den Eisenerzabbau in der ehemaligen Grube Bindweide. Bis 1931 förderten dort mehr als 600 Arbeiter der Region Eisenerz. Im Zusammenhang mit dem angedachten Energiewanderweg, der künftig am Aussichtsturm vorbeiführen soll, tauschten sich die Genossen über den Ausbau erneuerbarer Energien und wie dieser in der Region vorangebracht werden könne, aus. Zum Abschluss dieses abwechslungsreichen Tages in der VG Betzdorf-Gebhardshain traf sich Diedenhofen mit den Jusos in Fendorf. 

Martin Diedenhofen lädt ein zur Einweihung des Wahlkreisbüros in Unkel am 6. August

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Unkel. Am Samstag, den 6. August 2022, wird Martin Diedenhofen offiziell sein Wahlkreisbüro in Unkel, Frankfurter Straße 43, einweihen. Dazu lädt er alle recht herzlich ein.
 
Bei einem Sektempfang haben Besucherinnen und Besucher zwischen 14 und 18 Uhr die Möglichkeit, den Bundestagsabgeordneten persönlich zu treffen und sich über seine politische Arbeit zu informieren. „Das Büro soll Anlaufpunkt für alle Bürgerinnen und Bürger meines Wahlkreises sein, an das sie ihre Fragen und Anliegen richten können. Berlin ist für viele weit weg, aber ich bin regelmäßig vor Ort präsent und jederzeit ansprechbar", sagt Diedenhofen. 
 
Sein Kommen zugesagt hat auch der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Unkel, Karsten Fehr.

Zu Gast bei der „Blaulichtfamilie“ in Betzdorf - Diedenhofen besucht Freiwillige Feuerwehr, Polizei und THW

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Betzdorf. „Es ist beeindruckend zu sehen, was ihr mit euren Teams für die Gemeinschaft leistet“, richtete Martin Diedenhofen ein großes Dankeschön an die Freiwillige Feuerwehr, die Polizei und das THW. Im Rahmen seiner Wahlkreistour war der Bundestagsabgeordnete zu Gast bei der Betzdorfer „Blaulichtfamilie“ und nahm sich Zeit, um mit den Verantwortlichen und Einsatzkräften ins Gespräch zu kommen. Bernd Brato, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain, begleitete ihn zum Termin bei der Freiwilligen Feuerwehr.

Mit Wehrleiter Hans-Peter Halft, dem Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbands Altenkirchen, Volker Hain, und Tobias Koch, stellvertretender Gerätewart, ging es um Themen wie den schwindenden Respekt vor Hilfs- und Einsatzkräften. Immer öfter seien sie Hass, Beleidigungen bis hin zu körperlichen Angriffen ausgesetzt, so die Einsatzkräfte. Von ähnlichen Erfahrungen berichteten auch Polizeihauptkommissar Marcus Franke und Polizeirat Markus Sander: Die Kolleginnen und Kollegen im Einsatz seien die Ersten, die die Auswirkungen gesellschaftlicher Entwicklungen und Stimmungen zu spüren bekämen. „Für solche Übergriffe habe ich keinerlei Verständnis. Dem müssen wir uns entschieden zur Wehr setzen! Wenn Retterinnen und Rettern ihre Arbeit durch einen Mangel an Respekt erschwert wird, dann müssen harte Strafen folgen, die möglichst unverzüglich vollzogen werden. Einsatzkräfte brauchen den Rückhalt der gesamten Gesellschaft“, bekannte sich Diedenhofen klar zu einer Null-Toleranz-Politik gegenüber Angriffen auf Einsatzkräfte.

Ebenso wie der Ortsbeauftragte des THW-Ortsverbands Betzdorf, Ulrich Weber, erzählten die Feuerwehrleute von den langandauernden Einsätzen nach der Flutkatastrophe im Ahrtal. Diedenhofen bedankte sich für die geleistete Arbeit und Unterstützung.

Auftakt der Praktikumsreihe von Martin Diedenhofen bei der Lebenshilfe in Altenkirchen 

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Altenkirchen. Mit einer neuen Praktikumsreihe startete kürzlich Martin Diedenhofen. Ziel des Bundestagsabgeordneten ist es, möglichst viele Branchen und Menschen in seinem Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen kennenzulernen – nicht nur theoretisch, sondern ganz praktisch im jeweiligen Arbeitsalltag der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Den Auftakt machte Diedenhofen bei der Lebenshilfe in Altenkirchen. Für einen Tag packte er dort bei der Schlosserei-Werkstatt mit an, in der insgesamt 46 Menschen mit Behinderung arbeiten.


Los ging es morgens um 6:30 Uhr vor seinem Wahlkreisbüro, wo der Bundestagsabgeordnete vom Fahrdienst des DRK-Kreisverbandes abgeholt wurde. Gemeinsam mit dem ehrenamtlichen Fahrer Einhard Metzger machte er sich im DRK-Bus auf den Weg, um die Beschäftigten der Werkstatt zu Hause abzuholen. Hier ergaben sich bereits die ersten Gespräche. In Altenkirchen angekommen, ließ sich Diedenhofen von Werkstattleiter Daniel Hüsch die Struktur des Tagesablaufs erläutern. Dieser sei vor allem für geistig behinderte Menschen als Orientierungshilfe im Alltag besonders wichtig. Bekannte Abläufe und Ereignisse förderten über den Weg der Routine ein Gefühl der Sicherheit im Umgang mit den Alltagsanforderungen, so Hüsch. Gruppenleiter Konstantin Dortmann zeigte dem Abgeordneten die Werkstatt und erklärte ihm seinen Arbeitsplatz. Am Schleifband schliff Diedenhofen Bolzen, die gebohrt und verzinkt ihren Einsatz in Maschinen für den Straßenbau finden. Eine schöne Abwechslung bot die regelmäßig stattfindende, sportliche Unterbrechung der Arbeit. Bei einem Boulespiel auf dem Außengelände nutzte Diedenhofen die Gelegenheit, sich mit den Beschäftigten der Werkstatt näher auszutauschen und sie besser kennenzulernen.

 

Diedenhofen zeigte sich sehr beeindruckt von der Arbeit, die vor Ort geleistet wird. „Die Menschen in der Werkstatt haben mich sehr gut in ihre Gemeinschaft aufgenommen und waren alle total freundlich und hilfsbereit“, dankte Diedenhofen dem Werkstatt-Team. „Wir müssen die Integration unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Behinderung noch mehr in den Mittelpunkt stellen. Als Mitglied im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen möchte ich meine Kolleginnen und Kollegen für dieses Thema weiter sensibilisieren. Wenn man die Welt aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und weiß, worauf man achten muss, lassen sich zum Beispiel bauliche Barrieren im Bereich Wohnen einfacher vermeiden. Auch bei der Stadtentwicklung müssen wir an mancher Stelle umdenken und eine Umgebung schaffen, die allen Menschen gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht. Wir brauchen in allen Lebensbereichen mehr Integration und Inklusion, damit jeder ein möglichst unabhängiges und selbstbestimmtes Leben führen kann “, so der Abgeordnete weiter.

 

Diedenhofen: Heimische Energiegenossenschaften profitieren von neuer EEG-Novelle der Ampelregierung

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Berlin. Gute Nachrichten aus Berlin übermittelt der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen: „Mit der kürzlich beschlossenen, größten EEG-Novelle seit Bestehen verpflichten wir uns nicht nur, bis 2030 ganze 80 Prozent des Stroms aus Erneuerbaren Energien zu erzeugen, sondern schaffen auch umfangreiche Erleichterungen für Bürgerenergieanlagen.“ Dies war dem Bundestagsabgeordneten ein besonderes Anliegen, hatte er sich doch in der Fraktion dafür eingesetzt, dass die Rahmenbedingungen stimmen. Für Energiegenossenschaften, auch im heimischen Wahlkreis, seien die Änderungen eine wichtige Entscheidung. 


„Wir haben die Frist für die Durchführung von Projekten auf drei Jahre abgesenkt und bürokratische Vereinfachungen verankert. Darüber hinaus haben wir es geschafft, den Beteiligungsradius von Bürgerenergieprojekten auf 50 Kilometer auszuweiten und den Bezug auf einen Landkreis oder eine kreisfreie Stadt in der Formulierung zu vermeiden“, so Diedenhofen.“ Dies war Energiegenossenschaften im Vorfeld ein wichtiges Anliegen gewesen. Einrichtungen wie die Maxwäll-Energiegenossenschaft mit Sitz in Altenkirchen und ihre 500 Mitglieder aus den Kreisen Altenkirchen, Westerwald, Neuwied und Rhein-Sieg, dürfte die Änderung der EEG-Novelle auch deswegen sehr freuen. Bereits vor mehreren Wochen hatte sich der Bundestagsabgeordnete im Rahmen eines Energiestammtisches mit den Verantwortlichen ausgetauscht.


„Mit dem EEG 2023 haben wir als Koalition einen guten Grundstein gelegt, um die Klimaneutralität bis 2045 anzupacken. Dazu werden wir massiv die Solar- und Windenergie stärken.“ So hat die Ampel im EEG 2023 festgelegt, dass der Ausbau der Erneuerbaren Energien im „überragenden öffentlichen Interesse liegt“. „Das wird den Ausbau beschleunigen und gibt klar die Stoßrichtung vor. Es ist der Modernisierungsschub, den es ganz dringend braucht für eine gute und nachhaltige Zukunft“, ist Diedenhofen überzeugt und spricht von einer „historischen Entscheidung“ für Versorgungssicherheit, Autonomie und Klimaschutz.

Von der ukrainischen Grenze zum Praktikum bei Martin Diedenhofen

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Berlin. Es ist eine außergewöhnliche Praktikumsgeschichte die an der ukrainischen Grenze beginnt: Für zwei Monate blickte die gebürtige Bosnierin Hana Aljevic dem Bundestagsabgeordneten Martin Diedenhofen bei seiner Arbeit über die Schultern. Zustande gekommen war der Kontakt für das Praktikum bei einer Fahrt des Bundestagsabgeordneten an die ukrainische Grenze. Dort lernte Diedenhofen den Vater der Studentin, Mitarbeiter des Roten Kreuzes, kennen. Dieser berichtete von seiner Tochter, die in Berlin und Paris studiert. Ihr Traum sei es, einen Blick hinter die Kulissen des Bundestages zu werfen. Das ermöglichte Diedenhofen. Schon zwei Monate später hatte Aljevic ihren ersten Praktikumstag bei dem Bundestagsabgeordneten.


Im Rahmen dessen nutzte sie die Möglichkeit, die Parlamentsatmosphäre in der „Herzkammer der Demokratie“ live von der Besuchertribüne im Bundestag aus zu erleben. Sie verfolgte einzelne Plenarsitzungen und nahm an Ausschusssitzungen teil. So erhielt sie einen Einblick in den Arbeitsalltag des Bundestagsabgeordneten Diedenhofen. Aljevic hatte sich zum Ziel gesetzt, die Innen- und Außenpolitik Deutschlands besser zu verstehen und ihr ohnehin gutes Deutsch weiter zu verbessern. Dies sei ihr hervorragend gelungen, erklärte Diedenhofen. „Ich freue mich immer über motivierte Praktikantinnen und Praktikanten, die in meinem Team mitarbeiten. Mir ist es wichtig, gerade junge Menschen für die Politik zu begeistern! Ein Praktikum ist eine wunderbare Möglichkeit, hinter die Kulissen zu schauen und sich mit eigenen Ideen einzubringen“, so Diedenhofen bei der Verabschiedung der Studentin.

Bundestagsabgeordneter Diedenhofen besichtigt THW-Standort in Neuwied

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Neuwied. Einen detaillierten Überblick über Unterkunft und Einsatzfahrzeuge des Technischen Hilfswerks (THW) in Neuwied verschaffte sich Martin Diedenhofen bei seinem Besuch des dortigen Ortsverbandes. Gemeinsam mit seiner Büroleiterin Gaby Wirtz wurde der Bundestagsabgeordnete vom Ortsbeauftragten Björn Harrenberger und dessen Stellvertreter Tobias Schenkelberg empfangen und über das Gelände geführt. „Die Einsatzkräfte des THW leisten hochprofessionelle und unglaublich wichtige Hilfe in schwierigen Situationen. Die Politik muss diesen Einsatz der Hilfskräfte bestmöglich unterstützen, beispielsweise mit Geldern für moderne Ausrüstung“, betonte Diedenhofen im Anschluss. 

  

Die 2015 bezogene Liegenschaft in Neuwied bilde die Grundlage für einen funktionierenden Zivil- und Katastrophenschutz in der Region, so der Ortsbeauftragte Harrenberger. Sie besteht aus einem Ausbildungs- und Sozialgebäude, einer Fahrzeughalle mit acht LKW Stellplätzen sowie einem Carport mit drei Stellplätzen für Aufbauten und Anhänger. „Neben der Ausstattung und den technischen Voraussetzungen legen wir großen Wert auf gut ausgebildete und qualifizierte Einsatzkräfte. Im Ernstfall müssen Mensch und Technik eine Einheit bilden und wie Zahnräder reibungslos ineinandergreifen“, erklärte Harrenberger seinen Gästen.

  

Ob Hochwasser, Ölschaden oder Lawinengefahr – die Liste der Einsatzmöglichkeiten für das THW ist lang und vielfältig. Um den verschiedenen Anforderungen des Bevölkerungsschutzes und der örtlichen Gefahrenabwehr gewachsen zu sein, setzt das THW auf eine Kombination von universellen Bergungsgruppen und spezialisierten Fachgruppen wie zum Beispiel für Elektroversorgung oder Infrastruktur.

 

Emotional bewegend berichteten die beiden THWler über die langandauernden Einsätze nach der Flutkatastrophe im Ahrtal. „Das lässt unsere Einsatzkräfte natürlich nicht kalt. Deswegen sorgen wir auch für eine psychische Betreuung nach den Einsätzen“, erklärte Harrenberger. „Es ist beeindruckend zu sehen, was Sie mit Ihren Teams für die Gemeinschaft leisten und das überwiegend ehrenamtlich. Ich danke Ihnen und allen Helferinnen und Helfern, die Menschen in Not professionell Hilfe leisten. Dieses freiwillige Engagement ist von unschätzbarem Wert“, bekräftigte Diedenhofen abschließend.

Erfolgreiche Stadtentwicklung: Diedenhofen macht auf Wettbewerb Menschen und Erfolge aufmerksam

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Neuwied/Altenkirchen. Die Mitte einer Kleinstadt, einer Ortschaft oder eines Dorfes ist seit jeher ein wichtiger Begegnungs-, Versorgungs- und Wohnort im ländlichen Raum. Innovative Konzepte für die Gestaltung dieser Zentren sind deswegen umso wichtiger. „Auch in meinem Wahlkreis gibt es viele aktive und engagierte Menschen, die sich gemeinsam mit viel Kreativität für vitale und lebenswerte Stadt- und Ortsmitten einsetzen. Diese Bürgerinnen und Bürger möchte ich ermutigen, am Wettbewerb Menschen und Erfolge 2022 des Bundesbauministeriums teilzunehmen. Ihre Projekte sollen einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden und andere zum Nachahmen animieren“, sagt der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen. Dotiert ist der Wettbewerb mit Preisgeldern in Höhe von 2.000 bis 7.500 Euro. Diedenhofen, selbst im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen aktiv, sei es ein besonderes Anliegen, die Entwicklung der Städte und Gemeinden im ländlichen Raum seiner Heimat zu stärken.

 

Wettbewerbsberechtigt sind Einzelpersonen und Familien, Initiativen, Unternehmen und Unternehmenskooperationen, Vereine, Verbände und soziale Träger, die allein oder gemeinsam zu attraktiven Begegnungs-, Versorgungs- oder Wohnorten im Zentrum ihrer Kleinstadt oder Gemeinde beitragen. Gemeinden und Landkreise können sich nur als Partner an einem Wettbewerbsbeitrag beteiligen.

 

Die Teilnahme am Wettbewerb ist in einem der drei Themenfelder „Begegnen“ (Gemeinschaftsräume, Treffpunkte für Kultur, Bildung oder Freizeit etc.), „Versorgen“ (Versorgung und neues Wirtschaften zurück in Stadt- und Ortsmitten) oder „Wohnen“ (kreative und bedarfsgerechte Wohnlösungen in Stadt- und Ortszentren) möglich.

 

Die eingereichten Vorhaben müssen bereits in Umsetzung oder abgeschlossen sein. Zugelassen sind Beiträge aus Kleinstädten und Gemeinden mit bis zu 30.000 Einwohnern. Bewerbungen sind online unter www.menschenunderfolge.de noch bis zum 31. Juli 2022 möglich. Die Preisverleihung wird voraussichtlich im November mit Bundesbauministerin Klara Geywitz in Berlin stattfinden. 

Schulklasse der IGS Hamm zu Besuch in Berlin

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Berlin. "Heute hat mich die 12. Klasse der IGS Hamm im Bundestag besucht. Die Schülerinnen und Schuler waren hervorragend durch ihre Lehrerin Freu Nentwig und ihren Lehrer Herrn Schindele vorbereitet und sehr interessiert, so dass sich eine wirklich gute Diskussion ergeben hat.  Ich habe mich auch sehr über den Input aus Hamm gefreut.  Im Rahmen meiner Gesprächsreihe Schule werde ich bereits am 28. Juni 2022 an der IGS Hamm zu Gast zu sein. Der Austausch mit Schülerinnen und Schülern ist mir sehr wichtig. Deswegen freue ich mich sehr über Besuche von Schulen in Berlin und über  Einladungen, Schulen in meinem Wahlkreis zu besuchen."

Neues Gesprächsformat: „Döner mit Diedenhofen“

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Unkel. „Döner mit Diedenhofen“ heißt das neue Gesprächsformat von Martin Diedenhofen, das schon bald regelmäßig im Wahlkreis des Bundestagsabgeordneten stattfinden wird. Hierzu lädt er alle Interessierten ein, bei Döner oder Pizza mit ihm über aktuelle Themen, Politik und alles andere zu sprechen. Den ersten Termin wird Diedenhofen schon bald auf seiner Homepage und den Social-Media-Kanälen bekanntgeben.

„Lasst uns mal reden! Was bewegt euch? Wofür interessiert ihr euch? Worüber macht ihr euch Sorgen?“, fordert er die Bürgerinnen und Bürger aus Unkel auf, mit ihm ins Gespräch zu kommen. „Lernt mich kennen, stellt mir Fragen, äußert Wünsche oder Kritik. Abgeordnete im fernen Berlin weit weg von der Lebenswirklichkeit vor Ort gibt es viele. Ich möchte ein Politiker zum Anfassen sein. Greifbar, ansprechbar, mit einem offenen Ohr für die Anliegen der Menschen in der Region“, so der SPD-Abgeordnete weiter.

Mit der ungewöhnlichen Diskussionsreihe möchte Diedenhofen auch junge Menschen ansprechen und ihnen politische Themen näherbringen. Denn es sei keineswegs so, dass junge Leute unpolitisch wären. Es gebe viele Themen, die sie interessierten und für die sich engagierten. Neben der Klimaschutzbewegung Fridays for Future stünden auch Themen wie zum Beispiel Bildung, die Herabsetzung des Wahlalters oder zukunftsfähige Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft bei ihnen hoch im Kurs. Aber auch die Folgen der Corona-Pandemie und der Krieg in der Ukraine beschäftigten viele, so Diedenhofen.

„Gekommen, um zu hören!“ - Dialogtour der SPD-Bundestagsfraktion macht am 28. Juni Halt in Neuwied

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Neuwied. Die Bundestagsfraktion der SPD ist auf Dialogtour durch die Republik und macht mit ihrem roten Bus Halt auf dem Luisenplatz in Neuwied. Bürgerinnen und Bürger können sich am 28. Juni in der Zeit von 13.30 bis 15 Uhr an dem Bus über die Arbeit der Fraktion informieren. Auch der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen wird vorbeikommen, um Fragen zu beantworten und vor allem um zu hören, was die Menschen bewegt.

 

„Mir ist es wichtig, dass die Fraktion mit den Menschen vor Ort im Austausch bleibt und zuhört, was sie zu sagen haben“, betont der Bundestagsabgeordnete, der zum ersten Mal an der Dialogtour teilnehmen wird. „Die Bürgerinnen und Bürger haben aktuell viele Fragen zu den Folgen des Ukrainekriegs, gestiegenen Lebenshaltungskosten und zur Inflation. Viele beschäftigt, wie wir unabhängig von russischem Gas und Öl werden können, wie wir die Klimaziele erreichen und langfristig mit der Corona-Pandemie umgehen können. Aber ich bin mir sicher, dass die Menschen nicht nur Redebedarf und Fragen zur aktuellen Situation haben. Themen wie die Situation in der Pflege oder gleichwertige Lebensverhältnisse machen ja keine Pause. Darüber und über alles andere, was den Bürgerinnen und Bürgern auf dem Herzen liegt, möchte ich mit ihnen sprechen. Persönlich, unkompliziert und direkt“, so Diedenhofen weiter.

 

Bereits im vierten Jahr besucht die SPD-Bundestagsfraktion im Rahmen ihrer Dialogtour Städte und Gemeinden in ganz Deutschland. Im vergangenen Jahr standen die Abgeordneten den Bürgerinnen und Bürgern an mehr als 160 Standorten Rede und Antwort. Das niedrigschwellige Gesprächsangebot soll über die Arbeit und Vorhaben der Fraktion im Deutschen Bundestag informieren, mehr Akzeptanz und Transparenz schaffen und den Dialog verstetigen.

Telefonische Sprechstunde am 27. Juni 2022

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Altenkirchen. Am Montag, den 27. Juni 2022, findet die nächste telefonische Bürgersprechstunde von Martin Diedenhofen statt. Der SPD-Bundestagsabgeordnete freut sich auf das Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern und ist in der Zeit zwischen 19 und 20 Uhr für ihre Anliegen ansprechbar. Bitte melden Sie sich vorab unter der Telefonnummer 02681 – 9846763 an und vereinbaren einen telefonischen Gesprächstermin.

„Als Ihr Interessenvertreter ist mir der persönliche Kontakt sehr wichtig. Politik lebt von Ihren Fragen, Sorgen, Anregungen und Hinweisen. Sprechen Sie mich gerne an!“, sagt Diedenhofen an die Menschen im Wahlkreis gerichtet.

Über die regelmäßig stattfindenden Telefonsprechstunden hinaus ist der SPD-Bundestagsabgeordnete jederzeit per Mail an martin.diedenhofen.wk@bundestag.de (Wahlkreisbüro Altenkirchen) oder martin.diedenhofen.wk02@bundestag.de (Wahlkreisbüro Unkel) erreichbar.

Martin Diedenhofen hält Kontakt zu Hilfskräften in der Ukraine

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Neuwied/Altenkirchen. Auch mehr als zwei Monaten nach seiner Reise an die ukrainische Grenze hält Martin Diedenhofen den Kontakt zu den internationalen Hilfskräften vor Ort. Über Instagram tauschte sich der Bundestagsabgeordnete mit Oana Bara vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) über die aktuelle Situation in der Ukraine aus. "Die Hilfsbereitschaft und Anteilnahme sind nach wie vor unglaublich groß und motivieren uns für unsere Arbeit", berichtete Bara. 

Die anfängliche Sachspendenbereitschaft sei im wahrsten Sinne überwältigend gewesen, auch für Transport-, Sortier- und Lagerhauskapazitäten der Hilfsorganisationen. Um den Menschen in der Ukraine zielgerichtet zu helfen, seien daher Geldspenden der bessere Weg, appellierte sie. "Binnenvertriebene, die ihr Zuhause verlassen mussten und nach wie vor in der Ukraine leben, können wir mit Einkaufgutscheinen und Bargeld am besten unterstützen. Mit dieser würdevollen Hilfe begegnen wir den Menschen auf Augenhöhe und lassen sie selbst entscheiden, was sie kaufen möchten." Das stärke gleichzeitig auch die ukrainische Wirtschaft, so Bara. 
 
Aktuell begleitet die Mitarbeiterin des DRK Krankentransporte von Verwundeten, Schwerkranken und besonders vulnerablen Personengruppen, wie Menschen mit Behinderungen, auf ihrem Weg vom Osten der Ukraine in umliegende Krankenhäuser mit freien Kapazitäten bzw. nach Moldawien. In diesem Zusammenhang dankte sie den vielen freiwilligen Ambulanzdienstleistern und Notfallsanitäterinnen und -sanitätern, die dort mit ihren Krankenwagen im Einsatz sind. 
 
Diedenhofen versprach weiterhin alles dafür zu tun, dass das Verständnis in der Bevölkerung und die Bereitschaft, zu helfen, hoch bleiben. "Der Krieg in der Ukraine mit all seinen schlimmen Folgen wird uns auch in Deutschland noch lange begleiten." Gerade die geflüchteten Kinder und ihre Mütter, die teils traumatisiert seien, benötigten eine bestmögliche Versorgung. Auch der Kreistag diskutierte kürzlich über individuelle Lösungen der Kinderbetreuung vor dem Hintergrund ohnehin voller Kindergärten in den Kommunen, berichtete er. "Hier müssen wir kurzfristig mit niedrigschwelligen, alternativen Betreuungsangeboten helfen", so der Bundestagsabgeordnete.

Schüler aus Wahlkreis bekommt Einblick in die Arbeit von Martin Diedenhofen

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Berlin. Einen Blick hinter die Kulissen des Deutschen Bundestages durfte kürzlich der Schüler Pascal Groothuis werfen. Im Rahmen des Hospitanzprogramms „Woche der Jugendvertreter:innen“ war er vom 16. bis zum 20. Mai zu Gast in Berlin. Dort hospitierte er bei der SPD-Fraktion und bekam dabei auch einen Einblick in die Arbeit des Bundestagsabgeordneten Martin Diedenhofen. Dieser freute sich, den Jugendlichen aus seinem Wahlkreis in der Bundeshauptstadt zu begrüßen.

 

Gemeinsam mit insgesamt 29 Teilnehmenden lernte der 18-jährige Vettelschosser Groothuis die parlamentarische Arbeit der SPD-Fraktion kennen. Dabei nahm er unter anderem an Gremiensitzungen teil und besuchte eine Bundestagssitzung. Darüber hinaus tauschten sich die Hospitierenden mit Vertreterinnen und Vertretern der Fraktion sowie der Jugend- und Bildungspolitik in Regierung und Fraktion aus. Kein Neuland für Groothuis: Seit der siebten Klasse ist er in der Schüler:innenvertretung aktiv und kam im vergangenen Jahr über die Kreis- auf die Landesebene. Als Vorstandsmitglied der Landesschüler:innenvertretung vertritt er rund 400.000 Schülerinnen und Schüler in Rheinland-Pfalz. Im kommenden Jahr wird er Abitur machen und überlegt, Politikwissenschaft zu studieren. „Da kam mir dieses Hospitanzprogramm wie gerufen. Es hat viel Spaß gemacht, Martin Diedenhofen in seinem politischen Arbeitsalltag über die Schulter zu schauen und mir einen persönlichen Eindruck zu verschaffen“, bekräftigte der Schüler.


„Wir möchten junge Menschen für politisches Engagement begeistern und ihnen noch einmal verdeutlichen, wie wichtig ihre Stimme für politisches Handeln ist. Das Hospitanzprogramm ist dabei ein guter erster Schritt“, betonte Diedenhofen.

Parlamentsgruppe „Bahnlärm“ hat sich zum dritten Mal
konstituiert

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Berlin. Dazu erklären die Initiatorinnen und Initiatoren Sandra Weeser, MdB (FDP), Tabea Rößner, MdB (Bündnis 90/Die Grünen), Martin Diedenhofen, MdB (SPD) und Erwin Rüddel, MdB (CDU/CSU):

Wir wollen die konstruktive und erfolgreiche Arbeit der Parlamentariergruppe Bahnlärm auch in der 20. Wahlperiode des Deutschen Bundestags fortsetzen.Unser Ziel bleibt es, den Bahnlärm zu reduzieren. Zwar hat die Parlamentsgruppe schon einiges
erreicht – nicht zuletzt die Verabschiedung des Schienenlärmschutzgesetzes, das nur mit Druck der Parlamentsgruppe auf den Weg gebracht wurde. Lärmschutz bleibt aber eine Daueraufgabe. Bei der für den Klimaschutz dringend notwendigen Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene wird die Belastung durch Lärm eher noch zunehmen. Daher wollen wir insbesondere die Umsetzung und Einhaltung des Schienenlärmgesetzes begleiten, als Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner gerade für die vielen Bürgerinitiativen, die sich vor Ort für Lärmschutz einsetzen, dienen und die Interessen der Lärmbelasteten im Bundestag vertreten.

Schon jetzt haben sich 15 Kolleginnen und Kollegen aus allen Fraktionen in unserer Parlamentsgruppe zusammengefunden. Wir sind nicht gegen die Bahn! Sie ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Aber wir fordern, dass die Bahn leiser wird, insbesondere im Schienengüterverkehr. Nur eine leisere Bahn wird von den
Menschen akzeptiert. Wir wollen deshalb im Dialog mit der Bundesregierung, der Deutschen Bahn AG, den privaten Waggonbesitzern, den Bürgerinitiativen und der Wissenschaft weiterhin alle Hebel in Bewegung setzen, um signifikante Fortschritte beim Lärmschutz zu erreichen. 

Seit 2020 müssen alle nicht umgerüsteten ausländischen und in Deutschland verkehrenden Güterwagen Geschwindigkeitsbeschränkungen – und notfalls Nachtfahrverbote – einhalten. Allerdings wurde das Gesetz vom damaligen Verkehrsminister Scheuer zunächst ausgesetzt. Laut Gesetz dürfen deutsche Wagenhalter mit nicht umgerüsteten Waggons seit 2020 nicht mehr verkehren. Wir setzen uns für das Verbot lauter Güterwagen auch auf EU-Ebene ein.

Bei Bahnlärm muss – wie bei allen Umweltbelastungen – das Verursacherprinzip greifen. Für Schallschutzmaßnehmen müssen aktuelle Maximalpegel – und nicht Durchschnittspegel - maßgebend sein. Erforderlich ist ferner eine Gesamtlärmbetrachtung. Der Güterverkehr soll zukünftig durch neue Trassen, Zugverdichtungen, Zugverlängerungen und die Digitalisierung deutliche Zuwachsraten erfahren und damit andere Verkehrsträger entlasten. Diese Entwicklung ist im Grundsatz zu begrüßen; sie darf jedoch nicht dazu führen, dass dies mit mehr
Lärm für die Betroffenen einhergeht.

Daher fordern wir u.a.:

• Die WHO-Grenzwerte zum Gesundheitsschutz von 40 dB(A) nachts, übergangsweise 55 dB(A), sind einzuhalten. Die betroffenen Anwohner müssen einen Rechtsanspruch auf Lärmschutz erhalten.

• Bei der Bewertung von Kosten-/Nutzen-Analysen müssen Folgekosten (auch Gesundheitskosten) eingepreist werden, genauso wie Lärmvermeidung durch alternative Technologien oder Strecken.

• Die Umrüstung der Güterwagen auf lärmarme Verbundstoffbremssohlen soll Ende 2020 abgeschlossen sein. Dennoch muss weiter an lärmminimierende Lösungen gearbeitet werden. Alle verfügbaren Technologien zur Lärmminderung am rollenden Material und am Gleis sind zügig zu implementieren.

• Die Waren- und Instandhaltungslogistik ist so zu optimieren, dass eine bessere Auslastung des Waggonbestandes erreicht und veraltete Güterwaggons schneller ersetzt werden können.

• An stark frequentierten Gleisanlagen sind vollautomatische Überwachungsmechanismen zur Kontrolle des Rad-Schiene-Kontaktes/Zugmonitoring zu installieren. Lärmverursachende Schäden
können zur Schadensregulierung umgehend an Waggon-Eigentümer gemeldet werden.

• Der passive Lärmschutz entlang der Bahnstrecken ist kontinuierlich zu erweitern. Dabei kommt der Entwicklung und Erprobung neuer Technologien für aktiven und passiven Lärmschutz besondere Bedeutung zu.

• Installierung einer preislichen Lenkungsfunktion durch eine stärkere Spreizung der lärmabhängigen Trassenpreise nach dem Modell der Schweiz. Schließlich bekräftigen wir, dass Deutschland mehr (tunnelgeführte) Neubaustrecken benötigt. 

In diesem Zusammenhang drängen wir darauf, die Kosten-Nutzen-Analyse für die tunnelgeführte Neubaustrecke „Troisdorf/Mainz-Bischofsheim“ möglichst rasch abzuschließen, damit diese vom potentiellen Bedarf in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans höhergestuft werden kann.

Diedenhofen: Fünf Milliarden Euro für Bauen und Wohnen

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Berlin. Gute Nachrichten aus Berlin: Wie der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen mitteilt, sieht der Etat des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen Ausgaben von knapp fünf Milliarden Euro vor. Darüber hatte der Bundestag am Dienstag, den 31. Mai 2022, abgestimmt. Damit hat der Haushaltsausschuss den Regierungsansatz von SPD-Bundesministerin Klara Geywitz noch einmal um 33,3 Millionen Euro aufgestockt.

„Geld ist natürlich die wichtigste Grundlage für alle Projekte. Nur mit einer soliden
Finanzausstattung können wir auch etwas bewegen“, freut sich der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen. Als Mitglied im Ausschuss für Wohnen,
Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen stehen bei ihm Themen wie bedarfsgerechtes und bezahlbares Wohnen, energetische Sanierungen sowie städtebauliche Maßnahmen aufder politischen Tagesordnung. Vorhaben in ländlichen Regionen seien ihm dabei besonders wichtig, betont Diedenhofen. Seine Berliner Ausschussarbeit setze er in seinem Wahlkreis fort.
 

Größter Einzelposten des beschlossenen Etats ist das Baukindergeld mit 994,6 Millionen Euro, gefolgt vom Wohngeld mit 895 Millionen Euro. Im Wohngeld enthalten sind 130 Millionen Euro als einmaliger Zuschuss an die Wohngeldberechtigten aufgrund der gestiegenen Heizkosten, für den sich der Abgeordnete stark gemacht hatte und von dem in seinem Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen mehr als 2.000 Haushalte profitieren werden.
 
Der soziale Wohnungsbau schlägt im Regierungsentwurf mit 750 Millionen Euro zu Buche. Für Stadtentwicklung und Raumordnung sieht der Etat 1,53 Milliarden Euro vor. Dazu zählen 252,5 Millionen Euro für die Sanierung kommunaler Einrichtungen für Sport, Jugend und Kultur. Die Mittel für die Städtebauförderung summieren sich auf 1,13 Milliarden Euro, von denen 790 Millionen Euro als Zuweisungen an die Länder gehen sollen. Darüber hinaus sind Zuschüsse für Investitionen im Rahmen des Programms „Altersgerecht Umbauen“ in Höhe von 75 Millionen Euro und Ausgabemittel für Zuschüsse an die KFW im Rahmen des Sonderprogramms Flüchtlingseinrichtungen in Höhe von fünf Millionen Euro im Etat enthalten.

Statement zum 100-Mrd. Sondervermögen für die Bundeswehr

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"Dass die Ausstattung der Bundeswehr in der Vergangenheit hauptsächlich als Themengarant für Satire-Formate diente, ist beschämend. Denn unsere Soldatinnen und Soldaten riskieren im Einsatz ihr Leben für uns. Mit dem 100-Milliarden-Sondervermögen werden wir nun endlich dafür sorgen, dass die Bundeswehr funktionierende Ausrüstung bekommt und für den Ernstfall gerüstet ist. Als Reaktion auf Putins Angriffskrieg und seine Drohungen gegen unsere Partner ist das Sondervermögen für mich deswegen eine absolute Notwendigkeit." 

SolAHRtal-Initiative: Martin Diedenhofen tauscht sich mit Mit-Initiator Rainer Doemen aus 

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Ahrtal. 100 Prozent Erneuerbare Energien im Ahrtal bis 2030 – dieses ambitionierte Ziel hat sich die SolAhrtal-Initiative gesetzt. Wie ein nachhaltiger Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe und die zukünftige Nutzung regenerativer Energien im Kreis Ahrweiler gelingen kann, darüber tauschte sich der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen mit dem Mit-Initiator Rainer Doemen, Beigeordneter der Stadt Remagen, aus. 


Doemen, der das Konzept federführend betreut, gehört der Projektgruppe „Aus Ahrtal wird SolAHRtal“ gemeinsam mit mehr als 40 Mitstreiterinnen und Mitstreitern aus Wissenschaft, verschiedenen Berufsgruppen, der Kreisverwaltung Ahrweiler und der Energieagentur Rheinland-Pfalz an. Im Zentrum des Konzepts stehe ein ganzheitlicher Ansatz rund ums Wohnen, Arbeiten und Mobilität mit dem Ziel bis 2030 Energie zu 100 Prozent aus Erneuerbaren zu beziehen, erläuterte Doemen. Die vielfach zerstörte Infrastruktur böte die Chance auf einen nachhaltigen Neuanfang. Auf der Grundlage einer eng verzahnten Stadt-, Regional- und Energieplanung könne man beim Aufbau schneller vorankommen und als Erneuerbare Energie-Modellregion Vorbild für andere Gegenden werden. 

 

Diedenhofen, der den Kreis Ahrweiler seitens der SPD mitbetreut und dem Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen des Deutschen Bundestages angehört, bedankte sich bei Doemen für das gute Gespräch. „Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist zentral für unsere Zukunft. In der Ampelkoalition arbeiten wir mit Hochdruck daran, unser Land schnellstmöglich klimaneutral zu gestalten“, sagte Diedenhofen.

Große Büroeinweihung in Altenkirchen mit Spende an die Tafel

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Altenkirchen. Bei herrlichem Frühlingswetter und guter Stimmung weihte Martin Diedenhofen im Rahmen des Stadtfestes offiziell sein Wahlkreisbüro in Altenkirchen ein. Bereits vor längerer Zeit hatte der Bundestagsabgeordnete das Büro eröffnet. Eine Einweihungsfeier konnte allerdings aufgrund der lange angespannten Coronalage bis dato noch nicht stattfinden. 

 

Umso mehr freute sich Diedenhofen, dass er gemeinsam mit seiner Büroleiterin Gaby Wirtz zahlreiche Bürgerinnen und Bürger in den Räumlichkeiten an der Quengelstraße 2a begrüßen konnte. „Ein rundum gelungenes Wochenende!“, stellte Diedenhofen nach der Eröffnung fest. „Mir liegt es am Herzen, regelmäßig vor Ort präsent zu sein und den Menschen ein offenes Ohr und einen Anlaufpunkt für ihre Anliegen zu bieten“, fuhr er fort. "Als politischer Vertreter der Region baue ich auf den engen Austausch mit den Menschen vor Ort“, betonte der Abgeordnete. 

 

Neben vielen guten Gesprächen gab es auch Speisen und Getränke vor Ort. So sorgte Achim Gelhaar, der auch die Altenkirchener Marktwurst anbietet, für frische Wurst im Brötchen. Gemeinsam mit der SPD Im Raffeisenland spendete Diedenhofen den Erlös der örtlichen Tafel. „Besonders wegen der steigenden Lebenshaltungskosten und des Krieges in der Ukraine sind leider noch mehr Menschen auf die Tafel angewiesen. Das ehrenamtliche Engagement vor Ort ist herausragend“, erklärte Diedenhofen und bedanke sich beim Team rund um Tafel-Koordinatorin Ute Weber. Gleichzeitig bekräftigte er, dass man im Austausch bleiben werde. „Die Berichte der Altenkirchener Tafel nehme ich mit nach Berlin.“

Während der sitzungsfreien Wochen des Deutschen Bundestages bietet der Abgeordnete neben Terminen und Gesprächen vor Ort auch turnusmäßige Bürgersprechstunden an. Die genauen Termine können der regionalen Presse und den sozialen Netzwerken entnommen werden. Das Wahlkreisbüro in Altenkirchen ist immer dienstags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr geöffnet. Freitags ist das Büro telefonisch unter 02681 – 9846763 oder per E-Mail unter martin.diedenhofen.wk@bundestag.de erreichbar. 

 

Bald wolle Diedenhofen auch sein zweites Wahlkreisbüro in Unkel offiziell einweihen. Dieses ist immer montags und dienstags von 9 bis 16 Uhr sowie mittwochs von 12 bis 19 Uhr vor Ort erreichbar. An Donnerstagen können Bürgerinnen und Bürger das Büro telefonisch an

02224 - 9817555 oder per E-Mail unter martin.diedenhofen.wk02@bundestag erreichbar. 

EU-Projekttag: Diedenhofen zu Besuch an ehemaliger Schule 

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Linz. Anlässlich des diesjährigen EU-Projekttages machte sich Martin Diedenhofen am 23. Mai auf den Weg zum Martinus-Gymnasium nach Linz. An seiner ehemaligen Schule diskutierte der Bundestagsabgeordnete mit den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 9 über die aktuelle Europa-Politik und über europäische Zukunftsthemen. 


„Ich möchte die Gelegenheit des EU-Projekttages nutzen, um mit jungen Menschen über die Fortentwicklung der EU zu sprechen. Denn sie sollten eine zentrale Rolle einnehmen, bei der Frage, wie man Europa zukunftsorientiert gestaltet. Heute am „Tag des Grundgesetzes“ wird die Bedeutung der europäischen Integration für die Bundesrepublik Deutschland noch einmal besonders deutlich. Europa ist aus unserem Alltag zum Glück nicht mehr wegzudenken“, sagte Diedenhofen. 

 

Im Vorfeld der Begegnung mit dem Politiker hatten sich die Schülerinnen und Schüler Gedanken gemacht und einen Fragenkatalog vorbereitet, der nicht nur Fragen zur Europäischen Union enthielt, sondern auch ganz Persönliches. So wollten die Gymnasiastinnen und Gymnasiasten Näheres zum Alltag und zu den Zielen des SPD Politikers wissen und fragten auch nach Diedenhofens Weg in die Politik. 

 

Im Anschluss an die Fragerunde fand außerdem ein Gespräch mit Schulleiter Thomas Schmacke und Vertreterinnen und Vertretern der Schülerschaft statt. Dabei ging es unter anderem um die vergangenen Schuljahre in Corona-Zeiten und die Beteiligung von jungen Menschen an Entscheidungsprozessen. Diedenhofen betonte danach: „Der enge Kontakt zu den Schulen in meinem Wahlkreis ist für mich essenziell. Deswegen werde ich auch in Zukunft den Austausch mit den Lehrenden und der Schülerschaft suchen.“ 

 

Der „EU-Projekttag an Schulen“ wird seit 2007 jährlich durchgeführt und verfolgt das Ziel, das für Deutschland so wichtige Thema Europa bei jungen Menschen präsenter zu machen. Am Martinus-Gymnasium Linz wurde der Projekttag von Heike Nefigmann organisiert. 

Martin Diedenhofen im Austausch mit Pro Retina zum barrierefreien Wohnen  

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Berlin. Dass Barrierefreiheit viel mehr umfasst als Rampen, breite Türen und absenkbare Busse, das machte Franz Badura klar, als er sich mit dem Bundestagsabgeordneten Martin Diedenhofen zum Gespräch traf. Der politische Referent von PRO RETINA Deutschland, selbst von einer Netzhauterkrankung betroffen, erklärte, dass Barrierefreiheit auch für sehbehinderte Menschen gelten müsse. 

 

Gebäude und öffentliche Plätze, Arbeitsstätten und Wohnungen, Verkehrsmittel und Gebrauchsgegenstände, Dienstleistungen und Freizeitangebote sollten so gestaltet sein, dass sie für alle ohne fremde Hilfe zugänglich sind. Gerade bei der Suche nach geeignetem Wohnraum würden Blinde und Menschen mit eingeschränkter Sehkraft vor hohe Hürden gestellt, erläuterte Badura. Diedenhofen betonte, Baduras Berichte bei seiner Arbeit als Mitglied im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen zu berücksichtigen. „Ich bin sehr dankbar für das informative Gespräch!“, sagte der Abgeordnete. „Wenn man weiß, worauf man achten muss, lassen sich bauliche Barrieren meist einfach vermeiden. So wird Wohnraum für jeden und jede uneingeschränkt nutzbar“, fuhr er fort. 

 

Damit sehbehinderte und blinde Menschen selbstbestimmt wohnen und sich ohne fremde Hilfe in einer Wohnung zurechtfinden können, brauchen sie Hilfen zur Orientierung. 


Hilfsmittel können das Leben und den Alltag mit Sehbehinderung oder Blindheit enorm vereinfachen und viele Dinge ermöglichen. Die Wohnung sollte klare Linien haben und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar sein. Flurwände oder Fußböden können zum Beispiel mit unterschiedlichen Materialien ausgestattet werden. Dann können sich Blinde durch ihren Tastsinn orientieren. Vor Treppen kann der Boden mit einem besonderen Material gekennzeichnet sein. Auch Treppengeländer können am Anfang und Ende ein fühlbares Element haben. Gute Kontraste sind ebenfalls wichtig. Zum Beispiel helle und dunkle Farben als Warnung an Treppenstufen. Schriftliche Informationen sollten auch "fühlbar" sein. 

 

PRO RETINA ist eine Selbsthilfevereinigung von und für Menschen mit Netzhautdegenerationen und deren Angehörige. Sie setzt sich dafür ein, dass sehbehinderte und blinde Menschen ihre Krankheit (gemeinsam) bewältigen und ein selbstbestimmtes Leben führen können. 

 Diedenhofen fordert Kreative auf, sich beim Wettbewerb „Kultur- und Kreativpilot*innen Deutschland“ zu bewerben

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Kreise Altenkirchen/Neuwied. Der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen macht auf den Wettbewerb „Kultur- und Kreativpilot*innen Deutschland“ aufmerksam und ermuntert kreative Tüftlerinnen und Tüftler sowie Denkerinnen und Denker aus seinem Wahlkreis, sich für die Auszeichnung der Bundesregierung zu bewerben. 

 

Der Wettbewerb richtet sich in erster Linie an Menschen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft. Im Zentrum stehen Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich mit innovativen Ideen aktuellen Herausforderungen stellen. Zu gewinnen gibt es ein auf die Unternehmensziele zugeschnittenes Mentoring-Programm. Darüber hinaus werden die Gewinnerinnen und Gewinner Teil eines der größten Branchen-Netzwerke. Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2022.

 

„Die Kreativ-Branche hat enormes Potenzial für Wirtschaft und Gesellschaft“, betont Diedenhofen. Mit ihren Projekten und Unternehmensvisionen würden die kreativen Köpfe Herausforderungen auch über wirtschaftliche Gesichtspunkte hinweg meistern, so der Bundestagsabgeordnete. 

 

Egal ob bisher nur eine Idee existiert oder das Unternehmen bereits vollständig am Markt ist: Jeder und jede kann ein Projekt via Online-Formular auf www.kultur-kreativpiloten.de einreichen. Zur Bewerbung müssen folgende Anforderungen erfüllt werden: Eine kurze Beschreibung der Idee, Informationen zur einreichenden Person oder zum Team und ein kurzes Motivationsschreiben, warum man „Kultur- und Kreativpilot*in“ werden möchte. 

 

Während der Bewerbungsphase können Fans, Freunde und Interessierte außerdem für ihre Favoritenprojekte abstimmen: Die drei Unternehmen, die beim Online-Voting die meisten Stimmen bekommen, überspringen die Vorauswahl und werden direkt zu den Auswahlgesprächen eingeladen. 

Martin Diedenhofen und Cornelia Weigand treffen sich zum Gespräch über aktuelle Situation im Ahrtal 

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Kreis Ahrweiler. Zum Gespräch über die aktuelle Situation im von der Flutkatastrophe schwer getroffenen Ahrtal traf sich Martin Diedenhofen mit Cornelia Weigand. Der Bundestagsabgeordnete tauschte sich mit der Landrätin des Kreises Ahrweiler über den momentanen Stand des Wiederaufbaus und damit verbundenen Fragen aus. Einige von den Wassermassen zerstörte Häuser, die im besonderen Gefahrenbereich des Überschwemmungsgebietes liegen, können am alten Standort nicht wiederaufgebaut werden. In diesen Fällen mussten in größerer Entfernung des Ahrufers hochwassersichere Ersatzbauflächen ausgewiesen werden. Auch im Hinblick auf den hochwasserangepassten Wiederaufbau innerhalb bestehender Bebauungspläne seien noch einige Detailfragen zu beantworten, wie zum Beispiel, ob bei zugelassenen Firsthöhen oder überirdisch gebauten Kellergeschossen Ausnahmetatbestände zugelassen würden, so Weigand. Diedenhofen versprach, diese und weitere noch zu klärende Punkte mit nach Berlin zu nehmen und an entsprechender Stelle anzusprechen. Einig waren sich die beiden, dass die betroffenen Menschen möglichst schnell und unbürokratisch ihr Geld und weitere Unterstützung erhielten, um den Wiederaufbau und notwendige Reparaturen zu stemmen. 

 

"Neben meinen Heimatwahlkreisen Neuwied und Altenkirchen liegt mir das Wohl meines Betreuungswahlkreises ebenso am Herzen. Gerne kümmere ich mich als direkter Ansprechpartner in der SPD-Bundestagsfraktion um Anliegen und Fragen der Bürgerinnen und Bürger im Kreis Ahrweiler. Der direkte Draht zu Entscheidungsträgerinnen und –trägern sowie der Bevölkerung ist die Grundlage für meine politische Arbeit. Nur auf dieser Grundlage können sinnvolle Beschlüsse auf höherer Ebene getroffen werden", sagte Diedenhofen. „Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit und danke für den konstruktiven Austausch“, ergänzte er. 

 

Diedenhofen tauscht sich mit Bürgermeister der VG Altenkirchen-Flammersfeld aus

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Altenkirchen-Flammersfeld. Zum Austausch in der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld traf sich der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen mit dem Bürgermeister Fred Jüngerich. „Wir sind gut ins Gespräch gekommen und es ist angenehm, ein persönliches Bild von seinem Ansprechpartner in Berlin zu haben“, sagte Jüngerich im Anschluss an das Gespräch. Auch Diedenhofen zeigte sich angetan über den „konstruktiven Dialog in angenehmer Atmosphäre“.

 

Thematisch ging es hauptsächlich um das derzeit alles überlagernde Thema der Unterbringung und Versorgung ukrainischer Flüchtlinge in der Verbandsgemeinde. Insgesamt rund 600 Menschen aus dem Kriegsgebiet hätten Altenkirchen-Flammersfeld bisher erreicht, die alle dezentral untergebracht werden konnten, berichtete Jüngerich. Mit vereinten Kräften habe man seitens der Verwaltung, des Sozialamts und des City Managers nach Wohnungen oder Alltagsgegenständen wie zum Beispiel Waschmaschinen gesucht, um die überwiegend geflüchteten Frauen und Kinder bestmöglich zu versorgen. Auch wenn die beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich aktuell oftmals über ihre Grenzen hinaus einsetzten, habe man die Herausforderungen bisher gut bewältigen können, lobte der Bürgermeister sein Team.

 

„Kaum ein anderes Thema ist in diesen Tagen so präsent wie der verheerende Angriffskrieg Putins auf die Ukraine. Die Bilder, die uns in den letzten Wochen aus Mariupol und anderen Gebieten der Ukraine erreicht haben, machen uns betroffen, die Brutalität sprachlos“, sagte Diedenhofen. Gleichzeitig zeigten sich beide Gesprächspartner überwältigt von der Solidarität der Bürgerinnen und Bürger gegenüber den vertriebenen Ukrainerinnen und Ukrainern. „Hierfür möchten wir uns ganz herzlich bedanken: Dieser Zusammenhalt, den die NATO, die EU und auch unsere Zivilgesellschaft zeigen, macht Mut!“, sagten sie unisono.

 

Einig war man sich auch darüber, in regelmäßigem Kontakt bleiben zu wollen und die Herausforderungen gemeinsam anzugehen. Nur wenn die politischen Ebenen bestmöglich vernetzt seien und an einem Strang zögen, könne man gute und von allen Seiten mitgetragene Ergebnisse erzielen“, so Diedenhofen. 

Martin Diedenhofen: „Die Ampel entlastet!“

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Berlin. „Die SPD-geführte Ampel-Koalition entlastet die Bürgerinnen und Bürger deutlich – denn zusätzlich zu den pandemiebedingten Ausgaben haben sich auch die Lebenshaltungskosten drastisch erhöht. Ich freue mich, dass der Bundestag den Gesetzentwürfen von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP zu unseren neuen Entlastungsmaßnahmen zugestimmt hat. Damit bringen wir zum Ausdruck, dass der Staat den Menschen auch in schwierigen Zeiten zur Seite steht und besonders diejenigen unterstützt, die ohnehin auf jeden Cent achten müssen. Denn wer mit wenig Geld auskommen muss, den belasten die steigenden Preise besonders stark“, sagt Martin Diedenhofen. 

 

Die Unterstützung hilfebedürftiger Familien und die Verbesserung der Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen sei ein zentrales Anliegen der Ampelregierung und solle mit dem Sofortzuschlags- und Einmalzahlungsgesetz verbessert werden, so der Bundestagsabgeordnete. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsenen im Haushalt der Eltern, die Anspruch auf Leistungen der sozialen Sicherungssysteme haben, erhalten monatlich ab dem 1. Juli 2022 einen Kindersofortzuschlag in Höhe von 20 Euro bis die neue Kindergrundsicherung startet. Dadurch sollen die Chancen von Kindern zur gesellschaftlichen Teilhabe, zur Teilhabe an Bildung und am Ausbildungs- und Arbeitsmarkt bereits vor Einführung der Kindergrundsicherung verbessert und Armut vermieden werden. 

 

Erwachsene Leistungsberechtigte der sozialen Sicherungssysteme werden durch eine weitere Einmalzahlung im Juli 2022 in Höhe von 100 Euro unterstützt und erhalten insgesamt 200 Euro. Mit der Gewährung dieser erneuten Einmalzahlung wird den Menschen ein zusätzlicher finanzieller Handlungsspielraum eröffnet, um im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie stehende und erhöhte Ausgaben zu finanzieren. 

 

 

Zusätzlich zu den bereits beschlossenen Maßnahmen aus dem ersten Entlastungspaket hat das Parlament mit dem zweiten Maßnahmenbündel weitere Entlastungen für die Bürgerinnen und Bürger gebilligt, um die steigenden Energie- und Spritpreise abzufedern. Mit einem Entlastungsvolumen in Höhe von mehr als 30 Milliarden Euro werden eine einmalige Energiepreispauschale von 300 Euro sowie ein Kinderbonus für jedes Kind in Höhe von 100 Euro finanziert. Des Weiteren wird es ein 9-Euro-Monatsticket für den ÖPNV für die Monate Juni bis August 2022 geben. Darüber hinaus sinkt die Energiesteuer auf Kraftstoffe ebenfalls in den Monaten Juni bis August auf das europäische Mindestmaß. Die Steuerentlastung für Benzin beträgt damit 30 Cent je Liter, für Diesel 14 Cent je Liter. 

 

Diedenhofen erklärte am Donnerstag: „Neben den jetzt beschlossenen Entlastungen prüfen wir auch weitere Maßnahmen. Dabei haben besonders wir als SPD die Rentnerinnen und Rentner im Blick.“ 

Telefonische Sprechstunde auf Mittwoch, 25.Mai, verlegt

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Altenkirchen/Unkel. Am Mittwoch, den 25. Mai 2022, findet die nächste telefonische 
Bürgersprechstunde von Martin Diedenhofen statt. Die ursprünglich für Montag, 23. Mai, geplante Sprechstunden musste aus terminlichen Gründen verschoben werden. 
Der SPD-Bundestagsabgeordnete freut sich auf das Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern und ist in der Zeit zwischen 18 und 19 Uhr für ihre Anliegen ansprechbar. Bitte melden Sie sich vorab unter der Telefonnummer 02681 – 9846763 an und vereinbaren einen telefonischen Gesprächstermin. 

„Als Ihr Interessenvertreter ist mir der persönliche Kontakt sehr wichtig. Politik lebt von Ihren Fragen, Sorgen, Anregungen und Hinweisen. Sprechen Sie mich gerne an!“, sagt Diedenhofen an die Menschen im Wahlkreis gerichtet. 

Über die regelmäßig stattfindenden Telefonsprechstunden hinaus ist der SPD-Bundestagsabgeordnete jederzeit per Mail an martin.diedenhofen.wk@bundestag.de 
(Wahlkreisbüro Altenkirchen) oder martin.diedenhofen.wk02@bundestag.de 
(Wahlkreisbüro Unkel) erreichbar.

DGB Kreisverband Neuwied trifft Martin Diedenhofen - Gemeinsam für soziale Gerechtigkeit einsetzen 

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Neuwied. Der Vorsitzende des DGB Neuwied Ralf Wagner begrüßte Martin Diedenhofen MdB zu einem Gespräch, das dem gegenseitigen Kennen lernen diente und von aktuellen Themen bestimmt war.

So bildete der Krieg in der Ukraine mit seinen Auswirkungen einen Schwerpunkt des Austauschs. Wagner wies auf die Beteiligung des DGB im Neuwieder Bündnis für Frieden, Solidarität und Demokratie hin sowie auf ganz konkrete praktische Hilfe, die Gewerkschafter mit ihren Familien leisten, indem sie Flüchtlinge aufnehmen. Auch die Aktion der IG BAU zum 1.Mai Geld zu sammeln und dem Verein Gewerkschaften helfen e.V. für Flüchtlinge aus der Ukraine zur Verfügung zu stellen, kam zur Sprache.

Diedenhofen fragte auch nach den Auswirkungen des Krieges auf die in Neuwied ansässige Industrie. Hans Joachim Gerloff, Bezirksleiter der IG BCE Mittelrhein konnte deutlich machen, dass die steigenden Energiepreise eine hohe Belastung darstellen und dass es neben den belastenden Preissteigerungen vor allem um Energiesicherheit gehe, damit die Produktion planbar sei. Sein Kollege von der IG Metall Neuwied, Markus Eulenbach, unterstrich dies und wies darauf hin, dass gerade CO2 arme Energieversorgung in der Branche der Automobilzulieferer zunehmend an Bedeutung gewinne. Für Diedenhofen waren dies wichtige Informationen und er hoffe auf einen „kritisch-solidarischen“ Dialog mit den Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern. 

Diedenhofen: "Der DGB und die Einzelgewerkschaften sind wichtige Partner für mich. Es muss uns um eine krisenfeste und zukunftssichere Industriepolitik gehen."

Weitere Themen waren das geplante 9-Euro-Ticket, dessen Umsetzung nun ansteht. Im Austausch wurde deutlich, dass um attraktiv zu sein, es in den ländlichen Regionen mehr Buslinien brauche und eine engere Taktung, wie dies im Kreis Mayen-Koblenz gerade eingerichtet werde, was auch ein Modell für die anliegenden Kreise sein könnte. 

Der geplante Energiezuschuss für die Arbeitnehmenden von einmal 300 Euro stieß auf Zustimmung und gleichzeitig wurde die Frage gestellt, warum es denn für Rentner und Rentnerinnen keinen Ausgleich gäbe. Diedenhofen merkte dazu an, dass er davon ausgehe, dass es weitere Unterstützungspakete geben werde.

Ebenfalls angesprochen wurde der geplante Neubau von 400.000 neuen Wohnungen bundesweit. Vorstandmitglied Peter Hilbich, IG BCE, wies daraufhin, dass es an der Rheinschiene bereits so sei, dass kaum neue Wohnungsbaugebiete ausgewiesen werden könnten, da die meisten Flächen bereits besiedelt seien. Im Westerwald würden die Preise ebenfalls anziehen. Durch den anstehenden Generationenwechsel, die Babyboomer gingen nun langsam alle in Rente, und die nachfolgenden Fachkräfte bräuchten Grundstücke zum Hausbau würde sich die Situation in den nächsten Jahren deutlich zuspitzen. Diedenhofen stimmte dem zu.

In diesem Zusammenhang kam auch das Thema Kita zur Sprache: die aktuellen Zahlen zeigen, dass im ganzen Landkreis nur zwei kommunale Kitas im Moment noch Kinder aufnehmen könnten, alle anderen Einrichtungen seien ausgelastet. Auch hier brauche es in den nächsten Jahren eine größere Kapazität, auch durch die Flüchtlinge aus der Ukraine, von denen viele Kinder sind.

Einig waren sich die Anwesenden auch darüber, dass die Veranstaltung zum 1. Mai in Koblenz, zu der einige von ihnen mit dem Schiff der IG Metall aus Neuwied angereist waren, ein voller Erfolg war. Auch die eigene Veranstaltung, der Empfang zum 1. Mai in Neuwied am Samstag davor, wurde positiv bewertet. Die Anwesenden vereinbarten zum Abschluss, sich einmal jährlich zu einem Austausch zu treffen. 

 

Diedenhofen im Gespräch mit Landrat Dr. Peter Enders 

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Landkreis Altenkirchen. Der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen traf sich mit dem Landrat des Kreises Altenkirchen, Dr. Peter Enders, um sich mit ihm über aktuelle Themen und Herausforderungen auszutauschen. Inhaltlich ging es neben den Vor- und Nachteilen der kontrovers diskutierten Ortsumgehungen an der B 8 auch um das Thema Windkraft auf dem Stegskopf. Die beiden Gesprächspartner waren sich einig, mit Windrädern auf den Höhenlagen des Westerwaldes könne auch der Landkreis Altenkirchen einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Energiewende leisten. Die Windkraftanlagen böten eine große Chance für die Gewinnung von erneuerbarer Energie. 

 

„Vielen Dank für das konstruktive Gespräch und auf eine gute Zusammenarbeit“, sagte Diedenhofen im Anschluss an den Austausch. Der regelmäßige Kontakt zur kommunalen Ebene – seien es die politischen Entscheidungsträger oder die Menschen vor Ort – sei wichtig für seine tägliche Arbeit. Als kommunalpolitisch aktiver Mensch im Gemeinderat und als Mitglied im Kreistag könne er die Aufgaben und Herausforderungen sehr gut nachvollziehen. Auch wenn Berlin weit weg sei, bewahre er den engen Bezug zu seiner Heimat im ländlichen Raum seines Wahlkreises, so der Bundestagsabgeordnete weiter.

 

Klausurtagung der SPD-Landesgruppe Rheinland-Pfalz auf dem Hambacher Schloss 

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Hambach/Berlin - Die Förderung des ländlichen Raums stand unter anderem im Mittelpunkt der Klausurtagung der Landesgruppe Rheinland-Pfalz in der SPD-Bundestagsfraktion, zu der die Abgeordneten am Donnerstag zum zweiten Mal auf dem Hambacher Schloss in Neustadt an der Weinstraße zusammenkamen. Bereits im vergangenen Jahr tagte die Landesgruppe an diesem demokratiegeschichtlich bedeutenden Ort. Gemeinsam mit der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer diskutieren die SPD-Politikerin:innen über die Zukunft ländliche Räume 

 „Unser Bundesland ist ländlich geprägt“, erklärt Thomas Hitschler, Sprecher der Landesgruppe Rheinland-Pfalz. Mobilität, Digitalisierung oder die Gesundheitsversorgung vor Ort seien wichtige Themen, die Bürgerinnen und Bürger in den Wahlkreisen im Land beschäftigten. „Die Förderung des ländlichen Raums steht für uns ganz oben auf der Prioritätenliste“, so Thomas Hitschler weiter. Mit Malu Dreyer und ihrer Landesregierung habe die Landesgruppe dabei eine starke Partnerin an ihrer Seite. 

Als weiteren Gast begrüßten die Abgeordneten die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Dr. Katarina Barley: „Mit Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine wurde auch die europäische Friedensordnung erschüttert. In der EU und der NATO stehen wir geschlossen zusammen und unterstützen die Ukraine weiter militärisch und wirtschaftlich“, betont Thomas Hitschler. 

Gemeinsam mit Dr. Katarina Barley waren sich die rheinland-pfälzischen Abgeordneten einig, dass die europäische Integration der Mitgliedstaaten in der Energie- und Sicherheitspolitik vertieft werden muss. „Nur gemeinsam können wir unsere liberale Demokratie verteidigen und mit Dr. Katarina Barley als Vizepräsidentin des Europäische Parlamentes haben wir ein überzeugte Europäerin an unserer Seite, die  sich für unsere demokratischen Werte tagtäglich einsetzt“, ergänzt Thomas Hitschler. 

Mit der rheinland-pfälzischen Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig ging es zudem um bildungspolitische Fragen wie der Digitalisierung an Schulen, die Schulsozialarbeit und die Situation der ukrainischen Schülerinnen und Schüler. "Die Ampel-Koalition hat sich viel in der Bildungspolitik vorgenommen. Vom Digitalpakt und Investitionen in die schulische Sozialarbeit sowie unseren Kitas werden auch wir in Rheinland-Pfalz erheblich profitieren" so Dr. Tanja Machalet, stellv. Sprecherin der Landesgruppe. 

Nach der Bundestagswahl zählt die SPD-Landesgruppe Rheinland-Pfalz acht neue Mitglieder und besteht inzwischen aus 12 Abgeordneten. „Damit sind wir sehr gut aufgestellt, haben Verantwortung in der Bundestagsfraktion und der Bundesregierung übernommen und werden uns in Berlin in enger Abstimmung mit der rheinland-pfälzischen Landesregierung weiterhin für die Belange und Themen der Menschen in unserem Bundesland einsetzen", so Dr. Tanja Machalet und Thomas Hitschler abschließend - verbunden mit dem Hinweis, dass man sich im nächsten Jahr erneut zu einer Klausurtagung auf dem Hambacher Schloss treffen wolle.“ 

Martin Diedenhofen besucht Verbandsgemeinden Puderbach und Wissen

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Puderbach/Wissen. Zu zwei Antrittsbesuchen in den Verbandsgemeinden Puderbach und Wissen traf sich der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen mit den jeweiligen Bürgermeistern Volker Mendel und Berno Neuhoff.

In Puderbach besichtigten Mendel und Diedenhofen drei Infrastrukturprojekte. Sie
besuchten die Baustelle des Schulhallenbades, das aktuell aufgrund bauphysikalischer
Mängel mit einer Investitionssumme von drei Millionen Euro saniert wird. Zudem sahen sie sich die Ganztagsgrundschule an, deren Sanierung bereits abgeschlossen ist. Das Bauprojekt wurde mit einer Fördersumme in Höhe von 750.000 Euro von Land und Bund im Rahmen des Konjunkturpakets unterstützt. Die Gesamtinvestitionssumme für Brandschutz und energetische Sanierung belief sich auf 1,4 Millionen Euro. Hier entstanden vier zeitgemäße, große Klassenräume und ein attraktives Pausengelände. Darüber hinaus statteten die beiden Politiker der Baustelle am Schulzentrum einen Besuch ab, wo derzeit ein Wendehammer für Schulbusse gebaut wird. Im Rahmen des Ausbaus der Kreuzung an den Landesstraßen L265/L267 und einer geplanten Kreiselanlage durch den Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) wurde dieser nötig.

Auch im Gespräch mit Neuhoff ging es neben den Entwicklungspotenzialen der
Verbandsgemeinden inhaltlich in erster Linie um die Unterbringung der Geflüchteten aus der Ukraine und hier besonders um die Kinderbetreuung. Vorrangig Frauen und Kinder hätten die Verbandsgemeinden erreicht, so die  Verbandsgemeindebürgermeister. Man arbeite daran, die Kleinsten so schnell wie möglich in Kindertageseinrichtungen und Schulen zu integrieren. Da die Lage vor allem in den Kindertagesstätten auch vorher schon angespannt war, müssten alternative Betreuungsangebote geschaffen werden, um den Kindern auch in der Fremde eine gewisse Normalität und Alltagsstruktur geben zu können und den Kontakt zu Gleichaltrigen herzustellen.

Der Bundestagsabgeordnete versprach, sich für die Anliegen der Verbandsgemeinden in Berlin einzusetzen. Dafür seien Informationen aus erster Hand unverzichtbar. „Mir ist es wichtig, den Kontakt zu den Regionalpolitikern und Menschen vor Ort  aufrechtzuerhalten. Nur im Austausch mit der Basis kann ich das Beste für den Wahlkreis erreichen und bei meiner politischen Arbeit weiterhin die Stärkung des ländlichen Raumes in den Vordergrund stellen“, betonte Diedenhofen. Man war sich einig, in regelmäßigem Kontakt bleiben zu wollen und die Herausforderungen gemeinsam anzugehen.

Girls´ Day: Schülerin aus dem Wahlkreis besucht Martin Diedenhofen in Berlin

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Berlin. Politik ist spannend und genau der richtige Ort für Frauen, davon durfte sich
Katharina Rabsch beim Girls´ Day im politischen Berlin selbst überzeugen. Die Schülerin des Westerwald-Gymnasiums in Altenkirchen schaute Martin Diedenhofen an seinem Arbeitsplatz im Bundestag über die Schultern. Er hatte sie aus mehreren Bewerberinnen ausgewählt, vom 27. bis zum 29. April einen spannenden Einblick hinter die Kulissen des Bundestages zu erhalten. „Sozialkunde ist mein Lieblingsfach“, sagt die 16-Jährige von sich, und freute sich im Vorfeld auf den Austausch mit Politikerinnen und Politikern, „da man nur selten die Möglichkeit bekommt, diese auf Bundesebene hautnah zu erleben“.

Neben einem ausführlichen Gespräch mit Diedenhofen standen unter anderem die
Einführung in die Arbeit des Abgeordnetenbüros durch sein Berliner Mitarbeiterteam, der Besuch einer Plenardebatte, eine Führung durch die Landesvertretung Rheinland-Pfalz sowie ein Social-Media-Workshop auf dem Programm. Außerdem berichteten die drei Politikerinnen Cansel Kiziltepe, Parlamentarische Staatssekretärin bei der
Bundesbauministerin, Katja Mast, 1. Parlamentarische Geschäftsführerin der SPDBundestagsfraktion und Verena Hubertz, stellvertretende Fraktionsvorsitzende, der jungen Besucherin aus erster Hand von ihren politischen Karrieren und warum es so wichtig ist, dass möglichst viele Frauen in allen Bereichen und auf allen Ebenen der Politik vertreten sind.

„Frauen sind in der Politik leider nach wie vor unterrepräsentiert. Wir brauchen mehr Frauen in politischer Verantwortung. Daher unterstütze ich gerne den Girls´ Day. Ich möchte junge Frauen für Politik begeistern, sie ermutigen, sich einzumischen, ihre Sichtweise einzubringen und für ihre Ziele zu streiten“, betont Diedenhofen. Für eine funktionierende Gesellschaft sei es unverzichtbar, dass sich Frauen aktiv an der Gestaltung aller Lebensbereiche wie Wirtschaft, Wissenschaft und eben auch der Politik beteiligen, so der Abgeordnete.

Diedenhofen zum Antrittsbesuch in der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach - Bundestagsabgeordneter tauscht sich mit Hans-Werner Breithausen aus

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Rengsdorf-Waldbreitbach. Der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen hat sich mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach, Hans-Werner Breithausen, getroffen, um sich über aktuelle Themen und Herausforderungen auszutauschen. "Das regelmäßige Gespräch mit den Verantwortlichen vor Ort ist essenziell für meine politische Arbeit. Nur auf dieser Grundlage können sinnvolle und realitätsbezogene Beschlüsse auf höherer Ebene getroffen werden. Mir ist es wichtig, den ländlichen Raum meines Wahlkreises im Fokus zu haben. Ich möchte wissen, wo der Schuh drückt, wo es Nachbesserungsbedarf gibt aber natürlich auch, was gut läuft", so Diedenhofen bei seinem Antrittsbesuch. 


Positives hatte Breithausen zum Thema DigitalPakt Schule zu berichten, in dessen Rahmen die Maßnahmen in den örtlichen Grundschulen bereits umgesetzt werden konnten. Für das digitale Klassenzimmer haben Bund und Land rund 350.000 Euro zum flächendeckenden Aufbau einer zeitgemäßen digitalen Bildungsinfrastruktur in den Grundschulen zur Verfügung gestellt. Zusätzlich haben die kommunalen Schulträger einen finanziellen Eigenanteil von 50.000 Euro eingebracht, um für eine bessere Ausstattung der Schulen mit digitaler Technik zu sorgen. „Ich freue mich, dass die Schulen in meinem Wahlkreis von der Bundesförderung aus dem DigitalPakt profitieren. Die Digitalisierung unserer Schulen nimmt endlich Fahrt auf. Es ist wichtig, dass es hier weitergeht, damit die Zeiten von Overhead-Projektoren, Videorekordern und Röhrenfernsehern endgültig der Vergangenheit angehören“, so Diedenhofen im Anschluss an das Gespräch. Er bedanke sich für den konstruktiven Austausch und freue sich auf die künftige Zusammenarbeit, so der Bundestagsabgeordnete weiter. 



Rede Martin Diedenhofen am 28.04.2022 im Deutschen Bundestag zum Antrag DIE LINKE "CO2-Preis nicht den Mieterinnen und Mietern aufbürden"

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Berlin.  

"Sehr geehrte Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen, 

wir von der SPD haben Respekt versprochen und uns vorgenommen, den Menschen konkret zu helfen – besonders denen, die genauer ins Portemonnaie schauen müssen. Gestern haben wir über die Erhöhung des Mindestlohns debattiert, heute über den Sofortzuschlag. Gerade eben haben wir die Streichung der EEG-Umlage für die Verbraucherinnen und Verbraucher auf den Weg gebracht. Dies zeigt, wir versprechen nicht nur, wir setzen um.

Wir haben auch gesagt, dass wir den CO2-Preis nicht mehr allein den Mieterinnen und Mietern aufbürden wollen. Der im letzten Jahr eingeführte CO2-Preis im Wärmesektor soll dazu beitragen, Treibhausgasemissionen im Gebäudesektor zu reduzieren. Und zwar sollen zum einen Investitionen zur Reduzierung des Wärmeverlustes und zum anderen Investitionen in nachhaltige Heizungssysteme angeregt werden. Die steigenden Energiepreise und der Emissionsbericht des Umweltbundesamtes zeigen noch einmal die Dringlichkeit, den Energieverbrauch in Gebäuden massiv zu senken.

Wer entscheidet über diese ganz zentralen Investitionsfragen und kann Fördermittel entgegennehmen? Es sind die Vermieterinnen und Vermieter, die für einen guten energetischen Standard sorgen müssen und können. Deshalb ist es richtig, dass auch sie einen Teil des CO2-Preises übernehmen sollen und Anreize haben, ihre Dächer und Fassaden zu dämmen, neue Fenster einzubauen oder alte Heizungen auszutauschen. 

Gleichzeitig haben auch Mieterinnen und Mieter durch ihr Heizverhalten einen Einfluss auf den Energieverbrauch. Sind Dach und Fenster gut gedämmt, können auch sie durch ihr Verhalten dazu beitragen, Energie einzusparen und so die Heizkosten zu reduzieren. Dies schützt das Klima und macht Wohnen bezahlbarer. 

Damit der CO2-Preis seine Klimaschutzwirkung entfalten kann, müssen beide Seiten, Vermieter und Mieter, einen Anreiz haben den Energieverbrauch zu senken – durch Investitions- oder Energieeinsparmaßnahmen. Damit das Instrument auch funktioniert, das für den Klimaschutz eingesetzt wurde. 

Im Koalitionsvertrag wurde daher bereits festgelegt, dass ein Stufenmodell nach Gebäudeenergieklassen eingeführt werden soll, das eine faire Aufteilung der CO2-Kosten zwischen Mieter und Vermieter regelt. Die jetzt erarbeiteten Eckpunkte dieses Stufenmodells sehen vor, dass je schlechter das Haus gedämmt ist und je älter zum Beispiel die Heizung oder die Fenster sind, umso stärker werden Mieter entlastet und Vermieter belastet. Das ist eine sozial gerechte Lösung, die Millionen von Mieterinnen und Mieter bei den CO2-Kosten endlich entlasten wird. Letzte Legislatur war dies leider nicht möglich, weil die Union hier blockiert hat. Wir als Ampel werden das jetzt endlich sozial gerecht ändern. 

Das Stufenmodell muss nun schnell auf den Weg gebracht werden und ich freue mich schon sehr auf die Beratungen im parlamentarischen Verfahren. 

Herzlichen Dank!"



Martin Diedenhofen im Austausch mit Bürgermeister Bernd Brato - Bundestagsabgeordneter informiert sich in der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain

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Betzdorf-Gebhardshain. Zu seinem Antrittsbesuch in der Verbandsgemeinde Betzdorf-
Gebhardshain traf sich der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen mit Bürgermeister Bernd Brato. Im Mittelpunkt standen die Entwicklungspotenziale der Verbandsgemeinde, vor allem das Thema Mobilität im ländlichen Raum. Dazu besprachen Diedenhofen und Brato, wie man Bus und Bahn bestmöglich stärken könne. Einig war man sich darüber, dass die Ticketpreise sinken müssten, damit die öffentlichen Nahverkehrsmittel attraktiver würden. Günstigere Preise kämen damit auch dem Klimaschutz zugute, so Brato.

„Vielen Dank für den guten Austausch“, sagte Diedenhofen im Anschluss an die rund
einstündige Unterhaltung. Regelmäßiger Kontakt mit den Verantwortlichen vor Ort und
Informationen aus erster Hand seien für seine politische Arbeit im Wahlkreis und Berlin von großer Bedeutung, unterstrich der Bundestagsabgeordnete. „So kann ich mich dafür einsetzen, auch bundespolitische Maßnahmen nachzuschärfen, um den ländlichen Raum zu stärken“, betonte er.

Telefonische Sprechstunde am 02. Mai

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Altenkirchen/Unkel. Am Montag, den 2. Mai 2022, findet die nächste telefonische Bürgersprechstunde von Martin Diedenhofen statt. Der SPD-Bundestagsabgeordnete freut sich auf das Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern und ist in der Zeit zwischen 19 und 20 Uhr für ihre Anliegen ansprechbar. Bitte melden Sie sich vorab unter der Telefonnummer 02681 – 9846763 an und vereinbaren einen telefonischen Gesprächstermin. 

„Als Ihr Interessenvertreter ist mir der persönliche Kontakt sehr wichtig. Politik lebt von Ihren Fragen, Sorgen, Anregungen und Hinweisen. Sprechen Sie mich gerne an!“, sagt Diedenhofen an die Menschen im Wahlkreis gerichtet. 


Über die regelmäßig stattfindenden Telefonsprechstunden hinaus ist der SPD-Bundestagsabgeordnete jederzeit per Mail an martin.diedenhofen.wk@bundestag.de (Wahlkreisbüro Altenkirchen) oder martin.diedenhofen.wk02@bundestag.de (Wahlkreisbüro Unkel) erreichbar. 

Diedenhofen bei Landrat Hallerbach: Versorgung der Geflüchteten aus der Ukraine im Fokus

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Neuwied. Der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen hat sich mit dem Landrat des Landkreises Neuwied, Achim Hallerbach, getroffen, um sich über aktuelle Themen und Herausforderungen auszutauschen. "Die Nähe und das regelmäßige Gespräch mit den Verantwortlichen vor Ort ist für meine Arbeit enorm wichtig. Der Austausch ist unverzichtbar, auch um bundespolitische Maßnahmen nachschärfen zu können. Ich möchte wissen, wo der Schuh drückt, wo es Nachbesserungsbedarf gibt aber natürlich auch, was gut läuft", so Diedenhofen nach seinem Antrittsbesuch. 

 

Inhaltlich ging es neben vielen wichtigen Aufgaben, wie zum Beispiel der Verbesserung der regionalen Infrastruktur, vor allem um die Frage der Unterbringung und Integration der vertriebenen Kinder, Frauen und Männer aus der Ukraine. Aktuell beherbergt der Kreis Neuwied mehr als 2000 ukrainische Geflüchtete. Hauptaufgabe sei die Unterbringung und die Betreuung der Geflüchteten, besonders im Kita- und Schulbereich, so Hallerbach. 

 

Diedenhofen und Hallerbach erklärten im Anschluss an das Gespräch, dass sie in regelmäßigem Kontakt bleiben werden. „Herzlichen Dank für das Gespräch und auf gute Zusammenarbeit“, bedankte sich der Bundestagsabgeordnete beim Landrat. 

Diedenhofen weiht Wahlkreisbüro in Altenkirchen ein

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Altenkirchen. Im Rahmen des Stadtfestes in Altenkirchen am 7. und 8. Mai wird der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen offiziell sein Wahlkreisbüro an der Quengelstraße 2a einweihen. Hier haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich über die Arbeit des Abgeordneten zu informieren. Obwohl das Büro schon seit längerem geöffnet ist, konnte die offizielle Einweihung bislang aufgrund der Coronapandemie nicht stattfinden. Der Bundestagsabgeordnete und seine Büroleiterin Gaby Wirtz freuen sich nun auf die Gäste, die sich das Büro anschauen und sich über aktuelle Themen austauschen möchten. „Das Büro soll Anlaufpunkt für alle Bürgerinnen und Bürger meines Wahlkreises sein, an das sie ihre Fragen und Anliegen richten können. Berlin ist für viele weit weg, aber ich bin regelmäßig vor Ort präsent und jederzeit ansprechbar. Die Nähe zu den Menschen in meinem Wahlkreis ist zentral für meine Arbeit als politischer Vertreter der Region“, sagt Diedenhofen. 

 

Während der sitzungsfreien Wochen des deutschen Bundestages bietet der Abgeordnete neben Terminen und Gesprächen vor Ort auch turnusmäßige Bürgersprechstunden an – aktuell noch telefonisch aber sobald es die Corona-Fallzahlen erlauben, auch im Wahlkreisbüro. Die genauen Termine können der regionalen Presse und den sozialen Medien entnommen werden. 

 

Das Wahlkreisbüro ist immer dienstags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr geöffnet. Freitags ist das Büro ausschließlich telefonisch unter 02681 – 9846763 oder per E-Mail unter martin.diedenhofen.wk@bundestag.de erreichbar. 

 

Wölfe im Westerwald: Martin Diedenhofen lädt zur digitalen Informationsveranstaltung am 3. Mai ein

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Westerwald. Der Wolf ist im Westerwald nach 150 Jahren wieder heimisch geworden. Die einen freuen sich und wollen ihn schützen, andere haben Sorgen und fürchten um die Sicherheit ihrer Nutz- und Weidetiere. „Rund um das polarisierende Thema Wolf gibt es viele Kontroversen“, sagt Martin Diedenhofen. Der Bundestagsabgeordnete lädt deswegen für Dienstag, 3. Mai, ab 19 Uhr alle Interessierten ein, an einer digitalen Informationsveranstaltung teilzunehmen. 

„Ich verstehe einerseits die Ängste und Sorgen der Bevölkerung und kann andererseits auch die Forderungen der Tierschützer verstehen. Das Thema ist umstritten und gerade darum müssen wir pragmatische Lösungen finden. Deswegen ist eine sachliche, vermittelnde Aufklärungsarbeit nötig, zu der ich gemeinsam mit den eingeladenen Experten über diese Plattform beitragen möchte“, so Diedenhofen weiter.

 

Teilnehmen werden Dr. Andreas Kiefer und Dr. Peter Sound vom Umweltministerium Rheinland-Pfalz, Michael Christ, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Asbach, das Koordinationszentrum Luchs Wolf (KLUWO) sowie Dr. Axel Drechsler, zuständiger Experte des Bundesumweltministeriums.

 

Wer an der Informationsveranstaltung teilnehmen möchte, kann sich per E-Mail unter martin.diedenhofen.wk@bundestag.de anmelden und erhält anschließend die Zugangsdaten für das Zoom-Meeting. 

 

Martin Diedenhofen gratuliert Preisträgerinnen und Preisträgern des Jugend-Engagement-Wettbewerbs aus seinem Wahlkreis

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Unkel/Altenkirchen. Gleich zwei Gewinnerprojekte des achten Jugend-Engagement-Wettbewerbs Rheinland-Pfalz stammen aus dem Wahlkreis von Martin Diedenhofen. Den jungen Initiatorinnen und Initiatoren von „Bennis Waldschützer*innen next level“ des Wiedtal-Gymnasiums Neustadt (Wied) und von „Wir schlagen Wurzeln – Jugend forstet auf!“ der Alice-Salomon-Schule BBS aus Linz am Rhein gratulierte der Bundestagsabgeordnete herzlich. Besonders lobte er ihre Kreativität und ihren Ideenreichtum, sich einzumischen und etwas bewegen zu wollen. „Wir brauchen junge Menschen, die sich für gesellschaftliche Fragen interessieren und sich aktiv einsetzen. Das Engagement von Kindern und Jugendlichen stärkt den Zusammenhalt. Ich bin sehr stolz auf die Preisträgerinnen und Preisträger und wünsche ihren vorbildlichen Projekten gutes Gelingen“, sagte Diedenhofen.

 

„Bennis Waldschütz*innen“ des Wiedtal-Gymnasiums Neustadt (Wied) möchten jungen Menschen das Thema Klima- und Regenwaldschutz näherbringen. Die Initiatorinnen und Initiatoren haben vor, einen Regenwald- und Klimaschutz-Preis auszuschreiben, an dem sich alle Schulen in Rheinland-Pfalz beteiligen können. Darüber hinaus planen sie, ein Regenwald- und Klimaschutzprojekt für Grundschulen zu erarbeiten und ein Spendenprojekt auf die Beine zu stellen.

 

Unter dem Motto „Wir schlagen Wurzeln – Jugend forstet auf!“ wird eine Klasse der Alice-Salomon-Schule BBS aus Linz am Rhein eine Aufforstungsaktion in einem Teilbereich des Dierdorfer Waldes durchführen. Gemeinsam mit der heilpädagogisch orientierten Jugendwohngruppe in Dierdorf und in Zusammenarbeit mit dem Revierförster Harald Schmidt werden Setzlinge aus der örtlichen Baumschule in einem zuvor abgeholzten Bereich neu gepflanzt, der vom Borkenkäfer befallen war.

 

Der Jugend-Engagement-Wettbewerb ist eine gemeinsame Initiative der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz und der Bertelsmann Stiftung und ist aus dem Beteiligungsprojekt Jugendforum RLP hervorgegangenen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer hatte am 2. April insgesamt 29 Projekte ausgezeichnet, die mit jeweils 500 Euro gefördert werden.

 

„Ausbildungs-Ass“ gesucht! - Martin Diedenhofen ruft Unternehmen, Schulen und Initiativen auf, sich zu bewerben

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Unkel/Altenkirchen. Martin Diedenhofen macht auf den Förderpreis „Ausbildungs-Ass“ aufmerksam, der 2022 zum 25. Mal von der Jungen Deutschen Wirtschaft verliehen wird. Der Bundestagsabgeordnete ruft Unternehmen, Betriebe, Institutionen, Schulen und Initiativen aus seinem Wahlkreis auf, an diesem Wettbewerb teilzunehmen. „Rund um Neuwied und Altenkirchen gibt es viele tolle Betriebe und kreative Ideen, die neue Arbeitsplätze schaffen und junge Menschen dabei unterstützen, den Weg ins Berufsleben zu finden. Ich rufe alle Ausbilderinnen und Ausbilder, sich mit ihren innovativen Konzepten zu bewerben“, sagt Diedenhofen.

 

Mit dem Preis ehren die Wirtschaftsjunioren Deutschland zusammen mit den Junioren des Handwerks, der INTER Versicherungsgruppe sowie den Partnern "der Handel" und das "handwerk magazin" deutschlandweit Unternehmen, Initiativen und Schulen für ihr besonderes Engagement in Sachen Ausbildung. Das „Ausbildungs-Ass“ ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert und wird in drei Kategorien verliehen: Industrie/Handel/Dienstleistung, Handwerk und Ausbildungsinitiativen. Teilnehmen können alle Unternehmen, die in die Handwerksrolle eingetragen, Mitglied einer IHK oder eines sonstigen Berufsverbandes sind, sowie Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften und Innungen. Darüber hinaus können in der Kategorie „außer-, überbetriebliche oder schulische Ausbildungsinitiativen“ Kooperationen und Initiativen auch außerhalb des engeren unternehmerischen Umfelds eingereicht werden.

 

„Gerade vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung brauchen wir in unserer Region attraktive Arbeitsplätze und gut ausgebildete Fachkräfte. Der Preis macht die besten Ausbilderinnen und Ausbilder sichtbar, die mit ihrem Erfolgskonzept anderen als gutes Vorbild dienen können“, so der Bundestagsabgeordnete.

 

Martin Diedenhofen: Virtueller Marktplatz wällermarkt stärkt regionale Wirtschaft

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Neuwied/Altenkirchen. Dass auch ländliche Regionen von den Chancen und Potenzialen der Digitalisierung profitieren, davon ließ sich der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen in einer Videoschalte mit Andreas Giehl und Wendelin Abresch überzeugen. Der Vorstand der Genossenschaft Wäller Markt eG stellte Diedenhofen das Projekt wällermarkt vor, das noch im April an den Start gehen soll. Dabei handelt es sich um eine gemeinschaftlich getragene, digitale Vermarktungsplattform für lokale Einzelhändlerinnen und Einzelhändler sowie Erzeugerinnen und Erzeuger der Landkreise Altenkirchen, Neuwied und Westerwald. 

 

Auf dem regionalen Online-Marktplatz kommen die regionalen Anbieterinnen und Anbieter mit Bürgerinnen und Bürgern zusammen. Diese können aus dem vielfältigen Sortiment auswählen und bequem von zu Hause aus einkaufen. Eine schnelle und klimabewusste Lieferung soll der eigene Fuhrpark aus Elektrofahrzeugen gewährleisten. Lebensmittel von Westerwälder Erzeugerbetrieben und Hofläden direkt frisch auf den Tisch – unter diesem Motto profitierten mit dem wällermarkt auch die heimischen Einzelhändlerinnen und Einzelhändler vom wachsenden Online-Handel, der sich in Zeiten von Corona noch einmal erheblich verstärkt habe. Zudem erreiche er für alle Anbieter Kosten- und Wirkungssynergien, die mit einem individuellen Online-Shop nur mit hohem Aufwand erreichbar wäre, so Giehl und Abresch.

 

Diedenhofen zeigte sich begeistert, mit wieviel Kreativität, Leidenschaft und Herzblut die Genossenschaftler ihr Vorhaben in seinem Wahlkreis umsetzen. „Der wällermarkt besitzt Vorbildcharakter auch für andere ländliche Räume. Der digitale Marktplatz verbindet viele Vorteile. Die Region wird attraktiver und die Wirtschaftskreisläufe vor Ort werden gestärkt“, sagte er. Der Erhalt der örtlichen Infrastruktur und bequeme Einkaufsmöglichkeiten sind für alle Bürgerinnen und Bürger wichtig. Die genossenschaftliche Leitidee „Was einer nicht kann, schaffen viele“ sei nach wie vor aktuell, ergänzte er.

 

Telefonsprechstunde am 14. April

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Altenkirchen/Unkel. Am Donnerstag, den 14. April 2022, findet die nächste Bürgersprechstunde von Martin Diedenhofen statt. Der SPD-Bundestagsabgeordnete freut sich auf das Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern und ist in der Zeit zwischen 19 und 20 Uhr für ihre Anliegen ansprechbar. Es wird gebeten, sich vorab unter der Telefonnummer 02681 – 9846763 für einen Gesprächstermin anzumelden. „Als Ihr Interessenvertreter ist mir der persönliche Kontakt sehr wichtig. Politik lebt von Ihren Fragen, Sorgen, Anregungen und Hinweisen. Sprechen Sie mich gerne an!“, sagt Diedenhofen an die Menschen im Wahlkreis gerichtet. Über die regelmäßig stattfindenden Telefonsprechstunden hinaus ist der SPD-Bundestagsabgeordnete jederzeit per Mail an martin.diedenhofen.wk@bundestag.de (Wahlkreisbüro Altenkirchen) oder martin.diedenhofen.wk02@bundestag.de (Wahlkreisbüro Unkel) erreichbar.

 

Martin Diedenhofen und Daniel Baldy treffen internationale Hilfskräfte an ukrainischer Grenze 

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Neuwied/Altenkirchen. Angesichts des Krieges in der Ukraine waren die Bundestagsabgeordneten Martin Diedenhofen und Daniel Baldy kürzlich im polnisch-ukrainischen Grenzgebiet, um mit internationalen Hilfskräften zu sprechen. Vor Ort wollten die beiden Abgeordneten aus erster Hand erfahren, wie man den Opfern des Krieges zielgerichtet helfen kann. In der polnischen Stadt Rzezów besuchten sie das UN Logistics Cluster, an der polnisch-ukrainischen Grenze bei Hrebenne sprachen sie mit einem Assessment-Team der Johanniter und in Lublin machten sie Halt bei einem Logistikzentrum des Roten Kreuzes. Bei ihren Gesprächen ging es inhaltlich vor allem um die Logistik von Hilfsgütern. 

 

 „Die große Welle der Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung ist überwältigend! Und wir können den Drang der Menschen verstehen, helfen zu wollen und selbst physisch mit anzupacken“, betonten Diedenhofen und Baldy. Gleichzeitig appellieren sie aber auch, mit den Organisationen vor Ort zusammenzuarbeiten und vorab abzuklären, was wirklich gebraucht werde. Denn nur so könne wirklich zielgerichtet geholfen werden. Dazu erklärte Oana Bara vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) im Logistikzentrum in Lublin: „Die nicht koordinierten, privaten Initiativen und Sachspenden sind ein großes Problem für alle Organisationen. Und das aus verschiedenen Gründen: Zum einen werden Transport-, Sortier- und Lagerhaus-Kapazitäten überlastet. Zum anderen versuchen wir den Menschen auf Augenhöhe zu helfen. Das heißt ihnen das zu geben, was sie wirklich brauchen.“ An der Grenze erfuhren Diedenhofen und Baldy außerdem, dass private, unkoordinierte Hilfslieferungen immer wieder in die Hände von Schwarzmarkt-Händlern fallen würden. 

 

Auch daher appellierten alle Gesprächspartner während der Reise der beiden Bundestagsabgeordneten, die Hilfsorganisationen am besten finanziell zu unterstützen und von Sachspenden abzusehen. Für die Soforthilfe in Krisengebieten könnten die Hilfsgüter so überwiegend vor Ort oder in den Nachbarländern gekauft werden, um unnötige Kosten für Logistik und Transport zu sparen. Die Organisationen hätten außerdem priorisierte Bedarfslisten, bekämen größere Stückzahlen bei Bestellungen und erfüllen zudem alle Bedingungen, um die Hilfsgüter in die Ukraine einfahren zu dürfen. 

 

Hintergründe über weitere Herausforderungen, die nur professionell gelöst werden können, erklärten die Hilfskräfte der Johanniter bei einem Gespräch am polnisch-ukrainischen Grenzübergang bei Hrebenne: Große Probleme bei der Logistik von Hilfsgütern würden unter anderem abgeschnittene Versorgungswege machen. Außerdem sei es äußerst komplex, die genauen Bedarfe in den umkämpften Gebieten in Erfahrung zu bringen. Von der Leistung der Hilfsorganisationen und der „unglaublichen Hilfsbereitschaft“ zeigten sich die beiden SPD-Politiker Diedenhofen und Baldy vor Ort tief beeindruckt: „Unser Dank gilt den vielen Hilfsorganisationen, die eine unglaubliche und hochprofessionelle Arbeit leisten.“ 

 

Wer für die Betroffenen des Krieges in der Ukraine spenden möchte, findet beispielsweise bei der Stadt Neuwied eine Übersicht seriöser Organisationen unter www.neuwied.de/ukraine.html. Zur Fahrt ins polnisch-ukrainische Grenzgebiet und der Situation vor Ort gibt es außerdem ein Video auf dem Youtube-Kanal von Martin Diedenhofen: https://www.youtube.com/watch?v=igEJN8XG-zY. 

Aufruf für Jugendvertreterinnen und -vertreter:
Hospitanz bei der SPD-Bundestagsfraktion

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Neuwied/Altenkirchen. 20 bis 25 Vertreterinnen und -vertreter von Jugendverbänden
haben die Möglichkeit, vom 16. bis 20. Mai eine Woche in einem Abgeordnetenbüro der
SPD-Bundestagsfraktion zu hospitieren. „Diese Chance gilt es, wahrzunehmen“, animiert der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen junge Menschen aus Vereinen und Verbänden seines Wahlkreises, am Hospitanzprogramm teilzunehmen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen die parlamentarische Arbeit der SPD-Fraktion vor Ort kennen und begleiten das Büro-Team durch den politischen Alltag. 

Gemeinsam mit der Abgeordneten oder dem Abgeordneten nehmen sie an Gremiensitzungen teil und besuchen eine Bundestagssitzung. Darüber hinaus nehmen sie an Gesprächen und Diskussionsrunden mit Vertreterinnen und Vertretern der Fraktion sowie der Jugend- und Bildungspolitik in Regierung und Fraktion teil. Bewerben können sich interessierte und engagierte Jugendvertreterinnen und Jugendvertreter ab 18 Jahre. Alle Einzelheiten zur Bewerbung hält die Internetseite www.spdfraktion.de/jugendhospitanz bereit. „Junge Menschen haben eine Stimme! Damit sie gehört wird, möchten wir sie für politisches Engagement begeistern. Das Hospitanzprogramm ist ein erster Schritt, sich einzumischen, mitzumischen und sich für die eigenen Bedürfnisse starkzumachen“, befürwortet Diedenhofen die politische Partizipation junger Menschen.

Umfassendes Entlastungspaket der Ampel angesichts steigender Energiepreise

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Berlin. In Ergänzung zu bereits beschlossenen Entlastungen wird die Ampelkoalition angesichts der hohen Energiepreise zeitnah weitere Maßnahmen auf den Weg bringen. Denn die drastisch gestiegenen Energiekosten sorgen nicht nur bei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mit besonders niedrigen Einkommen, sondern bis hin zu mittleren Einkommensgruppen für echte Härten, die abgefedert werden sollen. Ein Überblick:

Energiepreispauschale

"Wir werden die Mitte unserer Gesellschaft schnell, unbürokratisch und sozial gerecht entlasten", das ist die Zielsetzung der Koalitionäre. Deshalb wird eine Energiepreispauschale eingeführt: Allen einkommensteuerpflichtigen Erwerbstätigen (Steuerklassen 1-5) wird einmalig eine Energiepreis-pauschale in Höhe von 300 Euro als Zuschuss zum Gehalt ausgezahlt. Der Zuschlag soll die Begünstigten schnell und unbürokratisch erreichen und unabhängig von den geltenden steuerlichen Regelungen (Pendlerpauschale, Mobilitätsprämie, steuerfreien Arbeitgeber-erstattungen, Job-Ticket) „on top“ gewährt werden. Er soll weitere Härten im Bereich der Energiepreise abfedern. Die Auszahlung erfolgt über die Lohnabrechnung des Arbeitgebers bzw. des Dienstherren. Die Pauschale unterliegt der Einkommensteuer. Selbständige erhalten einen Vorschuss über eine einmalige Senkung ihrer Einkommensteuer-Vorauszahlung. Um in Zukunft einen einfachen und unbürokratischen Weg für Direktzahlungen an die Bürgerinnen und Bürger zu ermöglichen, wird die Bundesregierung möglichst noch in diesem Jahr einen Auszahlungsweg über die Steuer-ID für das Klimageld entwickeln.

Familienzuschuss

Zur Abfederung besonderer Härten für Familien wird schnellstmöglich für jedes Kind ergänzend zum Kindergeld ein Einmalbonus in Höhe von 100 Euro über die Familienkassen ausgezahlt. Der Bonus wird auf den Kinderfreibetrag angerechnet.

Einmalzahlung für Empfängerinnen und Empfänger von Transferleistungen

Im Angesicht der gestiegenen Preisdynamik erhöht die Ampelkoalition die bereits beschlossene Einmalzahlung von 100 Euro für Empfängerinnen und Empfänger von Sozialleistungen um 100 Euro pro Person. Weiter heißt es: "Bei den jetzigen Energiepreisen ist davon auszugehen, dass zum 1. Januar 2023 die Regelbedarfe die hohen Preissteigerungen abbilden und damit angemessen erhöht werden."

Absenkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe für drei Monate

Die Kraftstoffpreise haben sich in den vergangenen Monaten stark erhöht. Die Bestrebungen, schnellstmöglich unabhängig von russischem Erdöl zu werden, kann diese Entwicklung verstärken. Daher will die Ampel die Belastung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Wirtschaft, insbesondere im Handwerk und in der Logistikbranche, reduzieren. Befristet für drei Monate wird deswegen die Energiesteuer auf Kraftstoffe auf das europäische Mindestmaß abgesenkt. So stelle man sicher, dass die Absenkung an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben wird.

Neun Euro/Monat für 90 Tage ÖPNV

Der ÖPNV ist gerade in der aktuellen Situation für viele Bürgerinnen und Bürger eine notwendige, leistungsfähige und kostengünstige Alternative zum eigenen Pkw und gleichzeitig das umweltfreundlichste Verkehrsmittel neben dem Fahrrad. Deshalb führt die Ampel für 90 Tage ein Ticket für neun Euro/Monat („9 für 90“) ein und wird die Regionalisierungsmittel so erhöhen, dass die Länder dies organisieren können.

Telefonsprechstunde am Dienstag, 29. März

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Altenkirchen/Unkel. Am Dienstag, den 29. März 2022, findet die nächste Bürgersprechstunde von Martin Diedenhofen statt. Der Bundestagsabgeordnete freut sich auf das Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern und ist in der Zeit zwischen 19 und 20 Uhr für ihre Anliegen ansprechbar. Um eine Anmeldung zum Gesprächstermin an die Telefonnummer 02681 – 9846763 wird gebeten. 

„Als Ihr Interessenvertreter ist mir der persönliche Kontakt sehr wichtig. Politik lebt von Ihren Fragen, Sorgen, Anregungen und Hinweisen. Sprechen Sie mich gerne an!“, sagt Diedenhofen an die Menschen im Wahlkreis gerichtet. Über die regelmäßig stattfindenden Telefonsprechstunden hinaus ist der SPD-Bundestagsabgeordnete jederzeit per Mail an martin.diedenhofen.wk@bundestag.de (Wahlkreisbüro Altenkirchen) oder martin.diedenhofen.wk02@bundestag.de (Wahlkreisbüro Unkel) erreichbar.

Rede zur Verdopplung des Heizkostenzuschusses 

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Berlin. Die Ampel-Koalition hat beschlossen, den einmaligen Heizkostenzuschuss für Wohngeldempfängerinnen und –empfänger sowie viele Studierende und Auszubildende wegen der steigenden Energiepreise zu verdoppeln. Das kündigte der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen am 17. März in seiner zweiten Rede vor dem Parlament an. Ein Single-Haushalt mit Wohngeldbezug erhält nun 270 statt ursprünglich 135 Euro (2-Personen-Haushalt: 350 Euro; jede weitere Person: 70 Euro; BAfÖG/AfBG-Empfängerinnen und -Empfänger: 230 Euro). Zudem entfalle die ursprünglich geplante Antragspflicht für junge Menschen in Ausbildung und Studium.

„Die finanziellen Folgen des Krieges bekommen wir auch hier zu spüren. Viele Menschen leiden unter den explodierenden Energiepreisen. Deshalb war uns als Ampelfraktionen klar,dass der Heizkostenzuschuss deutlich höher ausfallen muss, um die Menschen, die sowieso schon am stärksten auf den Geldbeutel achten müssen, schnell und spürbar zu entlasten“ begründete Diedenhofen die Entscheidung. Als zuständiger SPD-Politiker habe er sich im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen für die Erhöhung eingesetzt. Der Heizkostenzuschuss wird bundesweit mehr als zwei Millionen Menschen entlasten. Besonders freue Diedenhofen sich, dass auch in seinem Wahlkreis mehr als 2.000 Wohngeldempfängerinnen und -empfänger vom Heizkostenzuschuss profitieren werden, darunter 910 im Kreis Altenkirchen und 1.225 im Kreis Neuwied. Hinzu kämen zahlreiche Auszubildende und Studenten.

Klar sei aber auch, dass der Heizkostenzuschuss keine dauerhafte Maßnahme darstelle. Er sei ein Zeichen, dass man die am stärksten Betroffenen mit den steigenden Heizkosten nicht alleine ließe. Zudem verwies er auf das geplante Entlastungspaket der Bundesregierung angesichts der steigenden Energiepreise, das unter anderem zielgerichtete Unterstützungen für Familien, die keinen Anspruch auf Wohngeld haben, beinhalten wird. Wichtig sei bei allen Maßnahmen, dass sie „nicht unseren Klimaschutzzielen entgegenwirken“. Um so schnell wie möglich unabhängig von Energieimporten zu werden, müsse man den Klimaschutz vorantreiben, stärker auf erneuerbare Energien setzen und nicht zuletzt Energie einsparen, zeigte sich Diedenhofen überzeugt.

Diedenhofen ermuntert Kitas und lokale Bündnisse, am Deutschen Kita-Preis 2023 teilzunehmen

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Unkel/Altenkirchen. Der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen macht auf den Deutschen Kita-Preis 2023 aufmerksam und ermuntert Kitas und lokale Bündnisse aus seinem Wahlkreis, am Wettbewerb teilzunehmen. Gesucht werden Einrichtungen und Initiativen, die sich kontinuierlich für gute Qualität in der frühen Bildung engagieren und dabei das Kind in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen. „Rund um Neuwied und Altenkirchen gibt es viele Einrichtungen für frühkindliche Bildung, die eine hervorragende Arbeit leisten und diese Auszeichnung verdient haben“, betont Diedenhofen.

Das Bundesfamilienministerium und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung vergeben gemeinsam mit weiteren Partnerinnen und Partner auch 2023 wieder den Deutschen Kita-Preis. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 130.000 Euro dotiert. Fünf Einrichtungen und fünf Initiativen dürfen sich über eine Auszeichnung freuen: In den beiden Kategorien „Kita des Jahres“ und „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ warten Preisgelder von jeweils 25.000 oder 10.000 Euro auf die zehn Preisträger.
Kitas und lokale Bündnisse können ihre Bewerbung unter www.deutscher-kita-preis.de/bewerbung bereits jetzt vorbereiten. Der Bewerbungszeitraum ist vom 16. Mai bis zum 15. Juli 2022. Zudem kann jeder und jede – zufriedene Eltern und Großeltern oder begeisterte Menschen aus der Nachbarschaft – ab sofort Einrichtungen oder Initiativen der frühkindlichen Bildung unter www.deutscher-kita-preis.de/zur-empfehlung für die Auszeichnung vorschlagen und sie so zu einer Bewerbung motivieren.

Der Deutsche Kita-Preis ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung in Partnerschaft mit der Heinz und Heide Dürr Stiftung, der Marke ELTERN, der Soziallotterie freiheit+ und dem Didacta-Verband. Die Auszeichnung setzt Impulse für Qualität in der frühkindlichen Bildung und würdigt das Engagement der Menschen, die tagtäglich in Kitas zeigen, wie gute Qualität vor Ort gelingt.

Austausch mit Karsten Fehr, Bürgermeister der VG Unkel

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Unkel. Der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen hat sich mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde (VG) Unkel, Karsten Fehr, getroffen, um sich über aktuelle Themen und die Herausforderungen der nächsten Jahre auszutauschen. "Der Austausch mit den Verantwortlichen vor Ort ist für meine Arbeit enorm wichtig. Ich freue mich darauf, die Zukunftsthemen gemeinsam mit Karsten Fehr anzupacken", so Diedenhofen im Anschluss an das Gespräch. 

Der Erpeler will sich für die Anliegen der VG in Berlin einsetzen. Die Gespräche mit den örtlichen Politikerinnen und Politikern sowie den Bürgerinnen und Bürgern seien unverzichtbar, auch um bundespolitische Maßnahmen nachschärfen zu können.
Inhaltlich ging es neben dem momentan bestimmenden Thema ‚Krieg in der Ukraine‘ und den damit zusammenhängenden Vorbereitungsmaßnahmen auf die ankommenden Flüchtlinge, auch um weitere wichtige Zukunftsfragen: Wie kann die gesamte Verbandsgemeinde mit der Stadt Unkel und den Ortsgemeinden Rheinbreitbach, Erpel und Bruchhausen als attraktiver Lebens- und Wirtschaftsraum gestärkt werden? Wie kann eine moderne Infrastruktur trotz demografischer Entwicklung aufgebaut und aufrechterhalten werden? Welche Vorteile bringen Digitalisierung und Breitbandausbau für den ländlichen Raum? Wie lassen sich Lebensqualität und Wirtschaftskraft erfolgreich verbinden? Und wie lässt sich das Potenzial im Freizeit und Tourismusbereich bestmöglich nutzen? Diedenhofen und Fehr erklärten im Anschluss an das Gespräch, dass sie sich auch weiterhin regelmäßig austauschen wollen.

Viele Teilnehmende bei Videokonferenz der Abgeordneten Diedenhofen, Horstmann und Bätzing-Lichtenthäler zur Situation in der Ukraine

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Neuwied/Altenkirchen/Ahrweiler. Zahlreiche Interessierte haben am Mittwoch, 9. März, an einer Videokonferenz mit Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Vorsitzende der SPD- Landtagsfraktion, der Landtagsabgeordneten Lana Horstmann und dem
Bundestagsabgeordneten Martin Diedenhofen zum Krieg in der Ukraine und seinen
Konsequenzen teilgenommen. Denn die Kriegsbilder aus dem europäischen Land bewegen auch die Bürgerinnen und Bürger aus den Wahlkreisen der drei SPD-Abgeordneten. Die Situation in der Ukraine wirft viele Fragen auf und schürt Ängste und Sorgen.

In der gemeinsamen Videokonferenz berichtete Bätzing-Lichtenthäler, dass Rheinland-Pfalz aktuell in der Lage sei, 4.000 Menschen in Aufnahmeeinrichtungen für Asylbegehrende (Afa) unterzubringen. Die Zahl habe man binnen kürzester Zeit verdoppeln können, so die Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion. Außerdem bekommen die Kommunen vom Land finanzielle Unterstützung: 20 Millionen Euro als Einmalzahlung und 30 Millionen Euro für die Aufnahmeeinrichtungen in Rheinland-Pfalz. Ebenfalls müsse man Schulen und Kitas vorbereiten und unterstützen, die geflüchteten Kinder zukünftig mit zu betreuen. In den Schulen sollen Sprachkurse nach dem Vorbild der "Willkommensklassen" für Flüchtlingskinder aus Syrien und Afghanistan angeboten werden. Die wahrnehmbare Tendenz sei momentan, dass Geflüchtete privat bei Freunden und Familie unterkommen. 

Um den Menschen in der Ukraine und auf der Flucht möglichst zielgerecht zu helfen, appellierte Martin Diedenhofen an die Hilfswilligen, anstatt Sachspenden lieber Geldspenden an die Hilfsorganisation vor Ort zu tätigen. „Die Solidarität angesichts des Krieges in der Ukraine und dem Leid der Menschen ist riesig.“ Darüber hinaus stellte er
weitere Entlastungspakete aufgrund der stark gestiegenen Energiekosten in Aussicht. Um außerdem schnellstmöglich nicht mehr von russischem Öl- und Gaslieferungen abhängig zu sein, müsse man die erneuerbaren Energien rasant ausbauen, betonte der
Bundestagsabgeordnete. 

Eine Übersicht über die kommunalen Unterstützungsangebote gab Lana Horstmann. Auf den Internetseiten der Kommunen gebe es Hinweise zur Wohnungssuche; in Neuwied könne man sich beispielsweise an das örtliche Sozialamt wenden. Darüber hinaus suche der Kinderschutzbund Neuwied Ehrenamtliche, die die ukrainische Sprache beherrschten. Um Kindern die aktuelle Situation erklären zu können, fänden Eltern auf der Internetseite des pädagogischen Landesinstituts öffentlich zugängliche Infos. „Eine rundum gelungene, digitale Veranstaltung!“, waren sich die drei SPD-Politiker einig.

Martin Diedenhofen beteiligt sich am Girls´ Day -Rheinland-pfälzische SPD-Bundestagsabgeordnete laden junge Frauen nach Berlin ein 

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Berlin. Vom 27. bis 29. April 2022 laden die rheinland-pfälzischen Bundestagsabgeordneten der SPD junge Frauen im Alter zwischen 16 und 19 Jahren zum Girls´ Day nach Berlin ein. Das Ziel ist es, diese für politisches Engagement zu begeistern. 

 

In der Zeit in Berlin werden die Teilnehmerinnen die Arbeit in einem Abgeordnetenbüro kennenlernen sowie einen ersten Eindruck vom politischen Berlin bekommen. "Politik hautnah mitzuerleben und junge Frauen für Politik zu begeistern, ist das Ziel unseres Girls' Days. Deshalb möchte ich ihnen die Möglichkeit für einen kurzen Einblick in meine politische Arbeit und die politischen Abläufe im Bundestag geben," so Martin Diedenhofen, MdB aus dem Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen. 

 

Weitere Programmpunkte sind politische Gespräche mit Politikerinnen und Politikern, die Teilnahme an einer Plenarsitzung, eine Führung durch den Reichstag sowie ein kurzer Social-Media-Workshop zu politischer Kommunikation. Alle Frauen im Alter zwischen 16 und 19 Jahre können sich gerne bis zum 31. März 2022 unter folgender E-Mail-Adresse bewerben: martin.diedenhofen.wk@bundestag.de. Sie sollten kurz darstellen, was sie besonders motiviert, dieses Angebot nutzen zu wollen.

 

Die Kosten für An- und Abreise sowie Unterkunft werden von den Abgeordneten getragen. Bei Minderjährigen ist die schriftliche Zustimmung der Erziehungsberechtigten Voraussetzung für die Teilnahme. Bei Schülerinnen muss zudem die Schule der Freistellung an den drei Tagen zustimmen.

 

Für Rückfragen können Sie sich gerne an das Wahlkreisbüro in Altenkirchen unter folgender Rufnummer wenden: 02681 - 9846763.

Martin Diedenhofen: „Meine Solidarität gilt den Frauen – nicht nur am Internationalen Frauentag“

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Neuwied. „Am Internationalen Frauentag gilt, wie an den restlichen 364 Tagen im Jahr, meine volle Solidarität allen Frauen. Nicht nur am 8. März stehe ich für Gleichberechtigung ein und unterstütze das diesjährige Motto ‚Der Wandel ist weiblich!‘ des breit aufgestellten Aktionsbündnisses Internationaler Frauentag Neuwied“, sagt der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen. Am Frauentag war der Politiker auf dem Luisenplatz, um die Mitglieder des Aktionsbündnisses zu unterstützen, darunter auch die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen und der Deutsche Gewerkschaftsbund Koblenz. 

Gemeinsam machten sie auf die Lücke zwischen rechtlicher Gleichstellung der Geschlechter und der realen Lebenswelt von Frauen aufmerksam. „Grundvoraussetzung für die Demokratie und eine freie Gesellschaft bleibt die Gleichstellung. Der Internationale Frauentag ist ein wichtiger Tag für die Demokratie: Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist Fundament einer freien Gesellschaft“, betont Diedenhofen. 

„Für die SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag heißt das konkret: Wir werden den Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Resolution 1325 ‚Frauen, Frieden und Sicherheit‘ ambitioniert umsetzen und weiterentwickeln. Die Istanbul-Konvention, als wichtigstes völkerrechtliches Instrument im Kampf gegen Gewalt an Frauen, wird vollständig implementiert. Das Recht auf Schutz vor Gewalt für Frauen und ihre Kinder sichern wir ab“, so der Bundestagsabgeordnete. 

Dazu gehöre ein bundeseinheitlicher Rechtsrahmen für eine verlässliche Finanzierung von Frauenhäusern und die Stärkung der Gewaltprävention. Außerdem müsse man den frauenfeindlichen Paragraphen 219a aus dem Strafgesetzbuch streichen, damit Ärztinnen und Ärzte öffentlich und straffrei über Schwangerschaftsabbrüche informieren können. Weiter führt Diedenhofen aus: „Wir werden alle Gender Gaps schließen. Das betrifft auch die Lohnlücke: Schon im Oktober erhöhen wir den Mindestlohn auf zwölf Euro. Außerdem werden wir das Entgelttransparenzgesetz ausbauen.“

SPD begrüßt unkomplizierte Aufnahme von Vertriebenen aus der Ukraine

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Neuwied. Der Krieg in der Ukraine zwingt zahlreiche Menschen aus dem osteuropäischen Land ihre Heimat zu verlassen. Auch in Neuwied sind bereits die ersten Flüchtenden angekommen. „Jetzt geht es darum, den Menschen schnell und unkompliziert eine sichere Zuflucht zu bieten“, betonen der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen, die Landtagsabgeordnete Lana Horstmann und der stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Michael Mahlert gemeinsam.

Einen wichtigen Baustein bildet dabei die erstmals von der EU umgesetzte Massenzustrom-Richtlinie. Dabei handelt es sich um eine einheitliche Regelung zur Aufnahme von Schutzsuchenden. Hierzu erklärt Diedenhofen: „Diese pragmatische, geschlossene und vor allem humanitäre Entscheidung ermöglicht schnelle Hilfe für die Menschen in Not. Sie erhalten einen sicheren Aufenthaltsstatus und beispielsweise den Zugang zu medizinischer Versorgung.“ 

Dass die Massenzustrom-Richtlinie, die für bis zu drei Jahre gelten soll, so schnell wie möglich Anwendung findet, ist von großer Bedeutung für Rheinland-Pfalz. Denn „das Land arbeitet aktuell mit Hochdruck an der Umsetzung aller nötigen Hilfsmöglichkeiten“, so die Landtagsabgeordnete Lana Horstmann, die weiter ausführt: „Wenn Ukrainerinnen und Ukrainer Schutz bei uns suchen, muss dieser gewährleistet sein. Das Land hält hierfür kurzfristig 4000 Plätze in den Erstaufnahmeeinrichtungen bereit. Es wird zudem hoher Wert auf einen ständigen Austausch mit den Kommunen gelegt, damit man das nötige weitere Vorgehen gemeinsam koordinieren kann. Die Kommunen können auf ständige Unterstützung zurückgreifen. Ich bin froh, dass mit der Umsetzung der Richtlinie eine Arbeitserlaubnis und die Teilhabe am sozialen Sicherungssystem ermöglicht werden. Das ist wichtig, damit sich die Menschen in den ankommenden Gemeinden schnell einfinden können, auch bei uns“. 

Im Landkreis Neuwied läuft derweil die Arbeit zur Unterbringung und Versorgung der aus der Ukraine kommenden Menschen auf Hochtouren. Derzeit sei man mit den ersten Ergebnissen sehr zufrieden, so der stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Michael Mahlert. Mit dieser Arbeit mache man auch in den kommenden Tagen nahtlos weiter, wie er ausführt: „Wir erfahren großen Zuspruch aus der Bevölkerung. Der Bedarf an Unterbringungen von Geflüchteten kann aktuell durch private Wohnraumangebote gedeckt werden. Aber auch weiterhin sind wir dankbar um jedes Angebot von leerstehenden Wohnräumen“. Wer über ein solches Angebot verfüge, solle dies bitte den Sozialämtern von Kreis und Stadt Neuwied melden. Außerdem rüste man sich auch für den Fall, dass private Angebote nicht mehr reichen: „Dann müssen wir kurzfristige Übergangslösungen in größeren öffentlichen Räumlichkeiten organisieren. Für diesen Fall bereiten wir uns momentan ebenso vor“, so Mahlert. 

Diedenhofen, Horstmann und Mahlert zeigten sich berührt angesichts der großen Hilfsbereitschaft der Menschen im Kreis Neuwied. „Die privaten Initiativen von Spendenleistungen bis zu Wohnraumangeboten sind beeindruckend und gleichsam nötig. Wir alle müssen weiterhin übergreifend zusammenstehen“, so die drei SPD-Politiker abschließend.

"Putin ist ein Kriegsverbrecher" - Diedenhofen unterstützt deutsche Hilfe für Ukraine

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Neuwied/Altenkirchen. "Der Überfall Russlands auf die Ukraine markiert eine Zeitenwende" - dieser Ansicht des Bundeskanzlers Olaf Scholz schließt sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen an. Er unterstützt die Neuausrichtung der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik, die Kanzler Scholz in einer Sondersitzung des Bundestages am Sonntag, 27. Februar, bekanntgegeben hatte. 
 
Nach der Sitzung erklärte Diedenhofen: "Putin greift mit seinen Panzern und Raketen nicht nur skrupellos die Menschen in der Ukraine, sondern auch die Demokratie und Freiheit in ganz Europa an. Deswegen sind zusätzliche 100 Milliarden für die Bundeswehr, die Erfüllung unserer Zusagen an die NATO und Waffenlieferungen an die Ukraine die richtige Antwort auf die Aggression des russischen Autokraten." 

Des Weiteren betonte Diedenhofen: "Die Diplomatie wird immer die oberste Maßgabe unserer Außen- und Sicherheitspolitik bleiben. Das unterscheidet uns von einem Kriegstreiber wie Putin." Außerdem sei es ihm sehr wichtig zu betonen, dass die Neuausrichtung der Politik nicht Einsparungen bei zentralen Herausforderungen zur Folge haben dürfe. Ganz im Gegenteil: Indem man beispielsweise die erneuerbaren Energien fördere, mache man sich unabhängig von russischen Energieimporten, schütze die Umwelt und sorge mittelfristig dafür, dass das Heizen in Deutschland wieder bezahlbarer werde. Mit Maßnahmen wie dem Entlastungspaket unterstütze man die Menschen auf dem Weg dorthin.  
 
Zufrieden zeigte sich der SPD-Politiker mit dem entschlossenen Handeln der westlichen Verbündeten in Bezug auf den russischen Einmarsch: "Russland wird einen hohen Preis zahlen. Mit unseren Sanktionen treffen wir das Regime in Moskau empfindlich." Die beschlossenen deutschen Waffenlieferungen an die Menschen, die in der Ukraine ihre Heimat verteidigen, seien für Diedenhofen "der nächste logische Schritt". Die gesamte Nachkriegsordnung sei durch Russland bedroht. "Es gibt keinen Grund, der diesen Angriffskrieg und das Blutvergießen rechtfertigt. Es ist, wie unser SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich in seiner Rede gesagt hat: Putin ist ein Kriegsverbrecher." 
 
Man müsse nun die Ukraine unbedingt mit allen Mitteln unterstützten. "Wir stehen solidarisch an ihrer Seite. Wir sollten jetzt alles dafür tun, die Ukrainerinnen und Ukrainer auf der Flucht unterzubringen und zu versorgen. Unser größter Respekt gilt jenen Männern und Frauen, die an der Seite von Präsident Wolodymyr Selenskyj im Kampf ihr Land verteidigen und gleichzeitig ihr Leben riskieren."
 
Wichtig sei es Diedenhofen zu betonen, dass die deutsche Regierung Putin und die russische Regierung verurteile, nicht aber das russische Volk. Der SPD-Politiker ist sich sicher: "Viele werden mit seinem größenwahnsinnigen Vorgehen nicht einverstanden sein, obwohl die Mehrheit der Bevölkerung aus Angst vor Repressionen und Verhaftungen zum Schweigen verurteilt ist."  Dennoch hätten viele Russinnen und Russen den Mut gefunden, sich aufzulehnen und gegen Putins Ukraine-Einmarsch zu demonstrieren. In Moskau, St. Petersburg und anderen Großstädten gingen Tausende Menschen auf die Straße - gegen die die Polizei zum Teil rigoros vorging. "Diese Demonstrantinnen und Demonstranten verdienen unsere größte Anerkennung!"
 
In diesem Zusammenhang erklärte der SPD-Politiker: "Der Wunsch nach Frieden vereint Menschen überall auf der Welt, wie man auf den zahlreichen Friedensdemonstration anlässlich des Krieges in der Ukraine sieht. Dieser Wunsch darf auch die Politik in diesen schwierigen Zeiten nie vergessen. Die Sozialdemokratie wird weiterhin für die Völkerverständigung und Freiheit aller Menschen eintreten." 

 

Fast 88.000 Menschen profitieren allein in den Landkreisen Neuwied, Altenkirchen und Ahrweiler von der geplanten Mindestlohnerhöhung!

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Martin Diedenhofen bekennt sich zur Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns auf zwölf Euro

Unkel/Altenkirchen.
Das Kabinett hat kürzlich beschlossen, dass der Mindestlohn zum 1. Oktober auf zwölf Euro brutto die Stunde steigen wird. Die Diskussion um die 
Mindestlohnerhöhung reißt währenddessen nicht ab. Während Arbeitgeberinnen und
Arbeitgeber versuchen, sich mit Argumenten wie drohenden Arbeitsplatzverlusten und
steigenden Preisen gegen das Vorhaben der Bundesregierung zur Wehr setzen, positioniert sich der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen klar für die Erhöhung des Mindestlohns. „Ich freue mich für die fast 88.000 Bürgerinnen und Bürger in meinem Wahlkreis bzw. Betreuungswahlkreis, die künftig von der Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns auf zwölf Euro profitieren werden!“, bekräftigt der SPD-Politiker. „Mit diesem Versprechen sind wir bei den Bundestagswahlen angetreten und werden es jetzt einlösen. Damit bringen wir ein Mindestmaß an gesellschaftlicher Wertschätzung für jede Art der Erwerbsarbeit zum Ausdruck. Wir erhöhen das Erwerbseinkommen der betroffenen Personen und sorgen dafür, dass sie aktuell von ihrer Arbeit leben können und künftig eine höhere Rente erhalten“, so Diedenhofen weiter.

„Bereits im Jahr 2015 haben sich die düsteren Prognosen der Arbeitgeber nicht
bewahrheitet. Das Gegenteil ist der Fall: Die empirischen Analysen zeigen, dass die
Einführung des Mindestlohns von 8,50 Euro vor sechs Jahren keinen nennenswerten Effekt auf die Gesamtbeschäftigung hatte. Zwar sind einige Minijobs weggefallen, diese wurden aber in Teilzeit- und Vollzeitjobs umgewandelt“, zitiert der Bundestagsabgeordnete die Ergebnisse einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung. Auf Grundlage der modernen Arbeitsmarkttheorie erwartet die Stiftung für 2022 ein ähnliches Szenario: „Die Simulationsanalyse zeigt, dass eine Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns auf zwölf Euro langfristig keinen nennenswerten Effekt auf die Beschäftigung hat. Darüber hinaus führt ein Mindestlohn von zwölf Euro langfristig zu einem Anstieg der Produktivität um circa ein Prozent, einer Steigerung der gesamtwirtschaftlichen Produktion um circa eineinhalb Prozent und Mehreinnahmen der öffentlichen Hand von circa 20 Milliarden Euro pro Jahr.“ Diese Ergebnisse zeigten, dass ein Mindestlohn von zwölf Euro nicht nur aus sozialpolitischer Sicht geboten, sondern auch wirtschafts- und finanzpolitisch sinnvoll sei, resümiert der 
Sozialdemokrat.

Milliardenschweres Entlastungspaket auf den Weg  gebracht

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Neuwied/Altenkirchen. „Gemeinsam mit unseren Koalitionspartnern Grünen und FDP
haben wir ein milliardenschweres Entlastungspaket auf den Weg gebracht, um die
Bürgerinnen und Bürger angesichts steigender Energiepreise zu entlasten und durch Corona entstandene Härten abzufedern. Dabei haben wir die Bedürftigen,  Leistungsbezieherinnen und -bezieher sowie Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen besonders in den Blick genommen“, sagt der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen.

Zur Entlastung gestiegener Stromkosten hat die Ampel-Koalition den Wegfall der Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bereits zum 1. Juli 2022 beschlossen. Daraus ergeben sich Entlastungen für die Endverbraucherinnen und -verbraucher in Höhe von 3,723 ct/kWh. Angesichts der gestiegenen Spritpreise steigt die Pendlerpauschale für Pendlerinnen und Pendler mit besonders langem Arbeitsweg rückwirkend zum 1. Januar 2022 auf 38 Cent ab dem 21. Kilometer. Vor dem Hintergrund stark gestiegener Energiepreise erhalten Empfängerinnen und Empfänger von Wohngeld einen einmaligen Heizkostenzuschuss in Höhe von 135 Euro (und Wohngeld-Haushalte mit zwei Personen 175 Euro sowie pro weiterem Familienmitglied 35 Euro), Azubis und Studierende im Bafög-Bezug 115 Euro pro Person.

Über die Entlastungen im Energiebereich hinaus haben sich die verantwortlichen Ampel-Koalitionäre auch auf Coronahilfen geeinigt. Bezieherinnen und Bezieher von
existenzsichernden Leistungen erhalten einen Coronazuschuss und werden mit einer
Einmalzahlung in Höhe von 100 Euro unterstützt. Zur Entlastung von Bürokratie und
Abgaben in der Pandemie soll das Vierte Corona-Steuerhilfegesetz beschlossen werden, das einige Vereinfachungen für Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bereithält.

Überdies hat die Bundesregierung die zum 31. März 2022 auslaufenden Sonderreglungen beim Kurzarbeitergeld bis zum 30. Juni 2022 verlängert. Unabhängig von Entlastungen aufgrund gestiegener Energiepreisen oder Coronaauswirkungen wird der im Koalitionsvertrag vereinbarte Sofortzuschlag für von Armut betroffene Kinder in diesem Jahr auf den Weg gebracht. Er soll bis zur Einführung der Kindergrundsicherung denjenigen Kindern helfen, die besondere finanzielle  Unterstützung brauchen.

„Uns als Sozialdemokraten ist es wichtig, insbesondere Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen sowie Familien gezielt zu unterstützen. Durch Russlands  Angriff auf die Ukraine könnten die Energiekosten weiter steigen. Wir werden die Entwicklung genau beobachten und überprüfen, ob wir bei den Entlastungen gegebenenfalls nachsteuern müssen“, unterstreicht Diedenhofen.

Zeitgemäße und sichere Verkehrsinfrastruktur statt kurzfristiger Ausbesserungsarbeiten

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Martin Diedenhofen und Sabine Bätzing-Lichtenthäler begutachten Zustand der Kreisstraßen 123 und 130 sowie die Landesstraße 289

Fensdorf/Selbach. Unterwegs in seinem Wahlkreis machte Martin Diedenhofen am 21. Februar Station in den Gemeinden Fensdorf und Selbach. Gemeinsam mit Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende der SPD im Landtag Rheinland-Pfalz, begutachtete der SPD-Bundestagsabgeordnete kritische Abschnitte der Kreisstraßen 123 und 130 sowie der Landesstraße 289.

Regen, Sturm und ungemütliche drei Grad Außentemperatur hielten die Fensdorfer Ortsbürgermeisterin Daniela De Nichilo nicht davon ab, den beiden SPD-Abgeordneten die Schäden an der K 123 zwischen Fensdorf und Gebhardshain vor Ort zu präsentieren. Neben den offensichtlichen Mängeln wie Schlaglöchern und unbefestigten Banketten wies sie ferner darauf hin, dass die Kreisstraße für heutige Verkehrsverhältnisse zu schmal sei. Dies führe wegen des stark frequentierten Linienbusverkehrs immer wieder zu Gefahrensituationen. In Selbach empfing Ortsbürgermeister Matthias Grohs Bätzing-Lichtenthäler und Diedenhofen. Sein Hauptanliegen war – neben der baufälligen K 130 nach Wissen – der Ausbau der L 289 ab der Kreisgrenze durch Brunken und Kirchseifen bis nach Wissen.

Beiden Kommunalpolitikern ging es im Kern darum, statt kurzfristiger Ausbesserungsarbeiten eine Perspektive für einen nachhaltigen Ausbau zu erhalten. Vorbild dafür sei der Ausbaustandard der K 123 zwischen Fensdorf und Selbach. Diedenhofen und Bätzing-Lichtenthäler versprachen, die Anliegen der Bürgermeister mitzunehmen, an geeigneter Stelle vorzubringen und Sachstände abzufragen. „Wir werden uns für eine zeitgemäße, sichere Verkehrsinfrastruktur in unserer Heimat stark machen,“ bekräftigten die beiden Sozialdemokraten und bedankten sich für die Einladung. Auch aus ihrer Sicht bestehe die Hauptaufgabe darin, eine Perspektive für den nachhaltigen Ausbau zu schaffen.

Martin Diedenhofen hält seine erste Bundestagsrede

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Berlin. Am Freitag, 18. Februar, hielt der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen seine erste Rede im Plenum. Zum Thema „Gewährung eines einmaligen Heizkostenzuschusses“ unterstützte er Klara Geywitz, Ministerin für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen, in ihrer Argumentation für einen entsprechenden Gesetzentwurf. Mit der Ministerin arbeitet Diedenhofen eng im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen zusammen.
„Die sozialdemokratischen Interessen zum ersten Mal mit einem Redebeitrag im Deutschen Bundestag zu diesem wichtigen Thema in die öffentliche Debatte zu tragen und damit Anteil an der Gestaltung der Regierungspolitik zu haben, ist eine Ehre“, berichtete Diedenhofen im Anschluss an seinen Beitrag.

In seiner Rede lobte er das schnelle und unbürokratische Handeln der Ampel-Regierung und des Ministeriums, die Bürgerinnen und Bürger mit den steigenden Heizkosten nicht alleine zu lassen. Denn dieser Heizkostenzuschuss sei extrem wichtig für mehr als zwei Millionen Menschen, betonte er.

Der Gesetzentwurf sieht vor, voraussichtlich 1,6 Mio. Menschen in 710.000 Haushalten, die zwischen Oktober 2021 und März 2022 in mindestens einem Monat Wohngeld bezogen haben, mit dem einmaligen Heizkostenzuschuss zu entlasten. Weiterhin sollen Auszubildende und Studierende von der Einmalzahlung profitieren, die Fördergelder in Form von Bafög, Berufsausbildungsbeihilfe oder Ausbildungsgeld beziehen. Der einmalige Heizkostenzuschuss ist für die Wohngeldempfängerinnen und -empfänger nach der jeweiligen Haushaltsgröße gestaffelt: Wer allein wohnt, erhält 135 Euro, ein Zwei-Personen-Haushalt erhält 175 Euro. Für jede weitere Person im Wohngeldhaushalt gibt es zusätzlich 35 Euro. Auszubildende und Studierende erhalten einen einmaligen pauschalen Zuschuss in Höhe von 115 Euro pro Person. Mehr als 2.000 Haushalte in den Kreisen Neuwied und Altenkirchen sowie zahlreiche Auszubildende und Studierende würden vom geplanten Heizkostenzuschuss profitieren, bekräftigte Diedenhofen die Bedeutung des Gesetzes auch für seinen Wahlkreis.

„Der starke Anstieg der Energiepreise trifft uns alle, aber er trifft vor allem Menschen und Familien mit geringem Einkommen. Denn sie geben anteilig deutlich mehr Geld für Heizung, Strom und Warmwasser aus. Und deshalb ist für uns auch ganz klar, dass wir hier gezielt die unterstützen müssen, bei denen die höheren Energiepreise mit voller Wucht zuschlagen. Und das sind eben die Menschen, die sowieso schon auf jeden Euro achten müssen, und auch viele junge Menschen in Ausbildung und Studium. Hier helfen wir ganz konkret!“, so der SPD-Politiker in seiner Rede.

Die Kritik der Opposition ließ er abprallen: Der Heizkostenzuschuss sei nur ein kleiner Baustein von vielen, um die Menschen bei steigenden Energiepreisen zu entlasten. Er reihe sich ein in eine Vielzahl von weiteren Maßnahmen wie zum Beispiel der Abschaffung der EEG-Umlage, der Anpassung des Wohngelds sowie der Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro, betonte Diedenhofen.

„Unsere Aufgabe ist also klar: Wir müssen Wohnraum zukunftsfähig gestalten – umweltschonend und sozial gerecht“, erklärte er abschließend.

Statement zur Bedrohung der Ukraine durch Russland

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Berlin. Die Situation im Ukraine-Konflikt ist bedrohlicher denn je. Für einen jungen Menschen wie mich, war ein Krieg in Europa lange Zeit unvorstellbar. Ich hatte das Glück in einer Zeit aufzuwachsen, die in meiner Erinnerung lange von Frieden und Zusammenarbeit geprägt war. Dies änderte sich mit Beginn des Krieges in der Ostukraine im Jahr 2014 und der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim durch Russland. Acht Jahre später bedroht Präsident Wladimir Putin mit mehr als hunderttausend Soldaten die gesamte Ukraine. Dass das übrigens Gerhard Schröder nicht klar benennt, sondern der Ukraine auch noch Säbelrasseln vorwirft, ist peinlich und eines ehemaligen Kanzlers unwürdig. 


Um es ganz deutlich zu sagen: Für die Sozialdemokratie steht vollkommen außer Frage, dass Russland in diesem Konflikt der Aggressor ist. Ein möglicher Einmarsch in die Ukraine wird für Russland harte Konsequenzen haben. Trotzdem ist es richtig, weiterhin mit vollem Einsatz an einer Deeskalation des Konflikts zu arbeiten. Wir stehen fest an der Seite der Ukraine. Gerade deswegen sollten wir alles für einen Frieden in der Region tun. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sagte gestern in der Bundesversammlung an Präsident Putin gerichtet: „Lösen Sie die Schlinge um den Hals der Ukraine und suchen Sie mit uns einen Weg, der Frieden in Europa bewahrt.“ Dem ist nichts hinzuzufügen. 

Martin Diedenhofen begrüßt Lösung bei der Gebäudeförderung 

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Unkel/Altenkirchen. „Gerade wenn es um große Investitionsentscheidungen für ein Eigenheim oder gewerbliche Bauvorhaben geht, brauchen Bauherren verlässliche Rahmenbedingungen. Kontinuität und Planbarkeit bei den angebotenen Förderprogrammen sind ein Muss. Daher bin ich froh, dass sich die zuständigen Bundesministerien am 1. Februar auf ein gemeinsames Vorgehen zur Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) durch die staatliche Förderbank KfW verständigt haben“, zeigt sich Martin Diedenhofen erleichtert. 

Demnach sollen alle förderfähigen Altanträge, die bis zum Antragsstopp am 24. Januar eingegangen sind, genehmigt werden. Im Weiteren haben sich die Ressorts auf einen Fahrplan für ein Paket an Maßnahmen verständigt, mit dem Bauen, bezahlbares Wohnen und Klimaschutz in Einklang gebracht werden können: Die Sanierungsförderung für energetische Gebäudesanierung wird mit unveränderten Sanierungstatbeständen An die Damen und Herren der Presse im Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen Unkel/Altenkirchen, 03.02.2022 wiederaufgenommen. Im Neubaubereich wird für den Übergang ein zeitlich befristetes EH 40-Förderprogramm mit geänderten Bedingungen aufgelegt. Im Anschluss wird in Umsetzung des Koalitionsvertrages ein neues Förderprogramm starten, das noch erarbeitet werden muss. 

„Wenn wir zusätzlichen, dringend benötigten Wohnraum unter der Berücksichtigung der Klimaziele schaffen möchten, brauchen wir die richtige Förderkulisse“, so Diedenhofen weiter. Deshalb werde man die Förderprogramme auf den aktuellen Stand bringen, die zukünftige Gebäudeförderung neu ausrichten und rechtskonform gestalten. Dabei geht es darum, den Lebenszyklus von Häusern, die verwendeten Baumaterialien, den Energieverbrauch während der Nutzung und das anschließende Recycling zu berücksichtigen. 

SPD-Bundestagsfraktion für eine faire Altschuldenlösung - Martin Diedenhofen setzt sich für deutliche Entlastungen ein

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Unkel/Altenkirchen. Bei der Klausursitzung der SPD-Bundestagsfraktion am 20. Januar unter der Überschrift „Gemeinsam den Fortschritt gestalten“ kam neben anderen Themen auch eine faire Altschuldenlösung für Kommunen zur Sprache. Noch im ersten Halbjahr plane man auf Basis eines konkreten Vorschlags, Gespräche über eine faire Altschuldenlösung mit den Bundesländern zu führen, war dem Beschlusspapier zu entnehmen. 

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen setzt sich klar für diese Lösung ein. „Unsere Städte und Kommunen müssen weiterhin leistungsstark und handlungsfähig bleiben, damit sie dringend erforderliche Investitionen für die notwendige Daseinsvorsorge tätigen und die im Grundgesetz festgeschriebene Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse gewährleisten können. Von einer guten Lösung der Altschuldenfrage würde besonders mein Heimatbundesland Rheinland-Pfalz profitieren“, betont Diedenhofen. Umgerechnet auf die Einwohner belasten durchschnittlich 3.180 Euro Schulden pro Person die kommunalen Haushalte. Altenkirchen und Neuwied liegen mit 2.480 bzw. 2.030 Euro je Einwohner etwas
unter dem Landesdurchschnitt. „Wie in unserem Ampel-Koalitionsvertrag festgelegt, gilt es, die Frage der kommunalen Altschulden zügig zu klären und unsere Kommunen finanziell zu entlasten“, äußert sich der SPD-Politiker entschlossen. 

Auch die rheinland-pfälzische Landesregierung hatte Ende 2021 angekündigt, die Hälfte der Schulden aus Kassenkrediten der Städte, Gemeinden und Landkreise übernehmen zu wollen. Diese Schulden beliefen sich im vergangenen Jahr nach Angaben des Landesrechnungshofs auf 6,1 Milliarden Euro und damit auf fast die Hälfte der kommunalen Gesamtverschuldung von 12,4 Milliarden Euro. „Damit würden Bund und Land ein hilfreiches Gesamtpaket schnüren und gemeinsam an einem Strang ziehen. So wäre auch zukünftig die Erledigung Kommunaler Aufgaben wie der Bau von Gemeindestraßen, die Bereitstellung von Neubaugebieten oder der Bau und Unterhalt von Schulen, Seniorenheimen und Kindergärten sichergestellt“, zeigt sich Diedenhofen optimistisch.

Klimaschutzwettbewerb Energiesparmeister 2022" - Diedenhofen ermuntert Schülerinnen und Schüler  teilzunehmen

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Unkel/Altenkirchen. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen macht auf den diesjährigen Klimaschutzwettbewerb aufmerksam und ermuntert Schülerinnen und Schüler aus seinem Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen, am "Energiesparmeister 2022" teilzunehmen. Zum vierzehnten Mal in Folge suchen co2online und das Bundesumweltministerium die besten Klimaschutzprojekte an deutschen Schulen. Schülerschaft und Lehrerkollegium aller Schultypen und Altersklassen können sich einzeln oder als Team mit ihren geplanten, laufenden oder abgeschlossenen Projekten bis zum 29. März 2022 auf www.energiesparmeister.de bewerben. Den Gewinnern winken Geld- und Sachpreise in Höhe von insgesamt 50.000 Euro. Jede Energiesparmeister-Schule erhält 2.500 Euro Preisgeld (der Bundessieger insgesamt 5.000 Euro) sowie eine Patenschaft mit einem renommierten Unternehmen oder einer Institution aus der Region.

„Vom Mensa-Verein für eine nachhaltige Schulverpflegung über den Upcycling-Markt an eurer Schule bis hin zu schulweiten Energiespar-Aktionen – die effizientesten, kreativsten und kommunikativsten Schulprojekte gewinnen. Hier sind eure Ideen gefragt! Wir alle können zum Klimaschutz beitragen und unseren Planeten auch für zukünftige Generationen lebenswert erhalten. Klimaschutz fängt im Kleinen an“, animiert der SPD-Politiker, sich am Klimaschutzwettbewerb zu beteiligen.
Ende April 2022 wählt eine Expertenjury das beste Energiesparmeister-Projekt in jedem Bundesland aus. Bei einem finalen Online-Voting treten die 16 Siegerschulen der einzelnen Bundesländer gegeneinander an. Die Internetnutzer entscheiden vom 1. bis zum 15. Juni 2022, welche dieser 16 Energiesparmeister-Schulen Bundessieger wird. Die Preisverleihung für die 16 Energiesparmeister-Schulen und den Bundessieger ist am 24. Juni 2022 in Berlin im Lichthof des Bundesumweltministeriums geplant.

Bauministerin Geywitz kündigt Besuch in Rheinland-Pfalz an 

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Berlin. Am Rande der Ausschusssitzung Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen tauschten sich die Bundestagsabgeordneten Martin Diedenhofen (SPD) und Sandra Weeser (FDP), Vorsitzende des Bauausschusses, mit Bundesministerin Klara Geywitz aus. Die Ministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hatte sich zuvor mit den Mitgliedern des Ausschusses zu den anstehenden Projekten und drängenden Themen in der neuen Legislaturperiode ausgetauscht. Dabei ging es unter anderem um den geplanten Heizkostenzuschuss, den Plan für den jährlichen Bau von 400.000 Wohnungen, die Entlastung der Kommunen und einen schnellen Weg hin zu klimafreundlichem Bauen. 

Den beiden heimischen Abgeordneten Weeser und Diedenhofen versicherte Geywitz im Anschluss an die Sitzung, dass sie bald Rheinland-Pfalz, und insbesondere das Ahrtal besuchen werde. „Es freut mich sehr, dass eines ihrer ersten Ziele unser schönes Bundesland sein wird“, erklärte  Diedenhofen. Und Weeser ergänzte: „Durch die verheerende Katastrophe im Ahrtal im vergangenen Jahr sind nun alle Kräfte beim Wiederaufbau und die volle Unterstützung der Politik gefragt. Der angekündigte Besuch der Ministerin vor Ort macht deutlich, dass der Ampel-Regierung dieses Thema besonders am Herzen liegt.“ 

Einmaliger Heizkostenzuschuss soll Bezieher von Wohngeld entlasten 

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Altenkirchen/Unkel. Angesichts rasant steigender Energiepreise wird der Bundestag voraussichtlich noch im Januar einen einmaligen Heizkostenzuschuss für Bezieher von Wohngeld beschließen. Geplant ist eine Unterstützung für Einzelpersonen in Höhe von 135 Euro, Zwei-Personen-Haushalte sollen 175 Euro erhalten. Für jede weitere im Haushalt lebende Person sind 35 Euro vorgesehen. Das geht aus einem Gesetzentwurf des neuen Wohnungsministeriums hervor.

 

SPD-Bundestagsabgeordneter Martin Diedenhofen begrüßt den Gesetzentwurf: „Wohnen und Heizen müssen für jedermann bezahlbar bleiben. Wir wollen verhindern, dass gerade Haushalte mit geringem Einkommen, die der Preisanstieg besonders hart trifft, an der Heizung sparen. Genau wie essen, atmen und schlafen gehört auch Wärme zu den körperlichen Grundbedürfnissen. Daher unterstütze ich den Gesetzentwurf und werde mich im Ausschuss Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen dafür einsetzen, dass wir unser Versprechen aus dem Koalitionsvertrag zügig einlösen.“

 

Die einmalige Finanzspritze soll bundesweit rund 710.000 Haushalten zugutekommen, die zwischen Oktober 2021 und März 2022 Wohngeld bezogen haben oder beziehen. Das Gesetz soll noch in der ersten Jahreshälfte in Kraft treten, bevor die Nebenkostenabrechnungen bei den Wohngeldbeziehern eingehen. Insgesamt wird der Zuschuss den Bund rund 130 Millionen Euro kosten.

 

„Gut investiertes Geld!“, findet Diedenhofen. „Alleine in Rheinland-Pfalz werden mehr als 26.000 Haushalte vom Heizkostenzuschuss profitieren, darunter auch einige in meinem Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen“, so der SPD-Politiker.

Diedenhofen verurteilt Brandanschlag auf Rathaus der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld

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Altenkirchen.  Nach dem Brandanschlag auf das Rathaus der VG Altenkirchen-Flammersfeld in der Nacht zu Freitag, 7 Januar, zeigt sich der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen fassungslos. Er betont: "Ich verurteile diese Tat auf das Schärfste. Wer Gewalt als Mittel wählt, hat keinen Platz in unserer demokratischen Gesellschaft. Glücklicherweise ist niemand verletzt worden". Nachdem bereits das Gesundheitsamt des Kreises Ziel einer Attacke war, ist das der zweite Angriff auf eine staatliche Stelle innerhalb weniger Wochen. Der SPD-Politiker weiter: "Zu den Anschlägen stehe ich unter anderem im Austausch mit Innenminister Roger Lewentz." 

Neue Quarantäneregeln - Diedenhofen begrüßt Beschlüsse der MPK

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Berlin.  Mit den neuen Corona-Beschlüssen vom Freitag, 8. Januar, reagieren die Bundes- und die Landesregierungen auf den starken Anstieg der Infektionszahlen durch die Omikron-Variante. Der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen betont: "Wichtig ist, dass die Quarantänezeit verkürzt wird, um den Betrieb der kritischen Infrastruktur zu gewährleisten." 

Was jetzt gilt: 


+ Kontaktpersonen mit Booster-Impfung und vergleichbare Gruppen (frisch Geimpfte und Genesene etc.) sind von der Quarantäne-Pflicht befreit. Betroffene sollten allerdings weiterhin darauf achten, ob sie Symptome entwickeln, um sich dann ggf. testen zu lassen.


+ Für Infizierte (jeden Alters) und ungeimpfte Kontaktpersonen gilt eine Quarantänepflicht für zehn Tage mit der Möglichkeit auf Freitestung nach sieben Tagen (durch einen zertifizierten Antigen-Schnelltest oder einen PCR-Test).

 
+ Beschäftigte von Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen können sich bei einer Infektion nach sieben Tagen mit einem PCR-Test freitesten – vorausgesetzt, dass sie seit 48 Stunden keine Corona-Symptome mehr haben.


+ Schülerinnen und Schüler sowie Kinder in Angeboten der Kinderbetreuung können die Quarantäne als Kontaktperson nach fünf Tagen mit einem negativen PCR- oder einem lizensierten Antigen-Schnelltest beenden.

Alle weiteren Beschlüsse finden sich unter anderem auf der Corona-Internetseite der Landesregierung Rheinland-Pfalz.

Diedenhofen kritisiert unangemeldete Querdenker-Demonstrationen

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Altenkirchen. Der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen kritisiert die unangemeldeten Querdenker-Demonstrationen, die am Montagabend in Altenkirchen und anderen Teilen des Landes stattfanden: „Bei diesen Aufzügen handelt es sich nicht um harmlose Spaziergänge. Es handelt sich um unangemeldete Demonstrationen mitten in einer tödlichen Corona-Welle.“

Das müsse man als Gesellschaft immer wieder klar benennen. „Ich finde es schwierig, wenn Menschen Verständnis für ihre Haltung erwarten und dann Seite an Seite mit Rechten und Verschwörungstheoretikern auf die Straße gehen, deren Mittel Hass und Hetze sind.“ Es gebe einen eindeutigen Unterschied zwischen Kritik sowie dem Kundtun von Ängsten auf der einen Seite und dem Verbreiten von Verschwörungen und Unwahrheiten zu den Impfstoffen und der Pandemie auf der anderen Seite. „Corona verlangt uns viel ab. Nach bald zwei Jahren im Krisenmodus ist es verständlich, wenn man erschöpft und gereizt ist und diese Pandemie endlich hinter sich lassen will. Dass man politische Entscheidungen kritisch betrachtet, gehört natürlich auch immer dazu.“

Der Bundestagsabgeordnete aus Erpel betont deswegen umso mehr: „Das was in Altenkirchen und anderen Teilen des Landes passiert ist, hat für mich jedoch wenig mit Kritik, sondern vor allem mit fehlender Solidarität in einer schlimmen Krise und der Missachtung einfacher demokratischer Grundsätze zu tun.“ Diedenhofen weiter: „Ich bin froh, dass der überwiegende Teil der Gesellschaft die Regeln befolgt und sich auch impfen lässt. Damit wir den Kampf gegen Corona gewinnen, müssen wir weiterhin zusammenhalten und unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger von der Impfung überzeugen. Denn egal ob zum ersten, zweiten oder dritten Mal – jede Impfung zählt.“

Diedenhofen im Wunschausschuss: Mit voller Energie für bezahlbares Bauen, Wohnen und die Kommunen

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Berlin. Gute Nachrichten für den SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Diedenhofen: Seit Montag, 13. Dezember, steht fest, dass der Politiker aus Erpel im Bundestag in seinem Wunschausschuss Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen arbeiten wird. Außerdem wird er stellvertretendes Mitglied im Ausschuss Digitales und im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. 

„Das sind tolle Aufgaben, für die ich jetzt schon brenne“, betont der 26-Jährige. Besonders die Möglichkeit, in seinem Wunschausschuss mitzuwirken, freue ihn sehr: „Ich wollte unbedingt dorthin, weil ich in dieser Position auch viel für die Bürgerinnen und Bürger in eher ländlichen Regionen, wie meinem Wahlkreis, bewirken kann.“ Während der kommenden Jahre werde er sich mit voller Energie für bezahlbares Bauen, Wohnen und die Stärkung der Kommunen einsetzen, verspricht Diedenhofen. Dabei baue er auch auf die enge Zusammenarbeit mit Ausschusskollegen wie dem SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert, Fachpolitiker Bernhard Daldrup sowie der zuständigen Politikerin aus der Fraktionsspitze, der Trierer Abgeordneten Verena Hubertz. 

Außerdem mache es ihn froh, dass mit der FDP-Politikerin Sandra Weeser der Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen gleich doppelt in dem wichtigen Ausschuss vertreten ist.  „Das ist eine gute Nachricht für unsere Heimat“, so Diedenhofen.  

Förderung der Neuwieder Innenstadt - ein starkes Signal für unsere Region 

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Neuwied. Gute Nachrichten für Neuwied übermittelt der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen: „Der Bund bewilligt erste Maßnahmen aus dem Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“, das mit insgesamt 250 Millionen Euro ausgestattet ist und wir sind dabei.“

 

Das Programm soll den Innenstädten den Neustart aus der Corona-Pandemie erleichtern. Der Bund unterstützt die Gemeinden, lebendige und attraktive Ortskerne und Stadtzentren zu entwickeln oder zu erhalten.

„Mit der Zusage des Bundes für die Neuwieder Innenstadt erhalten wir die Möglichkeit, den Einzelhandel zu stärken, die Vielfalt der Innenstadt zu verbessern und damit unser Zentrum für Verbraucherinnen und Verbraucher attraktiv zu gestalten. Das Programm soll auch dabei helfen, die Aufenthaltsqualität der Innenstadt zu verbessern und die Menschen zum Verweilen einzuladen.“, so Martin Diedenhofen.

 

Die Kommunen waren im Sommer aufgerufen, Projektvorschläge für innovative Konzepte und Handlungsstrategien einzureichen. „Umso mehr freut es mich, dass die Stadt Neuwied dem Aufruf gefolgt ist und nun mit einer Fördersumme mit bis zu ca. 1 Millionen Euro Berücksichtigung findet.“

 

Nicht zuletzt wegen der Corona Folgen hat Olaf Scholz als Finanzminister entschieden, dass die Mittel des Bundes bereits in diesem Jahr zur Verfügung stehen. Die SPD-Bundestagsfraktion, auch die Handelsverbände und Kommunen hatte zusätzliche Hilfen gefordert, die der Bundesfinanzminister auch bereitgestellt hat.

 

Innenstädte haben eine große Bedeutung für Menschen. Das ist durch die Folgen der Corona-Pandemie noch deutlicher geworden. Innenstädte unterliegen schon länger einem Strukturwandel, der durch die Corona-Pandemie beschleunigt wurde. Filialisierung und Digitalisierung, der Onlinehandel und die Verdrängung sozialer Einrichtungen und von Wohnungen machen den Zentren zu schaffen.  

 

„Wir haben die Vision eines Stadtzentrums, in dem Bürgerinnen und Bürger nicht nur essen und trinken oder einkaufen gehen, sondern auch wohnen und arbeiten können. Innenstädte sollen Orte der Begegnung sein, der Bewegung und Kommunikation. Innenstädte müssen sich an die Klimaveränderung anpassen und durch soziale Einrichtungen Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen ansprechen. Das ist eine große Aufgabe, bei der wir den Kommunen mit dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ unter die Arme greifen und sie gleichzeitig selbst entscheiden lassen wollen, wie sie dieser Vision näherkommen“, so der Abgeordnete Diedenhofen abschließend.


 


 Diedenhofen, Mahlert und Latz: "Kein Kind zurücklassen"

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Die Entwicklungen rund um Nonnenwerth lassen für die Zukunft der Schule nichts Gutes hoffen. Die Schließungsankündigung des Unternehmers Soliman und seine Drohgebärden (100 Jahre Leerstand) machen die Betroffenen zurecht wütend. Bundestagsabgeordneter Diedenhofen erneuert seine Einschätzung: „Hier geht es nur um Profit, die Zukunft der Schule spielt im Handeln dieses Herren keine Rolle. Seine beteuernden Statements in der Presse sind doppelzüngig und schlicht dreist.“ 
Beeindruckend ist das Engagement der Schulgemeinschaft, der Eltern, Lehrer, Schulleitung und allen voran der Schülerinnen und Schüler. Die Initiativen geben alles, um eine Zukunft Nonnenwerths als Schule zu ermöglichen. Dafür gibt es klare Unterstützung. Diedenhofen lud deswegen Michael Mahlert, stellvertretender SPD-Kreisvorsitzender und zuständiger Dezernent, und Wolfgang Latz, ehemaliger Schulleiter und Mitglied im Kreis-Schulträgerausschuss, zu einem weiteren Gespräch über die schlimme Situation. Einig ist man sich, dass der Erhalt Nonnenwerths oberste Priorität hat und dass man auch weiterhin alles daran setzt, dass eine Schließung verhindert werden kann. 
Nichtsdestotrotz gehört zu verantwortlichem Handeln dazu, dass auch für den schlimmsten Fall vorgesorgt werden muss. Deswegen arbeiten die Kreisverwaltung und der zuständige Dezernent Michael Mahlert daran, dass alle Schülerinnen und Schüler aus dem Landkreis im Fall der Fälle einen Platz erhalten. „Unsere Aufgabe ist es jetzt eben auch, den Eltern und den Schülerinnen und Schülern diese Sicherheit zu geben,“ so Mahlert. Der ehemalige Schulleiter und Kreistagsmitglied Wolfgang Latz ergänzt: „Keinem der Schülerinnen und Schüler darf aus der möglichen Schließung ein schulischer Nachteil entstehen. Hier müssen viele Details beachtet werden, wie zum Beispiel die Frage des Übergangs G8 zu G9 und Unterstützungsangebote bspw. Für die Oberstufe.“ 
Diedenhofen führt weiter aus:„Falls die Schließung kommt, dann müssen sich die Familien darauf verlassen können, dass die Kinder gut versorgt sind und die Schullaufbahn nicht darunter leidet. Dafür setzen wir uns ein.“
Ausdrücklich zu begrüßen ist an dieser Stelle bereits die große Kooperations- und Unterstützungsbereitschaft des Linzer Martinus Gymnasiums und der dortigen Schulleitung. 

Martin Diedenhofen: „Ich stehe fest an der Seite der Schulgemeinschaft und der Initiativeen zur Sicherung der Zukunft Nonnenwerths“

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Die Situation für die Nonnenwerther Schule ist schlimm. Für die Lehrerschaft, die Eltern und vor allen Dingen für die Schülerinnen und Schüler. Das Verhalten und die offensichtlichen Irreführungen des Unternehmers und Trägers Herr Soliman stoßen zu recht vielen Beteiligten sauer auf. Die Zukunft der traditionsreichen Schule zu sichern, war und ist das Ziel aller Initiativen. Ich habe in den vergangenen Wochen intensive Gespräche geführt, habe viele Zuschriften und Unterstützungsbitten erhalten. Sowohl mit dem zuständigen Ministerium habe ich gesprochen und tue es noch als auch mit betroffenen Eltern. Klar ist für mich: ich stehe fest an der Seite der Schulgemeinschaft und der Initiativen zur Sicherung der Zukunft Nonnenwerths. 

Klar ist auch, dass für den schrecklichen Fall der Schließung Nonnenwerths vorgesorgt werden muss. Die Schülerinnen und Schüler müssen auf umliegenden Schulen schnell und einfach einen Platz erhalten. Keine und keiner darf dabei vergessen werden. Diese Sicherheit muss den betroffenen Eltern und den Schülerinnen und Schülern gegeben werden. Dazu stehe ich auch als Mitglied des Schulträgerausschuss des Kreistag Neuwied im engen Austausch mit dem zuständigen Dezernenten Michael Mahlert. Ich bin sehr froh, dass diese Garantie den rund 220 im Kreis Neuwied wohnhaften Schülerinnen und Schülern bereits gegeben werden konnte. 

Nichtsdestotrotz: Die derzeitige Situation ist schlimm für alle Beteiligten und es ist tragisch, dass anscheinend Profitgier hier die Ursache des Ganzen ist. Das ist der Tradition der Schule unwürdig und der lebendigen Schulgemeinschaft gegenüber unverschämt. Der richtige Weg ist es deswegen jetzt, auch weiter offensiv für den Erhalt der Schule zu kämpfen, gleichzeitig aber auch auf das furchtbare Szenario der Schließung vorbereitet zu sein.

Martin Diedenhofen: „Gute Nachrichten - das Recht auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule kommt“

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„Gute Nachrichten für Grundschulkinder und ihre Familien - das Recht auf 

Ganztagsbetreuung in der Grundschule kommt!“, freut sich Martin Diedenhofen, SPD-

Bundestagskandidat im Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen. Der Vermittlungsausschuss von 

Bundestag und Bundesrat hatte sich in seiner Sitzung am, dem 6. September, auf einen 

Kompromiss verständigt. „Dies ist ein weiterer wichtiger Beitrag zur besseren Vereinbarkeit 

von Familie und Beruf. Darüber hinaus ermöglicht die Ganztagsbetreuung die sportliche, 

kulturelle und soziale Teilhabe für alle Kinder und ist ein wichtiger Schritt zu mehr 

Chancengleichheit“, so Diedenhofen weiter. 

Die Einigung des Vermittlungsausschusses sieht vor, dass der Bund bei der 

Investitionsförderung bis zu 70 Prozent der Kosten, maximal 3,5 Milliarden Euro, übernimmt.

Ab dem Jahr 2030 wird sich der Bund mit 1,3 Milliarden Euro jährlich an den Betriebskosten 

beteiligen. Zudem ist eine Evaluation der Investitionskosten und der Betriebskosten zum 31. 

Dezember 2027 und zum 31. Dezember 2030 vereinbart worden. 

Nachdem der Bundestag dem Ergebnis zugestimmt hat, hat nun auch der Bundesrat in 

seiner Sitzung am 10. September den Kompromiss bestätigt. Thomas Hitschler, 

Spitzenkandidat der rheinland-pfälzischen SPD für die Bundestagswahl, dankte in dem 

Zusammenhang Finanzministerin Doris Ahnen, die für die Landesregierung an der Sitzung 

des Vermittlungsausschusses teilgenommen hatte. „Mit diesem Ergebnis wird die 

familienfreundliche Politik, die schon lange ein Markenzeichen der rheinland-pfälzischen SPD

ist, ergänzt und fortgesetzt“, sagte Hitschler. 

In Rheinland-Pfalz gibt es mittlerweile in jeder der 170 Verbandsgemeinden, verbandsfreien 

Gemeinden, großen kreisangehörigen Städte und kreisfreien Städte mindestens ein 

Ganztagsangebot im Grundschulbereich. Im Schuljahr 2021/2022 bestehen insgesamt 647 

Ganztagsschulen in Angebotsform. Dazu gehören 347 Grundschulen, 62 Förderschulen, 48 

Integrierte Gesamtschulen, 47 Gymnasien mit neunjährigem Bildungsgang, 141 Realschulen 

plus und zwei Realschulen in privater Trägerschaft. Zudem wurden zum Schuljahr 2021/2022

Einrichtungsoptionen für sieben weitere neue Ganztagsschulen in Angebotsform – darunter 

6 Grundschulen – erteilt. Insgesamt hatten im vergangenen Schuljahr über 86 Prozent der 

Grundschulen ein Ganztagsangebot. 

Rheinland-Pfalz hatte 2002 als erstes Bundesland ein Ausbauprogramm zu schulischen 

Ganztagsangeboten gestartet. Seitdem ist die rheinlandpfälzische Ganztagsschule ein 

Erfolgsmodell. 

Malu Dreyer trifft SPD-Bundestagskandidaten Martin Diedenhofen in Neuwied

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Malu Dreyer, Ministerpräsidentin, kommt nach Neuwied. Im Rahmen ihrer Wahlkampftour mit den  Kandidatinnen und Kandidaten der SPD für den Bundestag wird sie gemeinsam mit Martin 

Diedenhofen, der für die SPD im Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen kandidiert, Bürgerinnen und 

Bürger zum Austausch treffen. 

Die Wahlkampfveranstaltung findet statt am 5. September um 17:30 Uhr auf dem Luisenplatz in 

56564 Neuwied.

Malu Dreyer freut sich auf die gemeinsame Wahlkampfveranstaltung mit Martin Diedenhofen: „Ich mache sehr gerne Wahlkampf. Das ist immer eine besondere Zeit und die Begegnungen mit den 

Bürgern und Bürgerinnen vor Ort machen mir große Freude. Es ist schön in Neuwied zu sein und 

gemeinsam mit Martin Diedenhofen und den Genossen und Genossinnen hier für die Ziele der SPD kämpfen zu dürfen“, sagt die SPD-Politikerin.

Martin Diedenhofen ergänzt: „

Gemeinsam mit Malu Dreyer werden wir auf die Schwerpunkte dieser 

Bundestagswahl blicken. In einem von Fredi Winter moderierten Gespräch möchte ich allen Gästen ebenso meine Vorstellungen und politischen Ziele näherbringen“.

Während ihrer Tour durch die Wahlkreise im Land trifft Malu Dreyer das starke #TeamSPDRLP. „Wir  haben ein tolles Team, engagierte und motivierte Kandierende. Gemeinsam mit unserem 

Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl, Thomas Hitschler, MdB, kämpfen wir alle dafür, dass Olaf Scholz Kanzler wird und die SPD die stärkste Partei“, sagte Dreyer. „Uns ist es wichtig, im Dialog mit den Bürgern und Bürgerinnen für die Ideen der SPD zu werben. Wir stellen uns den Fragen der Menschen und sagen klar, was die SPD für die Schaffung von mehr bezahlbaren Wohnungen tun wird, wie die Klimapolitik der SPD aussieht – dass Klimapolitik, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Erfolg immer zusammen gedacht werden müssen und wie wir mehr soziale Gerechtigkeit erreichen wollen. Die Erhöhung des Mindestlohns ist dabei ein wichtiges Stichwort.“ 

Dreyer weiter: „Gemeinsam kämpfen wir für ein sozial gerechtes, ökologisch verantwortliches und 

wirtschaftlich starkes Deutschland. Solidarität heißt für uns, jedem Menschen die Chance für eine 

gute Zukunft zu geben. Allen geht es besser, wenn es allen gut geht. Dafür lohnt es sich zu kämpfen! 

Ich weiß, dass die Genossen und Genossinnen dafür brennen. Jetzt müssen wir alle anstecken mit 

unserem Elan.“ Der Haustürwahlkampf der SPD in Rheinland-Pfalz laufe seit Beginn der heißen Wahlkampfphase am 14. August mit großem Erfolg, sagte die SPD-Politikerin.

„Dabei sehen wir, wie hoch das Interesse der Bürger und Bürgerinnen am SPD-Wahlprogramm und Olaf Scholz ist. Und das spiegelt sich jetzt auch in den guten Umfragewerte für Olaf Scholz und der SPD wieder.“ 

Diedenhofen lädt ein: Diskussion zur Transformation der Arbeit

-Staatsminister Alexander Schweitzer zu Gast-

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Unsere Gesellschaft befindet sich in stetigem Wandel, dies hat ebenso 

Auswirkungen auf den Bereich der Arbeit. Aber welche Herausforderungen bestehen aktuell 

auf dem Arbeitsmarkt und wie sind die Entwicklungen für Arbeitnehmerinnen und 

Arbeitnehmer einzuordnen? Über diese und viele weitere Fragen im Themenfeld 

„Transformation der Arbeit“ möchte der SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis 

Neuwied/Altenkirchen, Martin Diedenhofen, auf einer Podiumsdiskussion sprechen. 

Besonders freut man sich über die Teilnahme Alexander Schweitzers, Minister für Soziales, 

Arbeit, Transformation und Digitalisierung des Landes Rheinland-Pfalz. Gemeinsam mit dem 

prominenten und hochkarätigen Gesprächspartner Staatsminister Alexander Schweitzer 

sollen insbesondere die drängenden Fragestellungen diskutiert werden, welche 

Veränderungen durch die Globalisierung, Digitalisierung und auch des demographischen 

Wandels für die Arbeitsmarktpolitik bestehen und welche Chancen sich hieraus ergeben. 

Neben Schweitzer wird auch Markus Eulenbach, Erster Bevollmächtigter der IG Metall 

Neuwied, an der Podiumsdiskussion als interessanter Gesprächspartner teilnehmen und die 

Fragestellungen aus Gewerkschaftssicht beleuchten.

Interessierte und Gäste können der Podiumsdiskussion folgen am Dienstag, den 24. August, 

um 18:00 Uhr im Bootshaus an der Rheinbrücke in der Rheinstraße 80 in 56566 Neuwied – 

über eine zahlreiche Teilnahme wird sich gefreut. Um Anmeldung wird gebeten unter 

kontakt@martin-diedenhofen.com. 

Marc Ruland und Martin Diedenhofen besichtigen Fortschritt der Altstadtsanierung - Historischer Stadtkern mit denkmalwerter Bausubstanz soll erhalten werden

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Im Rahmen seiner Dialog-Tour besucht Marc Ruland, Generalsekretär der SPD 

Rheinland-Pfalz, gemeinsam mit dem SPD-Bundestagskandidaten Martin Diedenhofen die 

5.000-Einwohner-Stadt Unkel. Hier tauschen sich die beiden mit den Stadtvertretern 

Gerhard Hausen, Bürgermeister, und Markus Winkelbach, Beigeordneter von Unkel, über die

Fortschritte bei der Umsetzung des Kulturstadt-Konzepts und die Entwicklung des 

Innenstadtbereichs aus. Bei ihrer Tour durch Unkel besichtigen sie neben der historischen 

Altstadt auch den neu gestalteten Ilse-Bagel-Park, der mit einem Fitness-Parcours und neuen

Spielgeräten für Kinder ausgestattet wurde. 

2020 erhielt die Stadt eine Förderung aus dem Bund-Länder-Programm „Lebendige Zentren“

in Höhe von 500.000 Euro. Davon werden aktuell 365.000 Euro für die Aufwertung der 

Siebengebirgsstraße und des Bahnhofsumfelds eingesetzt. Mit rund 135.000 Euro der 

diesjährigen finanziellen Mittel werden private Sanierungsmaßnahmen gefördert. 

Mit dem 10-Jahres-Programm „Historische Stadtbereiche“ werden in Unkel bis 2025 

schrittweise städtebauliche Maßnahmen gefördert, um historische Stadtkerne mit 

denkmalwerter Bausubstanz zu erhalten und aufzuwerten. Gezielt werden mit einem 

Gesamtfinanzierungsbedarf von rund 5,9 Millionen Euro Gebäude und historische Ensembles

von geschichtlicher oder städtebaulicher Bedeutung gesichert, Straßen- und Platzräume von 

historischer oder künstlerischer Bedeutung erhalten und umgestaltet. Im Rahmen der 

Stadtsanierung können auch private Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an 

Gebäuden finanziell unterstützt werden. Neben Fördermitteln von Bund und Land erbringt 

die Stadt Unkel einen finanziellen Eigenanteil.

„Ich bin begeistert, was sich seit Beginn der Sanierungsmaßnahmen alles getan hat. Die 

historische Bebauung zu erhalten, wird sich nicht nur städtebaulich auszahlen. In einer 

herausgeputzten „Kulturhauptstadt am Rhein“ werden sich sicher auch viele Touristen 

wohlfühlen, was sich wiederum positiv auf Einzelhandel, Hotellerie und Gastronomie 

auswirken wird“, ist sich Diedenhofen sicher. 

Insolvenzantragspflicht soll verlängert werden – Bundeskabinett fasst entsprechenden Beschluss 

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Diedenhofen: AWO leistet wichtige Arbeit 

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Der SPD-Bundestagskandidat Martin Diedenhofen informierte sich auf Einladung der AWO zum 7. Aktionstag MBE 2021 bei der Beratungsstelle in der Neuwieder Mittelstraße über die wichtige Arbeit des dort ansässigen Fachbereichs Migration und interkulturelle Öffnung der AWO Rheinland. 

Das Team um Natalia Andreeva und Elvin Sokoli berichtete: „Das bundesgeförderte Beratungsangebot „Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer“ (MBE) ist Bestandteil des Integrationsangebotes des Bundes und bietet seit 2005 anerkannte Anlauf- und Beratungsstellen für Menschen mit Einwanderungsgeschichte in ganz Deutschland. 
 

Die MBE-Beratenden unterstützen neu Eingewanderte und Geflüchtete nach ihrer Anerkennung. Sie begleiten diese vor, während und nach dem Integrationskurs und ermöglichen ihnen gesellschaftliche Teilhabe. Zu den Aufgaben der MBE gehören auch Netzwerkarbeit im kommunalen Gemeinwesen sowie Impulse zur interkulturellen Öffnung. Die MBE ist in das Gemeinwesen integriert und in Netzwerken mit anderen spezialisierten Regeldiensten verbunden. 

Die Migrationsberatung ist somit ein wichtiger Bestandteil der Anerkennungs- und Willkommenskultur. Sie bietet wirksame und prägende Orientierung für Ratsuchende. Gleichzeitig fördert die MBE den sozialen Frieden im örtlichen Gemeinwesen. 

In Zeiten der Pandemie hat der Migrationsdienst der AWO-Neuwied auch über den digitalen Wegen und die Präsenzberatung unter Einhaltung der Hygienekonzepte vielfältige Möglichkeit gefunden um das Beratungsangebot aufrecht zu erhalten. Die Beratungszahlen bleiben konstant hoch.“ 

Ebenfalls anwesend war Iyad Asfour, ein 2015 nach Deutschland geflüchteter Syrer, der durch die Arbeit und Unterstützung der AWO-Beratungsstelle und seinem Willen erfolgreich in die Stadtgesellschaft integriert ist. Seine Frau mache mittlerweile eine Ausbildung zur Erzieherin. 

Mitnehmen konnte der SPD-Politiker die politische Forderung der ausreichenden und stabilen Finanzierung solcher Beratungsangebote. „Die AWO und ihr Team leisten hier ganz wichtige Arbeit für die Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt, danke für den konstruktiven Austausch!“, so Martin Diedenhofen. 

Diedenhofen: Apotheken sind wichtiger Faktor 

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Apotheken leisten gerade in der Pandemie Außergewöhnliches. Darüber hat sich Martin Diedenhofen, SPD-Bundestagskandidat mit dem Inhaber und Apotheker Johannes Neukirchen ausgetauscht. Dabei wurden wichtige Fragen thematisiert, wie zum Beispiel: Welche Rolle spielen lokale Apotheken bei der Bewältigung der Pandemie? Welche Hürden gab es vielleicht schon vorher? Und wie sieht es mit dem Fachkräftemangel im Gesundheitswesen aus?  

Gestartet bei der Desinfektionsmittelherstellung im letzten Sommer, über die Beschaffung und Ausgabe von FFP2-Masken und Selbsttests, der Schnelltest-Service bis hin zur aktuellen Ausstellung der Impfzertifikate – alles Aufgaben die zusätzlich an die Apotheken übertragen wurden.  
"Damit wurden nicht nur Aufgaben an Fachpersonal delegiert, sondern auch das Vertrauen in Apotheken und ihre Mitarbeitenden gestärkt", so Inhaber Johannes Neukirchen. "Eine Versandapotheke könnte so etwas nicht leisten."  

Im Gesundheitswesen nehmen Apotheken eine Schlüsselrolle ein. Hand in Hand mit den Krankenhäusern, Pflegediensten und –heimen, sowie den Arztpraxen vor Ort gewährleisten sie die medizinische Versorgung vor Ort. Sie bieten für alle Menschen rund um die Uhr einfach zugängliche Beratungsangebote von geschultem Fachpersonal oder unterstützen ganz aktuell bei einer schnellen Covid-19-Impfstoffverteilung an die Hausärzt*innen. "Diese Aufgaben der Apotheken müssen gegenüber der Stellung von Versandapotheken eine deutlichere Gewichtung in der Politik finden. Apotheken sind nicht nur für die Gesundheitsversorgung wichtig, sondern spielen auch für lebendige Innenstädte und Dörfer eine Rolle", so Martin Diedenhofen. 
 Ein weiteres Gesprächsthema war die Fachkräftegewinnung. Einig waren sich Neukirchen und Diedenhofen, dass die Ausbildungs- und Berufsbedingungen attraktiver gestaltet werden müssen. So ist beispielsweise die zweijährige schulische Ausbildung zur pharmazeutisch-technischen Assistent*in immer noch mit einem hohen monatlichen Schuldgeld versehen, um nach bestandener Prüfung mit einer niedrigen Praktikumsvergütung in das Berufsleben zu starten.  
Um dem Fachkräftemangel vorzubeugen, müssen kreative Lösungen her. So bietet Inhaber Johannes Neukirchen beispielsweise ein Stipendium für PTA-Schüler*innen an, in dem das Schulgeld übernommen wird, um die Hürden, den Wunschberuf ausüben zu können, möglichst gering zu halten. 

Rückenwind für Diedenhofen: Platz 7 der SPD-Landesliste zur Bundestagswahl

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Über die Landesliste zur Bundestagswahl stimmte die SPD Rheinland-Pfalz auf ihrer Landesverter/innenversammlung vergangenes Wochenende ab. Im Bundestagswahlkreis 197, der die Landkreise Neuwied und Altenkirchen umfasst, kandidiert der 26-jährige Martin Diedenhofen für die SPD. 


Martin Diedenhofen wurde auf dem Corona-konformen Outdoor-Parteitag auf dem aussichtsreichen Listenplatz 7 bestätigt. Der aus Erpel stammende Diedenhofen, der bereits bei der vergangenen Bundestagswahl als Direktkandidat ins Rennen ging, freut sich über das Wahlergebnis und den starken Rückhalt der Landespartei: "Ich bin sehr dankbar für den Zuspruch und das große Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde. Ich freue mich, dass ich für die rheinland-pfälzische SPD auf Platz 7 der Landesliste kandidieren darf. Das Team der SPD Rheinland-Pfalz ist absolut entschlossen und hoch motiviert!"   

Für den Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen finden sich neben dem Direktkandidat Diedenhofen außerdem noch drei weitere Kandidierende auf der SPD-Landesliste zur Bundestagswahl wieder – allesamt aus der Generation unter 35 Jahren: der 27-jährige Heimbach-Weiser Janick Helmut Schmitz (Listenplatz 17), die 23-jährige Ockenfelserin Marie-Christin Schlüter (Listenplatz 20) und der 31-jährige Altenkirchener Jan Hellinghausen (Listenplatz 23). 

„Damit setzen wir als SPD ein starkes Zeichen. Die Weichen sind auf Zukunft gestellt. Wir freuen uns jetzt auf den Wahlkampf und darauf, die Menschen für unser sozialdemokratisches Zukunftsprogramm zu begeistern“, so Diedenhofen abschließend.  

SPD: Diedenhofen und Schmitt begrüßen Aufnahme der Fährverbindungen in den Verkehrsverbund 

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Ab August werden die Rheinfähren Linz – Kripp und Remagen – Erpel in den Verkehrsverbund Rhein-Mosel (VRM)-Verbundtarif integriert. Dies haben jüngst die zuständigen Gremien der Landkreise Ahrweiler und Neuwied entschieden. Mit diesem Schritt werden die beiden Landkreise nun auch im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) rheinübergreifend miteinander verbunden.  

„Die Fährverbindung Linz - Kripp ist eine der meistgenutzten Fähre in der gesamten Region. Es entsteht nun endlich eine direkte tarifliche Verbindung zwischen dem Landkreis Neuwied und dem Landkreis Ahrweiler, die eine Nutzung des ÖPNV mit durchgelösten Fahrausweisen möglich macht“ so Martin Diedenhofen.  

Beiden Kandidaten ist die Stärkung des ÖPNV ein wichtiges Anliegen. Christoph Schmitt, der die Entscheidung auch im Kreis- und Umweltausschuss unterstütz hat dazu: „Wir müssen dafür sorgen, dass insbesondere im ländlichen Raum der ÖPNV attraktiver wird. Die Aufnahme der Fährverbindungen in den Verkehrsverbund ist dafür ein wichtiger Baustein.“   

Die Kosten für diese Maßnahme werden zu 50% vom Land Rheinland-Pfalz getragen, die restlichen Kosten tragen die Landkreise Neuwied und Ahrweiler zu gleichen Teilen.  

„Ein gutes Beispiel für gelungene interkommunale Zusammenarbeit mit Vorbildcharakter auch für andere Projekte. Der Rhein wird leider noch viel zu oft als trennendes Element wahrgenommen. Dies wollen wir gemeinsam ändern“, sind sich Martin Diedenhofen und Christoph Schmitt einig.    

Beide Bundestagskandidaten wollen sich dafür einsetzten, dass im nächsten Schritt auch die Fähre zwischen Bad Breisig und Bad Hönningen in den VRM-Verbundtarif integriert wird. 

Baustoffmangel im Handwerk: Horstmann und Diedenhofen suchen Austausch

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Die Landtagsabgeordnete Lana Horstmann und der SPD-Bundestagskandidat Martin Diedenhofen trafen sich mit Ralf Winn, Vorsitzender der Dachdecker-Innung des Kreises Neuwied, um die dramatischen Preisentwicklungen und Lieferengpässe der Baustoffe, insbesondere für Holz, zu diskutieren.

Seitens des Zentralverbandes des deutschen Dachdeckerhandwerkes auf Bundesebene wurden bereits viele Minister sowie die Kanzlerin mit dieser Thematik kontaktiert, dennoch „ist so ein Gespräch viel wert, um mehr für die Problematik zu sensibilisieren und einen Eindruck zu bekomme, wie die Lage um unsere Region bestellt ist“, so die Landtagsabgeordnete Lana Horstmann. 

Ralf Winn erklärte den Gesprächspartnern, dass durch den weltweiten Bauboom eine enorme Nachfrage nach Materialien existiere. So seien beispielsweise die USA und Kanada derzeit nicht in der Lage ihren Holzbedarf selbst zu decken. Dadurch werde der Weltmarkt regelrecht aufgekauft und Materialknappheit mit schwankenden Preisen seien die Folge, wie Horstmann und Diedenhofen eindrucksvoll dargelegt bekamen.

„Es ist fast unmöglich für die Handwerksbetriebe zu kalkulieren, geschweige denn Termine einzuhalten. Dass trotz voller Auftragsbücher Kurzarbeit wegen Materialmangel besteht, ist dabei schon mehr als grotesk“ unterstreicht Martin Diedenhofen. 

Die Gesprächsteilnehmer sind sich einig, dass es das Bestreben aller Verantwortlichen sein müsse, der Baubranche möglichst viel Unterstützung zukommen zu lassen. „Dieser Bereich, auch in Zeiten der Pandemie, hielt und hält die Wirtschaft mit aufrecht. Das muss mit der entsprechenden Wertigkeit gesehen und behandelt werden“, zollen Horstmann und Diedenhofen abschließend Respekt und möchten den Verlauf für das Handwerk vor Ort weiterhin bestmöglich begleiten.



Foto: v.l.n.r.: Ralf Winn, Vorsitzender der Dachdecker-Innung des Kreises Neuwied, gemeinsam mit Bundestagskandidat Martin Diedenhofen und der Landtagsabgeordneten Lana Horstmann beim Austausch über den Baustoffmangel im Handwerk.

Diedenhofen erneut in SPD-Landesvorstand gewählt 

Diedenhofen: „Die starken Wahlergebnisse geben Rückenwind!“ 

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Rund 350 Delegierte waren beim Landesparteitag der SPD Rheinland-Pfalz über die Abstimmung des neuen Koalitionsvertrags sowie die Wahl eines neuen Vorstands aufgefordert. Mit einer überwältigenden Mehrheit von 96,2% wurde der Koalitionsvertrag zwischen SPD, Grünen und FDP von den Delegierten angenommen. Darüber hinaus wurde der neue Landesvorstand der Sozialdemokraten im Land bestimmt und großer Rückhalt ausgesprochen für den Bundestagskandidaten Martin Diedenhofen. Er wurde mit einem starken Ergebnis in seiner Funktion als Mitglied des Landesvorstands bestätigt und kann somit auch in den kommenden zwei Jahren gemeinsam mit der prominenten SPD-Spitze um den Landesvorsitzenden Roger Lewentz, Stellvertreter Alexander Schweizer sowie Sabine Bätzing-Lichtenthäler an der sozialdemokratischen Gestaltung im Land Rheinland-Pfalz mitwirken. Ebenso wurde er als Delegierter für Bundesparteitage und den Bundesparteikonvent gewählt. Dass der 26-jährige Diedenhofen weiter anpacken möchte, unterstreicht er mit dem weiteren Engagement erneut: „Ich freue mich riesig über das erneute Vertrauen und bin absolut motiviert für die kommende Zeit. Die Interessen unserer Region werde ich weiterhin mit allem Nachdruck im Vorstand der SPD Rheinland-Pfalz vertreten. Die erneute Wahl auf dem Landesparteitag nehme ich auch als Rückenwind für die Bundestagswahl."  

Eine deutliche Einstimmung auf die Bundestagswahl im Herbst gab es hierzu an dem kurz auf den Landesparteitag gefolgten Bundesparteitag, an dem Diedenhofen ebenfalls als Delegierter digital teilnahm. Die Genossen beschlossen ihr Zukunftsprogramm und bestätigten Olaf Scholz als Kanzlerkandidaten. „Der Bundesparteitag hat noch einmal mehr gezeigt: Wir sind entschlossen und geschlossen, wir haben einen mehr als fähigen Kanzlerkandidaten und die richtigen Antworten auf die Herausforderungen dieses Jahrzehnts. Unser Zukunftsprogramm macht den Menschen ein sozialdemokratisches Angebot. Für gute und sichere Arbeitsplätze, Zusammenhalt, Klimaschutz und Nachhaltigkeit sowie eine starke Wirtschaft und eine zukunftsfeste Industriepolitik. Der Slogan Zukunft – Respekt – Europa bringt das gut auf den Punkt." 

Diedenhofen: „Politik funktioniert nur mit Vertrauen und Integrität“

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Korruptionsvorwürfe, Maskenskandale, Lobbyismus für autokratische Regime. Diese Schlagzeilen erhitzten in den vergangenen Monaten nicht nur die politischen Gemüter. Martin Diedenhofen will mit gutem Beispiel vorangehen. 


Die Skandale im Zusammenhang mit Selbstbereicherung und Vorteilsnahme durch Unionspolitiker scheinen noch immer nicht endgültig aufgeklärt zu sein. Hierzu findet Martin Diedenhofen als SPD-Bundestagskandidat in den Landkreisen Neuwied und Altenkirchen deutliche Worte: „Die Union muss endlich den eigenen Laden aufräumen. Die scheinheilige Transparenzoffensive von CDU und CSU leistet das nicht. Sie ist nur eine panische Reaktion auf sinkende Umfragewerte und Wahlergebnisse, die nicht ansatzweise darüber hinwegtäuschen kann, dass die Union ein massives Problem mit Vetternwirtschaft hat." 

Die SPD konnte in der aktuellen Bundesregierung mit dem öffentlichen Druck im Rücken endlich verschärfte Regeln gegen die Union, die dies jahrelang blockiert hatte, durchsetzen. Weitere Verschärfungen werden notwendig sein. "Deshalb habe ich gemeinsam mit über 50 anderen SPD-Bundestagskandidierenden eine Selbstverpflichtung unterschrieben, die weit über die bestehenden gesetzlichen Standards hinausreicht. Wir verpflichten uns zu konsequenter Transparenz. Jeder Cent aus Nebeneinkünften wird offengelegt. Bezahlte Lobbytätigkeit ist ein absolutes No-Go. Wer junge SPD-Kandidaten wählt, kann sich hundertprozentig sicher sein: Wir sind nicht bestechlich. Deshalb werde ich als Abgeordneter nicht nur alle Nebeneinkünfte transparent machen – sondern auch jeden Euro spenden. Denn Politik funktioniert nur mit Vertrauen und Integrität. Wir alle gemeinsam müssen das bessere Morgen im Blick haben und niemals das eigene Portemonnaie“. 

Diese Entschlossenheit würden auch die Menschen außerordentlich begrüßen, wie Diedenhofen in bereits zustande gekommenen Gesprächen erfahren durfte. „Solch ein Bekenntnis steht im Übrigen jedem Abgeordneten und Kandidaten frei." 

 Diedenhofen zum Tag der Arbeit: 

„Wertschätzung muss sich im Arbeitsalltag und im Gehalt widerspiegeln – Aufwertung darf nicht länger nur eine Phrase sein“ 

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Deutlicher als jemals zuvor ist für die Gesellschaft sichtbar, welche Bedeutung ein starker Sozialstaat für die soziale Sicherheit hat. Der 1. Mai als Tag der Arbeit verdeutlicht auch den Wert des Zusammenhalts. 


Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit. Zusammenhalt macht die Gesellschaft stark - gerade auch in der Krise. Solidarität erfordert aber auch eine klare politische Haltung: Für einen starken Sozialstaat, für gute Arbeit, einen fairen Lohn und angemessene Bedingungen. Grund und Anlass genug für den SPD-Bundestagskandidaten der Landkreise Neuwied und Altenkirchen, Martin Diedenhofen, um auf wichtige Arbeitsfelder und notwendige Strukturänderungen aufmerksam zu machen: „In den Krankenhäusern, in den Kitas, in den Altenpflegeeinrichtungen und an vielen anderen Orten halten die Beschäftigten den Laden am Laufen – und das nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie. Aber die Krise zeigt noch einmal deutlich: Es besteht Handlungsbedarf. Wir müssen umsetzen, was überfällig ist: bessere Bezahlung, bessere Arbeitsbedingungen und mehr Personal. Nur gemeinsam können wir die katastrophalen Folgen der Krise für unsere Wirtschaft und auf dem Arbeitsmarkt bewältigen. Dies erfordert Mut, gemeinsames Handeln und auch eine klare politische Haltung von den beteiligten Akteuren“. 

Wie Diedenhofen weiter ausführt, gelte es, sozialen Berufen endlich den Stellenwert zu geben, den sie verdienen. Diese aufzuwerten, dürfe nicht länger eine bloße Phrase bleiben. Applaus alleine reiche nicht, ebenso wenig Berufe als ‚systemrelevant‘ zu bezeichnen. Wertschätzung müsse sich im Arbeitsalltag und auch am Ende des Monats im Gehalt widerspiegeln. Für diese Fragen hat der jüngst bestätigte SPD-Bundestagskandidat handfeste Vorstellungen, wie er mitteilt: „Lohn- und Arbeitsbedingungen in der Pflege müssen schnell verbessert werden, indem es allgemeinverbindliche Tarifverträge und eine Erhöhung der Pflege-Mindestlöhne gibt. 
Die enorme Arbeitsbelastung kann niemand auf die Dauer aushalten, deswegen steigen auch viele Menschen nach einigen Jahren wieder aus dem Beruf aus – also müssen wir auch die Arbeits- und Stressbelastung abbauen. Und hierzu benötigt es vor allem mehr Personal - mit einer bundeseinheitlichen Regelung könnte in den sozialen Berufen der Personaleinsatz am tatsächlichen Personalbedarf ausgerichtet werden. Darüber hinaus sollten alle Ausbildungen attraktiv, gut vergütet und ebenso schulgeldfrei sein. So können Arbeitsbedingungen zeitgemäß und vor allem sozial gerecht gestaltet sein, da müssen wir hin“. 

Bundestagswahl 2021: Martin Diedenhofen ist SPD-Kandidat

 -„Teamarbeit statt One-Man-Show!"- 

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Zur Wahl ihres Kandidaten für den Deutschen Bundestag hatten die SPD-Kreisverbände Altenkirchen und Neuwied ihre Delegierten nach Neitersen geladen – Corona-konform und unter Einhaltung aller geltenden Schutzmaßnahmen fand die zügig durchgeführte Veranstaltung im Freien statt. 
Nach der Eröffnung der Konferenz durch die SPD-Kreisvorsitzenden Fredi Winter und Andreas Hundhausen folgte die Bewerbungsrede von Martin Diedenhofen. Der bereits im vergangenen Bundestagswahlkampf kandidierende Diedenhofen stellte sich selbstbewusst, motiviert und zukunftsgerichtet den Vertretern der Ortsvereine erneut als Kandidat für das Bundestagsmandat vor. 
Der 26-jährige kann bereits auf umfangreiche politische Erfahrungen verweisen, die er unter anderem als Mitglied im Landesvorstand der SPD Rheinland-Pfalz und als Mitglied des Neuwieder Kreistages aufbauen konnte, in welchem er die SPD außerdem als stellvertretender Fraktionsvorsitzender vertritt. Ebenso ist er als Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat seines Heimatortes Erpel engagiert.  
So konnte Diedenhofen die anwesenden und stimmberechtigten Mitglieder auch diesmal in großer und geschlossener Mehrheit von sich überzeugen und hinter seiner Motivation versammeln: "Ich möchte unsere Region vertreten und zwar mit einem Politikstil, der auf Klarheit, Kompromiss und nicht zuletzt auf Fakten basiert." 
In seiner Bewerbungsrede zeigte sich der aus Erpel stammende Sozialdemokrat, der als eines der großen politischen Nachwuchstalente über die Neuwieder Grenzen hinaus bekannt ist, von seinen Absichten überzeugt und fest entschlossen, den Wahlkreis wieder sozialdemokratisch vertreten zu können: „Sozial- und Industriepolitik und Klimaschutz gehören zusammen. Ich möchte konsequenten Klimaschutz. Dass dieser finanziell nicht auf Normal- und Geringverdiener abgewälzt wird, dafür werden wir eintreten!"  

Daran anknüpfend zeigte der SPD-Kandidat außerdem auf, dass er Politik als großes Miteinander für und mit den Menschen versteht: „Ich stehe für eine Politik, die ich zusammen mit den Menschen gestalte. Neben eigenen Zielvorstellungen kümmere ich mich um die Probleme der Bürgerinnen und Bürger – für diese setze ich mich als Sozialdemokrat aus Überzeugung ein. Eine Politik mit von oben herab übergestülpten Entschlüssen und Entscheidungen wird es mit mir nicht geben“. 
So wolle Martin Diedenhofen wieder in einen breiten Dialog mit den Menschen in seinem Wahlkreis treten. Dies könne digital und unter Einhaltung aller Maßnahmen in der noch andauernden Pandemie ebenso analog passieren. Diedenhofen freue sich, wenn die Menschen das Gesprächsangebot wahrnehmen und den Kontakt suchen würden, vielfältige Angebote dazu werde es in den kommenden Wochen und Monaten geben.  

"Die Pandemie hat uns an vielen Stellen mit Gewalt gezeigt, an welchen Punkten unser Land Nachholbedarf hat. Die Bekämpfung von Corona steht an erster Stelle, aber es muss uns auch darum gehen, unser Land zukunftsfest zu machen!". Beispielhaft führte er dabei den Klimaschutz, eine nachhaltige Industriepolitik, die Gesundheitsversorgung verbunden mit besseren Arbeitsbedingungen und fairen Löhnen in den betroffenen Berufen und Investitionen in Bildung und digitale Infrastruktur an.  
Der alte und neue Wahlkreiskandidat der SPD für die Landkreise Neuwied und Altenkirchen zeigte sich dankbar für die Bestätigung seiner Kandidatur und möchte den Rückenwind nutzen, um in einen kraftgeladenen und fairen Wahlkampf zu starten.  
 
Weiterhin bestätigt als Kandidat für die SPD-Landesliste zur Bundestagswahl 2021 wurde das 27-jährige aus Heimbach-Weis stammende Neuwieder Stadtratsmitglied Janick Helmut Schmitz, die 23-jährige Ockenfelserin und Vorsitzende des SPD Ortsvereins Ockenfels/Kasbach-Olenberg Marie-Christin Schlüter sowie der 31-jährige Geschäftsführer des SPD Kreisverbands Altenkirchen Jan Hellinghausen. 
Diedenhofen, Schmitz, Schlüter und Hellinghausen gehören allesamt zur Generation unter 35 Jahren. Damit setzt die SPD ein starkes Zeichen - die Weichen sind auf Zukunft gestellt.