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Martin Diedenhofen: „Gute Nachrichten - das Recht auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule kommt“

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„Gute Nachrichten für Grundschulkinder und ihre Familien - das Recht auf 

Ganztagsbetreuung in der Grundschule kommt!“, freut sich Martin Diedenhofen, SPD-

Bundestagskandidat im Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen. Der Vermittlungsausschuss von 

Bundestag und Bundesrat hatte sich in seiner Sitzung am, dem 6. September, auf einen 

Kompromiss verständigt. „Dies ist ein weiterer wichtiger Beitrag zur besseren Vereinbarkeit 

von Familie und Beruf. Darüber hinaus ermöglicht die Ganztagsbetreuung die sportliche, 

kulturelle und soziale Teilhabe für alle Kinder und ist ein wichtiger Schritt zu mehr 

Chancengleichheit“, so Diedenhofen weiter. 

Die Einigung des Vermittlungsausschusses sieht vor, dass der Bund bei der 

Investitionsförderung bis zu 70 Prozent der Kosten, maximal 3,5 Milliarden Euro, übernimmt.

Ab dem Jahr 2030 wird sich der Bund mit 1,3 Milliarden Euro jährlich an den Betriebskosten 

beteiligen. Zudem ist eine Evaluation der Investitionskosten und der Betriebskosten zum 31. 

Dezember 2027 und zum 31. Dezember 2030 vereinbart worden. 

Nachdem der Bundestag dem Ergebnis zugestimmt hat, hat nun auch der Bundesrat in 

seiner Sitzung am 10. September den Kompromiss bestätigt. Thomas Hitschler, 

Spitzenkandidat der rheinland-pfälzischen SPD für die Bundestagswahl, dankte in dem 

Zusammenhang Finanzministerin Doris Ahnen, die für die Landesregierung an der Sitzung 

des Vermittlungsausschusses teilgenommen hatte. „Mit diesem Ergebnis wird die 

familienfreundliche Politik, die schon lange ein Markenzeichen der rheinland-pfälzischen SPD

ist, ergänzt und fortgesetzt“, sagte Hitschler. 

In Rheinland-Pfalz gibt es mittlerweile in jeder der 170 Verbandsgemeinden, verbandsfreien 

Gemeinden, großen kreisangehörigen Städte und kreisfreien Städte mindestens ein 

Ganztagsangebot im Grundschulbereich. Im Schuljahr 2021/2022 bestehen insgesamt 647 

Ganztagsschulen in Angebotsform. Dazu gehören 347 Grundschulen, 62 Förderschulen, 48 

Integrierte Gesamtschulen, 47 Gymnasien mit neunjährigem Bildungsgang, 141 Realschulen 

plus und zwei Realschulen in privater Trägerschaft. Zudem wurden zum Schuljahr 2021/2022

Einrichtungsoptionen für sieben weitere neue Ganztagsschulen in Angebotsform – darunter 

6 Grundschulen – erteilt. Insgesamt hatten im vergangenen Schuljahr über 86 Prozent der 

Grundschulen ein Ganztagsangebot. 

Rheinland-Pfalz hatte 2002 als erstes Bundesland ein Ausbauprogramm zu schulischen 

Ganztagsangeboten gestartet. Seitdem ist die rheinlandpfälzische Ganztagsschule ein 

Erfolgsmodell. 

Malu Dreyer trifft SPD-Bundestagskandidaten Martin Diedenhofen in Neuwied

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Malu Dreyer, Ministerpräsidentin, kommt nach Neuwied. Im Rahmen ihrer Wahlkampftour mit den  Kandidatinnen und Kandidaten der SPD für den Bundestag wird sie gemeinsam mit Martin 

Diedenhofen, der für die SPD im Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen kandidiert, Bürgerinnen und 

Bürger zum Austausch treffen. 

Die Wahlkampfveranstaltung findet statt am 5. September um 17:30 Uhr auf dem Luisenplatz in 

56564 Neuwied.

Malu Dreyer freut sich auf die gemeinsame Wahlkampfveranstaltung mit Martin Diedenhofen: „Ich mache sehr gerne Wahlkampf. Das ist immer eine besondere Zeit und die Begegnungen mit den 

Bürgern und Bürgerinnen vor Ort machen mir große Freude. Es ist schön in Neuwied zu sein und 

gemeinsam mit Martin Diedenhofen und den Genossen und Genossinnen hier für die Ziele der SPD kämpfen zu dürfen“, sagt die SPD-Politikerin.

Martin Diedenhofen ergänzt: „

Gemeinsam mit Malu Dreyer werden wir auf die Schwerpunkte dieser 

Bundestagswahl blicken. In einem von Fredi Winter moderierten Gespräch möchte ich allen Gästen ebenso meine Vorstellungen und politischen Ziele näherbringen“.

Während ihrer Tour durch die Wahlkreise im Land trifft Malu Dreyer das starke #TeamSPDRLP. „Wir  haben ein tolles Team, engagierte und motivierte Kandierende. Gemeinsam mit unserem 

Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl, Thomas Hitschler, MdB, kämpfen wir alle dafür, dass Olaf Scholz Kanzler wird und die SPD die stärkste Partei“, sagte Dreyer. „Uns ist es wichtig, im Dialog mit den Bürgern und Bürgerinnen für die Ideen der SPD zu werben. Wir stellen uns den Fragen der Menschen und sagen klar, was die SPD für die Schaffung von mehr bezahlbaren Wohnungen tun wird, wie die Klimapolitik der SPD aussieht – dass Klimapolitik, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Erfolg immer zusammen gedacht werden müssen und wie wir mehr soziale Gerechtigkeit erreichen wollen. Die Erhöhung des Mindestlohns ist dabei ein wichtiges Stichwort.“ 

Dreyer weiter: „Gemeinsam kämpfen wir für ein sozial gerechtes, ökologisch verantwortliches und 

wirtschaftlich starkes Deutschland. Solidarität heißt für uns, jedem Menschen die Chance für eine 

gute Zukunft zu geben. Allen geht es besser, wenn es allen gut geht. Dafür lohnt es sich zu kämpfen! 

Ich weiß, dass die Genossen und Genossinnen dafür brennen. Jetzt müssen wir alle anstecken mit 

unserem Elan.“ Der Haustürwahlkampf der SPD in Rheinland-Pfalz laufe seit Beginn der heißen Wahlkampfphase am 14. August mit großem Erfolg, sagte die SPD-Politikerin.

„Dabei sehen wir, wie hoch das Interesse der Bürger und Bürgerinnen am SPD-Wahlprogramm und Olaf Scholz ist. Und das spiegelt sich jetzt auch in den guten Umfragewerte für Olaf Scholz und der SPD wieder.“ 

Diedenhofen lädt ein: Diskussion zur Transformation der Arbeit

-Staatsminister Alexander Schweitzer zu Gast-

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Unsere Gesellschaft befindet sich in stetigem Wandel, dies hat ebenso 

Auswirkungen auf den Bereich der Arbeit. Aber welche Herausforderungen bestehen aktuell 

auf dem Arbeitsmarkt und wie sind die Entwicklungen für Arbeitnehmerinnen und 

Arbeitnehmer einzuordnen? Über diese und viele weitere Fragen im Themenfeld 

„Transformation der Arbeit“ möchte der SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis 

Neuwied/Altenkirchen, Martin Diedenhofen, auf einer Podiumsdiskussion sprechen. 

Besonders freut man sich über die Teilnahme Alexander Schweitzers, Minister für Soziales, 

Arbeit, Transformation und Digitalisierung des Landes Rheinland-Pfalz. Gemeinsam mit dem 

prominenten und hochkarätigen Gesprächspartner Staatsminister Alexander Schweitzer 

sollen insbesondere die drängenden Fragestellungen diskutiert werden, welche 

Veränderungen durch die Globalisierung, Digitalisierung und auch des demographischen 

Wandels für die Arbeitsmarktpolitik bestehen und welche Chancen sich hieraus ergeben. 

Neben Schweitzer wird auch Markus Eulenbach, Erster Bevollmächtigter der IG Metall 

Neuwied, an der Podiumsdiskussion als interessanter Gesprächspartner teilnehmen und die 

Fragestellungen aus Gewerkschaftssicht beleuchten.

Interessierte und Gäste können der Podiumsdiskussion folgen am Dienstag, den 24. August, 

um 18:00 Uhr im Bootshaus an der Rheinbrücke in der Rheinstraße 80 in 56566 Neuwied – 

über eine zahlreiche Teilnahme wird sich gefreut. Um Anmeldung wird gebeten unter 

kontakt@martin-diedenhofen.com. 

Marc Ruland und Martin Diedenhofen besichtigen Fortschritt der Altstadtsanierung - Historischer Stadtkern mit denkmalwerter Bausubstanz soll erhalten werden

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Im Rahmen seiner Dialog-Tour besucht Marc Ruland, Generalsekretär der SPD 

Rheinland-Pfalz, gemeinsam mit dem SPD-Bundestagskandidaten Martin Diedenhofen die 

5.000-Einwohner-Stadt Unkel. Hier tauschen sich die beiden mit den Stadtvertretern 

Gerhard Hausen, Bürgermeister, und Markus Winkelbach, Beigeordneter von Unkel, über die

Fortschritte bei der Umsetzung des Kulturstadt-Konzepts und die Entwicklung des 

Innenstadtbereichs aus. Bei ihrer Tour durch Unkel besichtigen sie neben der historischen 

Altstadt auch den neu gestalteten Ilse-Bagel-Park, der mit einem Fitness-Parcours und neuen

Spielgeräten für Kinder ausgestattet wurde. 

2020 erhielt die Stadt eine Förderung aus dem Bund-Länder-Programm „Lebendige Zentren“

in Höhe von 500.000 Euro. Davon werden aktuell 365.000 Euro für die Aufwertung der 

Siebengebirgsstraße und des Bahnhofsumfelds eingesetzt. Mit rund 135.000 Euro der 

diesjährigen finanziellen Mittel werden private Sanierungsmaßnahmen gefördert. 

Mit dem 10-Jahres-Programm „Historische Stadtbereiche“ werden in Unkel bis 2025 

schrittweise städtebauliche Maßnahmen gefördert, um historische Stadtkerne mit 

denkmalwerter Bausubstanz zu erhalten und aufzuwerten. Gezielt werden mit einem 

Gesamtfinanzierungsbedarf von rund 5,9 Millionen Euro Gebäude und historische Ensembles

von geschichtlicher oder städtebaulicher Bedeutung gesichert, Straßen- und Platzräume von 

historischer oder künstlerischer Bedeutung erhalten und umgestaltet. Im Rahmen der 

Stadtsanierung können auch private Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an 

Gebäuden finanziell unterstützt werden. Neben Fördermitteln von Bund und Land erbringt 

die Stadt Unkel einen finanziellen Eigenanteil.

„Ich bin begeistert, was sich seit Beginn der Sanierungsmaßnahmen alles getan hat. Die 

historische Bebauung zu erhalten, wird sich nicht nur städtebaulich auszahlen. In einer 

herausgeputzten „Kulturhauptstadt am Rhein“ werden sich sicher auch viele Touristen 

wohlfühlen, was sich wiederum positiv auf Einzelhandel, Hotellerie und Gastronomie 

auswirken wird“, ist sich Diedenhofen sicher. 

Insolvenzantragspflicht soll verlängert werden – Bundeskabinett fasst entsprechenden Beschluss 

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Diedenhofen: AWO leistet wichtige Arbeit 

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Der SPD-Bundestagskandidat Martin Diedenhofen informierte sich auf Einladung der AWO zum 7. Aktionstag MBE 2021 bei der Beratungsstelle in der Neuwieder Mittelstraße über die wichtige Arbeit des dort ansässigen Fachbereichs Migration und interkulturelle Öffnung der AWO Rheinland. 

Das Team um Natalia Andreeva und Elvin Sokoli berichtete: „Das bundesgeförderte Beratungsangebot „Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer“ (MBE) ist Bestandteil des Integrationsangebotes des Bundes und bietet seit 2005 anerkannte Anlauf- und Beratungsstellen für Menschen mit Einwanderungsgeschichte in ganz Deutschland. 
 

Die MBE-Beratenden unterstützen neu Eingewanderte und Geflüchtete nach ihrer Anerkennung. Sie begleiten diese vor, während und nach dem Integrationskurs und ermöglichen ihnen gesellschaftliche Teilhabe. Zu den Aufgaben der MBE gehören auch Netzwerkarbeit im kommunalen Gemeinwesen sowie Impulse zur interkulturellen Öffnung. Die MBE ist in das Gemeinwesen integriert und in Netzwerken mit anderen spezialisierten Regeldiensten verbunden. 

Die Migrationsberatung ist somit ein wichtiger Bestandteil der Anerkennungs- und Willkommenskultur. Sie bietet wirksame und prägende Orientierung für Ratsuchende. Gleichzeitig fördert die MBE den sozialen Frieden im örtlichen Gemeinwesen. 

In Zeiten der Pandemie hat der Migrationsdienst der AWO-Neuwied auch über den digitalen Wegen und die Präsenzberatung unter Einhaltung der Hygienekonzepte vielfältige Möglichkeit gefunden um das Beratungsangebot aufrecht zu erhalten. Die Beratungszahlen bleiben konstant hoch.“ 

Ebenfalls anwesend war Iyad Asfour, ein 2015 nach Deutschland geflüchteter Syrer, der durch die Arbeit und Unterstützung der AWO-Beratungsstelle und seinem Willen erfolgreich in die Stadtgesellschaft integriert ist. Seine Frau mache mittlerweile eine Ausbildung zur Erzieherin. 

Mitnehmen konnte der SPD-Politiker die politische Forderung der ausreichenden und stabilen Finanzierung solcher Beratungsangebote. „Die AWO und ihr Team leisten hier ganz wichtige Arbeit für die Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt, danke für den konstruktiven Austausch!“, so Martin Diedenhofen. 

Diedenhofen: Apotheken sind wichtiger Faktor 

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Apotheken leisten gerade in der Pandemie Außergewöhnliches. Darüber hat sich Martin Diedenhofen, SPD-Bundestagskandidat mit dem Inhaber und Apotheker Johannes Neukirchen ausgetauscht. Dabei wurden wichtige Fragen thematisiert, wie zum Beispiel: Welche Rolle spielen lokale Apotheken bei der Bewältigung der Pandemie? Welche Hürden gab es vielleicht schon vorher? Und wie sieht es mit dem Fachkräftemangel im Gesundheitswesen aus?  

Gestartet bei der Desinfektionsmittelherstellung im letzten Sommer, über die Beschaffung und Ausgabe von FFP2-Masken und Selbsttests, der Schnelltest-Service bis hin zur aktuellen Ausstellung der Impfzertifikate – alles Aufgaben die zusätzlich an die Apotheken übertragen wurden.  
"Damit wurden nicht nur Aufgaben an Fachpersonal delegiert, sondern auch das Vertrauen in Apotheken und ihre Mitarbeitenden gestärkt", so Inhaber Johannes Neukirchen. "Eine Versandapotheke könnte so etwas nicht leisten."  

Im Gesundheitswesen nehmen Apotheken eine Schlüsselrolle ein. Hand in Hand mit den Krankenhäusern, Pflegediensten und –heimen, sowie den Arztpraxen vor Ort gewährleisten sie die medizinische Versorgung vor Ort. Sie bieten für alle Menschen rund um die Uhr einfach zugängliche Beratungsangebote von geschultem Fachpersonal oder unterstützen ganz aktuell bei einer schnellen Covid-19-Impfstoffverteilung an die Hausärzt*innen. "Diese Aufgaben der Apotheken müssen gegenüber der Stellung von Versandapotheken eine deutlichere Gewichtung in der Politik finden. Apotheken sind nicht nur für die Gesundheitsversorgung wichtig, sondern spielen auch für lebendige Innenstädte und Dörfer eine Rolle", so Martin Diedenhofen. 
 Ein weiteres Gesprächsthema war die Fachkräftegewinnung. Einig waren sich Neukirchen und Diedenhofen, dass die Ausbildungs- und Berufsbedingungen attraktiver gestaltet werden müssen. So ist beispielsweise die zweijährige schulische Ausbildung zur pharmazeutisch-technischen Assistent*in immer noch mit einem hohen monatlichen Schuldgeld versehen, um nach bestandener Prüfung mit einer niedrigen Praktikumsvergütung in das Berufsleben zu starten.  
Um dem Fachkräftemangel vorzubeugen, müssen kreative Lösungen her. So bietet Inhaber Johannes Neukirchen beispielsweise ein Stipendium für PTA-Schüler*innen an, in dem das Schulgeld übernommen wird, um die Hürden, den Wunschberuf ausüben zu können, möglichst gering zu halten. 

Rückenwind für Diedenhofen: Platz 7 der SPD-Landesliste zur Bundestagswahl

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Über die Landesliste zur Bundestagswahl stimmte die SPD Rheinland-Pfalz auf ihrer Landesverter/innenversammlung vergangenes Wochenende ab. Im Bundestagswahlkreis 197, der die Landkreise Neuwied und Altenkirchen umfasst, kandidiert der 26-jährige Martin Diedenhofen für die SPD. 


Martin Diedenhofen wurde auf dem Corona-konformen Outdoor-Parteitag auf dem aussichtsreichen Listenplatz 7 bestätigt. Der aus Erpel stammende Diedenhofen, der bereits bei der vergangenen Bundestagswahl als Direktkandidat ins Rennen ging, freut sich über das Wahlergebnis und den starken Rückhalt der Landespartei: "Ich bin sehr dankbar für den Zuspruch und das große Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde. Ich freue mich, dass ich für die rheinland-pfälzische SPD auf Platz 7 der Landesliste kandidieren darf. Das Team der SPD Rheinland-Pfalz ist absolut entschlossen und hoch motiviert!"   

Für den Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen finden sich neben dem Direktkandidat Diedenhofen außerdem noch drei weitere Kandidierende auf der SPD-Landesliste zur Bundestagswahl wieder – allesamt aus der Generation unter 35 Jahren: der 27-jährige Heimbach-Weiser Janick Helmut Schmitz (Listenplatz 17), die 23-jährige Ockenfelserin Marie-Christin Schlüter (Listenplatz 20) und der 31-jährige Altenkirchener Jan Hellinghausen (Listenplatz 23). 

„Damit setzen wir als SPD ein starkes Zeichen. Die Weichen sind auf Zukunft gestellt. Wir freuen uns jetzt auf den Wahlkampf und darauf, die Menschen für unser sozialdemokratisches Zukunftsprogramm zu begeistern“, so Diedenhofen abschließend.  

SPD: Diedenhofen und Schmitt begrüßen Aufnahme der Fährverbindungen in den Verkehrsverbund 

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Ab August werden die Rheinfähren Linz – Kripp und Remagen – Erpel in den Verkehrsverbund Rhein-Mosel (VRM)-Verbundtarif integriert. Dies haben jüngst die zuständigen Gremien der Landkreise Ahrweiler und Neuwied entschieden. Mit diesem Schritt werden die beiden Landkreise nun auch im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) rheinübergreifend miteinander verbunden.  

„Die Fährverbindung Linz - Kripp ist eine der meistgenutzten Fähre in der gesamten Region. Es entsteht nun endlich eine direkte tarifliche Verbindung zwischen dem Landkreis Neuwied und dem Landkreis Ahrweiler, die eine Nutzung des ÖPNV mit durchgelösten Fahrausweisen möglich macht“ so Martin Diedenhofen.  

Beiden Kandidaten ist die Stärkung des ÖPNV ein wichtiges Anliegen. Christoph Schmitt, der die Entscheidung auch im Kreis- und Umweltausschuss unterstütz hat dazu: „Wir müssen dafür sorgen, dass insbesondere im ländlichen Raum der ÖPNV attraktiver wird. Die Aufnahme der Fährverbindungen in den Verkehrsverbund ist dafür ein wichtiger Baustein.“   

Die Kosten für diese Maßnahme werden zu 50% vom Land Rheinland-Pfalz getragen, die restlichen Kosten tragen die Landkreise Neuwied und Ahrweiler zu gleichen Teilen.  

„Ein gutes Beispiel für gelungene interkommunale Zusammenarbeit mit Vorbildcharakter auch für andere Projekte. Der Rhein wird leider noch viel zu oft als trennendes Element wahrgenommen. Dies wollen wir gemeinsam ändern“, sind sich Martin Diedenhofen und Christoph Schmitt einig.    

Beide Bundestagskandidaten wollen sich dafür einsetzten, dass im nächsten Schritt auch die Fähre zwischen Bad Breisig und Bad Hönningen in den VRM-Verbundtarif integriert wird. 

Baustoffmangel im Handwerk: Horstmann und Diedenhofen suchen Austausch

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Die Landtagsabgeordnete Lana Horstmann und der SPD-Bundestagskandidat Martin Diedenhofen trafen sich mit Ralf Winn, Vorsitzender der Dachdecker-Innung des Kreises Neuwied, um die dramatischen Preisentwicklungen und Lieferengpässe der Baustoffe, insbesondere für Holz, zu diskutieren.

Seitens des Zentralverbandes des deutschen Dachdeckerhandwerkes auf Bundesebene wurden bereits viele Minister sowie die Kanzlerin mit dieser Thematik kontaktiert, dennoch „ist so ein Gespräch viel wert, um mehr für die Problematik zu sensibilisieren und einen Eindruck zu bekomme, wie die Lage um unsere Region bestellt ist“, so die Landtagsabgeordnete Lana Horstmann. 

Ralf Winn erklärte den Gesprächspartnern, dass durch den weltweiten Bauboom eine enorme Nachfrage nach Materialien existiere. So seien beispielsweise die USA und Kanada derzeit nicht in der Lage ihren Holzbedarf selbst zu decken. Dadurch werde der Weltmarkt regelrecht aufgekauft und Materialknappheit mit schwankenden Preisen seien die Folge, wie Horstmann und Diedenhofen eindrucksvoll dargelegt bekamen.

„Es ist fast unmöglich für die Handwerksbetriebe zu kalkulieren, geschweige denn Termine einzuhalten. Dass trotz voller Auftragsbücher Kurzarbeit wegen Materialmangel besteht, ist dabei schon mehr als grotesk“ unterstreicht Martin Diedenhofen. 

Die Gesprächsteilnehmer sind sich einig, dass es das Bestreben aller Verantwortlichen sein müsse, der Baubranche möglichst viel Unterstützung zukommen zu lassen. „Dieser Bereich, auch in Zeiten der Pandemie, hielt und hält die Wirtschaft mit aufrecht. Das muss mit der entsprechenden Wertigkeit gesehen und behandelt werden“, zollen Horstmann und Diedenhofen abschließend Respekt und möchten den Verlauf für das Handwerk vor Ort weiterhin bestmöglich begleiten.



Foto: v.l.n.r.: Ralf Winn, Vorsitzender der Dachdecker-Innung des Kreises Neuwied, gemeinsam mit Bundestagskandidat Martin Diedenhofen und der Landtagsabgeordneten Lana Horstmann beim Austausch über den Baustoffmangel im Handwerk.

Diedenhofen erneut in SPD-Landesvorstand gewählt 

Diedenhofen: „Die starken Wahlergebnisse geben Rückenwind!“ 

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Rund 350 Delegierte waren beim Landesparteitag der SPD Rheinland-Pfalz über die Abstimmung des neuen Koalitionsvertrags sowie die Wahl eines neuen Vorstands aufgefordert. Mit einer überwältigenden Mehrheit von 96,2% wurde der Koalitionsvertrag zwischen SPD, Grünen und FDP von den Delegierten angenommen. Darüber hinaus wurde der neue Landesvorstand der Sozialdemokraten im Land bestimmt und großer Rückhalt ausgesprochen für den Bundestagskandidaten Martin Diedenhofen. Er wurde mit einem starken Ergebnis in seiner Funktion als Mitglied des Landesvorstands bestätigt und kann somit auch in den kommenden zwei Jahren gemeinsam mit der prominenten SPD-Spitze um den Landesvorsitzenden Roger Lewentz, Stellvertreter Alexander Schweizer sowie Sabine Bätzing-Lichtenthäler an der sozialdemokratischen Gestaltung im Land Rheinland-Pfalz mitwirken. Ebenso wurde er als Delegierter für Bundesparteitage und den Bundesparteikonvent gewählt. Dass der 26-jährige Diedenhofen weiter anpacken möchte, unterstreicht er mit dem weiteren Engagement erneut: „Ich freue mich riesig über das erneute Vertrauen und bin absolut motiviert für die kommende Zeit. Die Interessen unserer Region werde ich weiterhin mit allem Nachdruck im Vorstand der SPD Rheinland-Pfalz vertreten. Die erneute Wahl auf dem Landesparteitag nehme ich auch als Rückenwind für die Bundestagswahl."  

Eine deutliche Einstimmung auf die Bundestagswahl im Herbst gab es hierzu an dem kurz auf den Landesparteitag gefolgten Bundesparteitag, an dem Diedenhofen ebenfalls als Delegierter digital teilnahm. Die Genossen beschlossen ihr Zukunftsprogramm und bestätigten Olaf Scholz als Kanzlerkandidaten. „Der Bundesparteitag hat noch einmal mehr gezeigt: Wir sind entschlossen und geschlossen, wir haben einen mehr als fähigen Kanzlerkandidaten und die richtigen Antworten auf die Herausforderungen dieses Jahrzehnts. Unser Zukunftsprogramm macht den Menschen ein sozialdemokratisches Angebot. Für gute und sichere Arbeitsplätze, Zusammenhalt, Klimaschutz und Nachhaltigkeit sowie eine starke Wirtschaft und eine zukunftsfeste Industriepolitik. Der Slogan Zukunft – Respekt – Europa bringt das gut auf den Punkt." 

Diedenhofen: „Politik funktioniert nur mit Vertrauen und Integrität“

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Korruptionsvorwürfe, Maskenskandale, Lobbyismus für autokratische Regime. Diese Schlagzeilen erhitzten in den vergangenen Monaten nicht nur die politischen Gemüter. Martin Diedenhofen will mit gutem Beispiel vorangehen. 


Die Skandale im Zusammenhang mit Selbstbereicherung und Vorteilsnahme durch Unionspolitiker scheinen noch immer nicht endgültig aufgeklärt zu sein. Hierzu findet Martin Diedenhofen als SPD-Bundestagskandidat in den Landkreisen Neuwied und Altenkirchen deutliche Worte: „Die Union muss endlich den eigenen Laden aufräumen. Die scheinheilige Transparenzoffensive von CDU und CSU leistet das nicht. Sie ist nur eine panische Reaktion auf sinkende Umfragewerte und Wahlergebnisse, die nicht ansatzweise darüber hinwegtäuschen kann, dass die Union ein massives Problem mit Vetternwirtschaft hat." 

Die SPD konnte in der aktuellen Bundesregierung mit dem öffentlichen Druck im Rücken endlich verschärfte Regeln gegen die Union, die dies jahrelang blockiert hatte, durchsetzen. Weitere Verschärfungen werden notwendig sein. "Deshalb habe ich gemeinsam mit über 50 anderen SPD-Bundestagskandidierenden eine Selbstverpflichtung unterschrieben, die weit über die bestehenden gesetzlichen Standards hinausreicht. Wir verpflichten uns zu konsequenter Transparenz. Jeder Cent aus Nebeneinkünften wird offengelegt. Bezahlte Lobbytätigkeit ist ein absolutes No-Go. Wer junge SPD-Kandidaten wählt, kann sich hundertprozentig sicher sein: Wir sind nicht bestechlich. Deshalb werde ich als Abgeordneter nicht nur alle Nebeneinkünfte transparent machen – sondern auch jeden Euro spenden. Denn Politik funktioniert nur mit Vertrauen und Integrität. Wir alle gemeinsam müssen das bessere Morgen im Blick haben und niemals das eigene Portemonnaie“. 

Diese Entschlossenheit würden auch die Menschen außerordentlich begrüßen, wie Diedenhofen in bereits zustande gekommenen Gesprächen erfahren durfte. „Solch ein Bekenntnis steht im Übrigen jedem Abgeordneten und Kandidaten frei." 

 Diedenhofen zum Tag der Arbeit: 

„Wertschätzung muss sich im Arbeitsalltag und im Gehalt widerspiegeln – Aufwertung darf nicht länger nur eine Phrase sein“ 

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Deutlicher als jemals zuvor ist für die Gesellschaft sichtbar, welche Bedeutung ein starker Sozialstaat für die soziale Sicherheit hat. Der 1. Mai als Tag der Arbeit verdeutlicht auch den Wert des Zusammenhalts. 


Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit. Zusammenhalt macht die Gesellschaft stark - gerade auch in der Krise. Solidarität erfordert aber auch eine klare politische Haltung: Für einen starken Sozialstaat, für gute Arbeit, einen fairen Lohn und angemessene Bedingungen. Grund und Anlass genug für den SPD-Bundestagskandidaten der Landkreise Neuwied und Altenkirchen, Martin Diedenhofen, um auf wichtige Arbeitsfelder und notwendige Strukturänderungen aufmerksam zu machen: „In den Krankenhäusern, in den Kitas, in den Altenpflegeeinrichtungen und an vielen anderen Orten halten die Beschäftigten den Laden am Laufen – und das nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie. Aber die Krise zeigt noch einmal deutlich: Es besteht Handlungsbedarf. Wir müssen umsetzen, was überfällig ist: bessere Bezahlung, bessere Arbeitsbedingungen und mehr Personal. Nur gemeinsam können wir die katastrophalen Folgen der Krise für unsere Wirtschaft und auf dem Arbeitsmarkt bewältigen. Dies erfordert Mut, gemeinsames Handeln und auch eine klare politische Haltung von den beteiligten Akteuren“. 

Wie Diedenhofen weiter ausführt, gelte es, sozialen Berufen endlich den Stellenwert zu geben, den sie verdienen. Diese aufzuwerten, dürfe nicht länger eine bloße Phrase bleiben. Applaus alleine reiche nicht, ebenso wenig Berufe als ‚systemrelevant‘ zu bezeichnen. Wertschätzung müsse sich im Arbeitsalltag und auch am Ende des Monats im Gehalt widerspiegeln. Für diese Fragen hat der jüngst bestätigte SPD-Bundestagskandidat handfeste Vorstellungen, wie er mitteilt: „Lohn- und Arbeitsbedingungen in der Pflege müssen schnell verbessert werden, indem es allgemeinverbindliche Tarifverträge und eine Erhöhung der Pflege-Mindestlöhne gibt. 
Die enorme Arbeitsbelastung kann niemand auf die Dauer aushalten, deswegen steigen auch viele Menschen nach einigen Jahren wieder aus dem Beruf aus – also müssen wir auch die Arbeits- und Stressbelastung abbauen. Und hierzu benötigt es vor allem mehr Personal - mit einer bundeseinheitlichen Regelung könnte in den sozialen Berufen der Personaleinsatz am tatsächlichen Personalbedarf ausgerichtet werden. Darüber hinaus sollten alle Ausbildungen attraktiv, gut vergütet und ebenso schulgeldfrei sein. So können Arbeitsbedingungen zeitgemäß und vor allem sozial gerecht gestaltet sein, da müssen wir hin“. 

Bundestagswahl 2021: Martin Diedenhofen ist SPD-Kandidat

 -„Teamarbeit statt One-Man-Show!"- 

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Zur Wahl ihres Kandidaten für den Deutschen Bundestag hatten die SPD-Kreisverbände Altenkirchen und Neuwied ihre Delegierten nach Neitersen geladen – Corona-konform und unter Einhaltung aller geltenden Schutzmaßnahmen fand die zügig durchgeführte Veranstaltung im Freien statt. 
Nach der Eröffnung der Konferenz durch die SPD-Kreisvorsitzenden Fredi Winter und Andreas Hundhausen folgte die Bewerbungsrede von Martin Diedenhofen. Der bereits im vergangenen Bundestagswahlkampf kandidierende Diedenhofen stellte sich selbstbewusst, motiviert und zukunftsgerichtet den Vertretern der Ortsvereine erneut als Kandidat für das Bundestagsmandat vor. 
Der 26-jährige kann bereits auf umfangreiche politische Erfahrungen verweisen, die er unter anderem als Mitglied im Landesvorstand der SPD Rheinland-Pfalz und als Mitglied des Neuwieder Kreistages aufbauen konnte, in welchem er die SPD außerdem als stellvertretender Fraktionsvorsitzender vertritt. Ebenso ist er als Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat seines Heimatortes Erpel engagiert.  
So konnte Diedenhofen die anwesenden und stimmberechtigten Mitglieder auch diesmal in großer und geschlossener Mehrheit von sich überzeugen und hinter seiner Motivation versammeln: "Ich möchte unsere Region vertreten und zwar mit einem Politikstil, der auf Klarheit, Kompromiss und nicht zuletzt auf Fakten basiert." 
In seiner Bewerbungsrede zeigte sich der aus Erpel stammende Sozialdemokrat, der als eines der großen politischen Nachwuchstalente über die Neuwieder Grenzen hinaus bekannt ist, von seinen Absichten überzeugt und fest entschlossen, den Wahlkreis wieder sozialdemokratisch vertreten zu können: „Sozial- und Industriepolitik und Klimaschutz gehören zusammen. Ich möchte konsequenten Klimaschutz. Dass dieser finanziell nicht auf Normal- und Geringverdiener abgewälzt wird, dafür werden wir eintreten!"  

Daran anknüpfend zeigte der SPD-Kandidat außerdem auf, dass er Politik als großes Miteinander für und mit den Menschen versteht: „Ich stehe für eine Politik, die ich zusammen mit den Menschen gestalte. Neben eigenen Zielvorstellungen kümmere ich mich um die Probleme der Bürgerinnen und Bürger – für diese setze ich mich als Sozialdemokrat aus Überzeugung ein. Eine Politik mit von oben herab übergestülpten Entschlüssen und Entscheidungen wird es mit mir nicht geben“. 
So wolle Martin Diedenhofen wieder in einen breiten Dialog mit den Menschen in seinem Wahlkreis treten. Dies könne digital und unter Einhaltung aller Maßnahmen in der noch andauernden Pandemie ebenso analog passieren. Diedenhofen freue sich, wenn die Menschen das Gesprächsangebot wahrnehmen und den Kontakt suchen würden, vielfältige Angebote dazu werde es in den kommenden Wochen und Monaten geben.  

"Die Pandemie hat uns an vielen Stellen mit Gewalt gezeigt, an welchen Punkten unser Land Nachholbedarf hat. Die Bekämpfung von Corona steht an erster Stelle, aber es muss uns auch darum gehen, unser Land zukunftsfest zu machen!". Beispielhaft führte er dabei den Klimaschutz, eine nachhaltige Industriepolitik, die Gesundheitsversorgung verbunden mit besseren Arbeitsbedingungen und fairen Löhnen in den betroffenen Berufen und Investitionen in Bildung und digitale Infrastruktur an.  
Der alte und neue Wahlkreiskandidat der SPD für die Landkreise Neuwied und Altenkirchen zeigte sich dankbar für die Bestätigung seiner Kandidatur und möchte den Rückenwind nutzen, um in einen kraftgeladenen und fairen Wahlkampf zu starten.  
 
Weiterhin bestätigt als Kandidat für die SPD-Landesliste zur Bundestagswahl 2021 wurde das 27-jährige aus Heimbach-Weis stammende Neuwieder Stadtratsmitglied Janick Helmut Schmitz, die 23-jährige Ockenfelserin und Vorsitzende des SPD Ortsvereins Ockenfels/Kasbach-Olenberg Marie-Christin Schlüter sowie der 31-jährige Geschäftsführer des SPD Kreisverbands Altenkirchen Jan Hellinghausen. 
Diedenhofen, Schmitz, Schlüter und Hellinghausen gehören allesamt zur Generation unter 35 Jahren. Damit setzt die SPD ein starkes Zeichen - die Weichen sind auf Zukunft gestellt.